Welche Drohne mit Kamera in 2020 kaufen?

Wenn Du nach einer Drohne mit Kamera suchst und ab 2021 kein Drohnenführerschein machen willst, dann hast Du derzeit gar nicht so viel Auswahl. Es gibt nämlich nicht viele Drohnen, die nach der neuen Drohnenverordnung, die im Januar 2021 in Kraft tritt, ohne einer Verpflichtung zum Kenntnisnachweis geflogen werden darf. Ich zeige Dir welche Drohnen Dur Dir anschauen kannst, die Du ohne einen Drohnenführerschein fliegen kannst – auch sehr interessant, solltest Du bereits auf der Suche nach einer Drohne als Weihnachtsgeschenk für ein Kind oder Erwachsenen sein!

Welche Drohne mit Kamera kaufen in 2020? Eine Drohne unter 250g!

Vielleicht denkst Du jetzt, dass es für Dich doch nicht so wichtig ist. Ich möchte Dir in diesem Beitrag aber zum einen zeigen warum Du als privater Hobbyflieger unbedingt auf so eine Drohne suchen solltest um keine teure Überraschung zu erleben und zum Zweiten Dir Drohnen mit Kamera vorschlagen, die Du bedenkenlos kaufen kannst ohne Dich großartig mit der neuen Drohnenverordnung auseinandersetzen zu müssen.

Drohnen mit Kamera ohne teuren Kenntnisnachweis fliegen

Ich zeige Dir drei Drohnen in drei unterschiedlichen Preisbereichen, die für Dich in Frage kommen und die ich Dir empfehlen kann. So kannst Du im Preisbereich von 99€, 160€ oder 400€ an eine sehr gute Drohne mit Kamera unter 250g kommen. Da ist auch der magische Grenzwert gefallen. Das Gewicht von weniger als 250g ist dafür entscheidend, ob Du ab 2021 einen Kenntnisnachweis für den Drohnenflug ausweisen können musst oder nicht.

Die aktuellen Angebote für so einen Kenntnisnachweis liegen derzeit bei etwa 300 Euro, wobei in vielen Fällen zusätzliche Kosten für einen Vorbereitungskurs anfallen. Die neue Regelung ist also nicht ohne. Wenn Du Dich nicht daran hältst, wird es ab 2021 auch verstärkt Strafen geben und Der Versicherungsschutz erlischt – das kann bei einem Unfall mit Menschen schnell sehr teuer werden!

Apropos Versicherung. Dazu sage ich auch noch was am Ende des Beitrags. So eine Drohnenversicherung muss nämlich nicht viel kosten. Meine kostet beispielsweise nur 30€ im Jahr. Wenn Du wissen möchtest wie ich das geschafft habe, dann bleibe bis zum Ende des Videos dran.

Empfehlung: 3 Drohnen mit Kamera unter 250g

Kommen wir aber endlich zu den drei Drohnen, die ich Dir am Anfang des Beitrags versprochen habe.

DJI Ryze Tello Kamera Drohne

Wenn Du so wenig Geld wie möglich ausgeben willst oder kannst, dann schau Dir mal die DJI Ryze Tello Drohne an. Sie hat für den Preis von nur 99€ ein sehr gutes Videobild und macht wirklich schöne Fotos. Sie liegt auch sehr stabil in der Luft und driftet kein bisschen weg. Du kannst sie also auch mal kurz aus dem Augen lassen, ohne dass sie sofort crasht.

Der Nachteil ist, dass sie nur in Deiner Nähe fliegen kann und keine hohe Reichweite hat. Du hast einen Aktions-Radius von etwa 50m. Das Video wird auch auf dem Smartphone gespeichert, nicht auf der Drohne selbst, so dass die WLAN Verbindung sehr starken Einfluss auf die Videoqualität hat.

