Warum jeder SEO einen Blog betreiben sollte

Stell Dir einen Bewerber ohne Lebenslauf und Zeugnis vor. Geht nicht, oder? So jemanden würde man doch niemals einstellen! Warum sollte man also einen SEO oder eine SEO Agentur einstellen, wenn diese nicht transparente Referenzen zeigen kann? Kunden kann man aber als Referenz nicht nehmen. Was also tun? Richtig! Eigene Projekte, eigene Blogs zum Zweck der Referenz betreiben!

Ich höre zur Zeit das Buch von Alex Fischer als Hörbuch, indem er versucht