DJI Ryze Tello Footage Test

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Drohne mit Kamera und Gimbal unter 250g

Da Du nach einer Drohne mit Kamera suchst gehe ich davon aus, dass Dir die Bild- und Videoqualität wichtig ist. Deswegen solltest Du also lieber auf eine Drohne mit Kamera Gimbal und einem Spaicherkarten Slot in der Drohne setzen. So wird das Video direkt in der Drohne aufgenommen und ist nicht mehr von der WLAN Verbindung zur Drohne abhängig. Zudem wird ein Gimbal das wackeln der Drohne besser stabilisieren und schafft damit die Grundlage für bessere Videoaufnahmen.

Und hier bleibt derzeit wirklich nicht mehr viel Auswahl. Die einzigen mir derzeit bekannten Drohnen mit Kamera und Gimbal, die weniger als 250g wiegen, sind die JJRC X9PS und die DJI Mavic Mini. Die fast baugleichen JJRC X9, CFLY Dream und JJRC X9P wiegen übrigens 261g – also etwas mehr. Reicht aber um aus der Klasse der kenntnisnachweisfreien Drohnen herauszufallen.

JJRC X9PS Kamera Drohne

Wenn Du also zwar aufs Geld achtest oder achten musst, Dir die Kamera Qualität aber wichtig ist, Du aber ein paar Kompromisse in der Bildqualität eingehen kannst, dann empfehle ich Dir die JJRC X9PS Kamera Drohne.

Sie fliegt dank GPS sehr stabil, präzise und sehr lange – locker 25 Minuten, bis sie dann selbstständig zurück kommt. Sie hat zudem eine ganz gute Bild- und Videoqualität und kostet nur 167€ – das ist ein europäischer Preis, so dass hier keine Zollkosten mehr dazukommen.

Ihre Reichweite kann zudem locker mit größeren Drohnen wie der SG906 Pro oder JJRC x12 mithalten. Eine wirklich sehr gute Drohne für wenig Geld.

The new JJRC X9PS - Now under 250 grams with Longer Flight & Range - Quick Review

DJI Mavic Mini Kamera Drohne

Wenn Du jedoch wirklich viel Wert auf die Video Qualität legst, dann gibt es keine Alternative zur DJI Mavic Mini. Sie hat die absolut beste Kamera Qualität bei Consumer Drohnen unter 250g. Es gibt derzeit wohl keine Drohne unter 400€ die auch nur annähernd so eine gute Bildqualität bei Videoaufnahmen hat wie die DJI Mavic Mini.

Sie hat zudem eine sehr gute Reichweite. Das ist insbesondere deswegen interessant, da Du unter 30m auch ohne Sicht fliegen kannst und bspw. so die Drohne weit über einen See hinausfliegen lassen kannst.

DJI gibt bei der Mavic Mini eine Flugzeit von 30 Minuten an. Diese ist jedoch unter Idealbedingungen getestet worden und nicht so ganz realistisch. Im GPS Mode habe ich sie bisher auf max. 20 Minuten Flugdauer gebracht – wobei noch etwa 5 Minuten Flugzeit laut der Fernbedienung noch als Reserve waren – das ist für die kleine Drohne trotzdem eine Spitzenleistung und liegt definitiv über vielen anderen Drohnen.

Mavic Mini vs. Xiaomi Fimi A3 (Fixed Wing Mode) Video Quality Test

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Andere Drohnen mit Kamera unter 250g

Appropos andere Drohnen. Das wars mit der Empfehlung. Alle anderen Drohnen unter 250g haben Ende 2020 immer noch kein Gimbal und liefern vergleichbar schlechte Videos. Wenn Du mir nicht glauben solltest, dann bitte ich Dich vorher immer auf YouTube nach der Drohne mit dem Wort „footage“ zu suchen und Dich selbst von der Bild- und Videoqualität zu überzeugen!

Warum die 250g Grenze so wichtig ist

Vielleicht denkst Du jetzt, dass die 250g für Dich doch nicht so wichtig sind. Ich zähle Dir aber hier 4 Punkte auf warum Du als privater Hobbyflieger unbedingt eine Drohne unter 250g suchen solltest um keine teure Überraschung zu erleben!

Versicherungsschutz

Der erste und wohl wichtigste Punkt ist der Versicherungsschutz.
Ich hatte bereits am Anfang des Videos erzählt, dass Du Deinen Versicherungsschutz verlierst, wenn Du ab 2021 eine Drohne über 250g ohne Kenntnisnachweis fliegst. Das mag zunächst nach einer Banalität klingen, kann jedoch sehr schnell sehr teuer werden! Verletzt Du mit der Drohne einen Menschen, kann das ohne Versicherungsschutz ewige Schmerzensgeld Zahlungen nach sich ziehen.

Erlaubnis zum Flug ohne Sicht

Der zweite Punkt ist, dass Du eine Drohne unter 250g und unter 30m Flughöhe auch ohne Sicht fliegen kannst. Gerade bei Drohnen wie der DJI Mavic Mini macht das richtig Sinn, da sie eine sehr gute Reichweite hat – insbesondere mit Richtantennen.

Normalerweise darf man unbemannte Fluggeräte in Deutschland nur auf Sichtweite fliegen. Drohnen unter 250g dürfen auch ohne Sicht geflogen werden, wenn man unter 30m Höhe fliegt und eine Kontrollausgabe auf einen Monitor hat – Dein Smartphone ist ein solcher Monitor.

Im Paragraph 21b, Absatz 11 der Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) steht: „Als nicht außerhalb der Sichtweite des Steuerers gilt der Betrieb eines unbemannten Fluggeräts mithilfe eines visuellen Ausgabegeräts, insbesondere einer Videobrille, wenn dieser Betrieb in Höhen unterhalb von 30 Metern erfolgt und die Startmasse des Fluggeräts nicht mehr als 0,25 Kilogramm beträgt.https://www.gesetze-im-internet.de/luftvo_2015/__21b.html

Ideal zum Reisen: In den meisten Ländern der Welt ohne Erlaubnis nutzbar

Der dritte Punkt ist, dass Du eine Drohne unter 250g in vielen Teilen der Welt benutzen kannst, ohne Probleme mit den örtlichen Behörden zu bekommen. Drohnen unter 250g gelten in vielen Ländern der Welt als Spielzeug und benötigen dadurch keinen offiziellen Drohnenflugschein-Nachweis.

Bei schwereren Drohnen musst Du mindestens einen kostenpflichtigen Online Drohnen-Kenntnisnachweis durchführen. Die aktuellen Angebote liegen bei etwa 300 Euro, wobei in vielen Fällen zusätzliche Kosten für einen Vorbereitungskurs anfallen.

Wenn Du Deine Drohne gern auf Reisen mitnehmen möchtest, fährst Du mit einer Drohne mit Kamera unter 250g am sichersten diese vor Ort auch benutzen zu können oder zu dürfen.

Keine Kennzeichnungspflicht

Der vierte Punkt ist dass eine Drohne unter 250g in Deutschland keiner Kennzeichnungspflicht unterliegt. Du musst Dir also kein zusätzliches, feuerfestes Kennzeichen besorgen.

Übrigens: Drohnen wie die DJI Mavic Mini haben das Gewicht auf der Drohne abgebildet, so dass die Behörden darüber informiert sein sollten. Du musst also keine Waage dabei haben, wenn Du mit der Drohne unterwegs bist.

Spezielle Haftpflicht Versicherung für Drohnen

Ich hatte Dir am Anfang des Videos versprochen zu zeigen wie ich meine Drohne für nur 30€ im Jahr versichert habe.
Zuerst ist es wichtig zu sagen, dass Du für jede Drohne, egal welcher Klasse, eine spezielle Haftpflichtversicherung brauchst!

Drohnen benötigen also zu Deiner reinen Privathaftpflichtversicherung eine zusätzliche Drohnenversicherung! Zusätzlich heiß aber nicht, dass man eine eigenständige Haftpflichtversicherung dafür haben muss.

Viele Versicherer bieten günstige Upgrades zur Privathaftpflicht, die eine Police für Modellflug und Drohnen beinhalten. Meine Versicherung kostet mich mit dem Drohnen-Upgrade bspw. nur 30€ im Jahr mehr! Frage hier einfach mal einen Berater Deines Vertrauens. Solltest keine passende Versicherung finden, dann schreibe mir eine Mail – dann kann Ich Dir einen Berater empfehlen, der Dir eine günstige Drohnenversicherung anbieten kann.

Neue EU Drohnenverordnung 2021 – was ändert sich in Deutschland ggü. der Drohnenverordnung 2020?

In diesem Video möchte ich auf die letzte offizielle Veröffentlichung zur EU Drohnenverordnung 2021 näher eingehen und für Dich die Aussagen des Luftfahrtbundesamtes zusammenfassen.

Neue EU Drohnenverordnung 2021 - was ändert sich in Deutschland ggü. der Drohnenverordnung 2020?

Die neue Drohnenverordnung 2020 wird am 31.12.2020 in Kraft treten und ist abe dem Zeitpunkt wirksam. Die Zuständigkeit in Deutschland wird voraussichtlich beim Luftfahrt-Bundesamt liegen.

Das Luftfahrtbundesamt schreibt auf deren Seite in der FAQ *) zu „Drohnenführerscheine und dem Drohnenbetrieb“ ab dem 31.12.2020 folgendes:

Steuerer von Drohnen müssen ab dem 31.12.2020 in vielen Fällen über ein im allgemeinen Sprachgebrauch als „Drohnenführerschein“ bezeichnetes Dokument verfügen, sofern sie eine Drohne in der Offenen Kategorie betreiben.

Dabei unterscheiden Sie zwischen zwei wichtigen Kriterien:

  • Drohnen ohne Klassifizierung nach EU-Recht – sogenannte Bestandsdrohnen, also Drohnen, die vor der Neuregelung beschafft wurden und
  • Drohnen mit EU-Klassifizierung, die eine Kennzeichnung mittels Nummer auf der Drohne besitzen

Für die Bestandsdrohnen gilt:

Wiegt die Drohne unter 250 g und hat eine Höchstgeschwindigkeit von weniger als 19 m/s, dann
ist kein „Drohnenführerschein“ erforderlich.

Wiegt eine alte Bestandsdrohne Drohne unter 500 g, so kann sie bis zum 1.1.2023 weiterhin ohne „Drohnenführerschein“ geflogen werden. Ab dem 1.1.2023 wird aber auch hier zwingend ein EU-Kompetenznachweis benötigt.

Neue Drohnen

Für Drohnen, die jetzt neu gekauft werden und/oder bereits eine EU-Klassifizierung auf der Drohne haben gilt unter 250g weiterhin keine „Drohnenführerschein“-Pflicht.

Für alle anderen Drohnen von 250g bis 900g wird ein EU-Kompetenznachweis benötigt. Bis zum 1. Januar 2022 darf die Drohne alternativ mit einem vorhandenen Kenntnisnachweis bzw. einer Einweisungsbescheinigung dem Modellflug-Sport Verbände gesteuert werden.

Für alle genannten gelten die übrigen Regularien der Offenen Kategorie trotzdem. Dummheit schützt also vor Strafe nicht. Deswegen empfiehlt das Luftfahrtbundesamt dennoch sich über diese Regularien zu informieren und zumindest ein Onlinetraining zu absolvieren.

Was bedeutet das jetzt für Dich? Willst Du eine neue Drohnen kaufen, dann bist Du mit einer Drohne unter 250g immer fein raus und musst Dich nicht mit Regularien auseinandersetzen – solltest Du zwar, musst Du aber nicht.

Weiter im Text steht eine wichtige Anmerkung zu Drohnen, die nicht nach EU-Recht konforme Zertifizierungen habe. Diese Drohnen dürfen weiterhin betrieben werden. Das werden vermutlich viele günstige Drohnen aus China sein, die sich die Zertifizierung sparen wollen. Auch hier ist aber wieder die 250g Grenze deutlich. Drohnen unter 250 g dürfen unter den Bedingungen der Unterkategorie A1 der Offenen Kategorie betrieben werden, die keinen Kenntnisnachweis erfordert.

Registrierungspflicht

Eine wichtige Sache ändert sich jedoch für alle! Jeder Drohnenbetreiber muss sich registrieren! Jeder? Nicht ganz. Wenn Du eine Drohne unter 250g fliegst, die keine Kamera hat, dann musst Du Dich nicht registrieren.

Ansonsten gilt: Eine Registrierung als Drohnen-Betreiber ist ab dem 31. Dezember 2020 gesetzlich vorgeschrieben. Die Zuständigkeit in Deutschland wird voraussichtlich beim Luftfahrt-Bundesamt liegen. Eine Online-Registrierung wird zeitgerecht über die Homepage des Luftfahrt-Bundesamtes zur Verfügung stehen. Derzeit ist eine Registrierung noch nicht möglich.

Drohnen in der Offenen Kategorie müssen nicht registriert werden, jedoch muss sich der Betreiber selbst registrieren!

Registrieren muss sich jeder Betreiber, der eine Drohne mit einer Abflugmasse von 250 g oder mehr betreibt. Registrieren müssen sich auch Betreiber von Drohnen von weniger als 250 g, wenn die Drohne mit einem Sensor zur Erfassung personengebundener Daten, z.B. einer Kamera, ausgestattet ist.

Gemäß den EU-Drohnen-Regularien ist kein feuerfestes Schild mehr erforderlich. An geeigneter Stelle muss jedoch die eben genannte Registriernummer angebracht werden. Die Feuerfestigkeit der Beschriftung ist nicht mehr erforderlich.

Quellenverweise

Aktuelles Update 17.10.2020

Das Luftfahrtbundesamt hat jetzt Klarschiff gemacht:

  • Für alle alten (bestehenden) Drohnen gilt: „Bis zum 1.1.2023 wird für eine Drohne unter 500g weiterhin kein „Drohnenführerschein“ benötigt. Die Drohne darf in allen Unterkategorien der Offenen Kategorie betrieben werden, wobei die Drohnen-Regularien weiterhin gelten.“ Alles darüber braucht ab 2021 schon einen Schein!
  • Für alle neuen Drohnen mit EU Klassifizierung gilt: ab 250g muss ein Schein her! Quelle: Luftfahrtbundesamt

Wobei ich mich jetzt frage wie man im Feld entscheiden kann, wann die Drohne gekauft wurde und das die Chinesen mit der Kennzeichnung machen?!

Alte Quellen

„Der „kleine Drohnenführerschein“ betrifft das Abfluggewicht von über 250 Gramm“ https://www.coptertech.de/post/drohnenverordnung

„Unter der neuen Verordnung sind lediglich sehr leichte Drohnen mit weniger als 250 Gramm (fast) ohne Auflagen nutzbar. In dieser Gewichtsklasse gibt es kaum empfehlenswerte Kameradrohnen, eine gute Ausnahme ist die DJI Mavic Mini“ https://drohnenwissen.com/neue-eu-drohnenverordnung-erst-ab-1-januar-2021/

Affiliate Link

In der neuen Drohnenverordnung wird es eine Anpassung der Gewichtsgrenzen geben https://u-rob.com/wissensartikel/die_neue_eu_drohnenverordnung/

Rechtslage ab 2021 für die Mavic Serie!

Die 249 g Gesamtgewicht der neuen DJI Mavic Mini werden dann ebenso eine große Rolle spielen wie die neuen Kategorien und Klassen, sowie der EU-Drohnenführerschein, der für viele bald zur Pflicht wird. https://www.airclip.de/eu-drohnenverordnung

Autor: Viktor Dite

Veröffentlicht am: 15.09.2020

Letztes Update: 28.10.2020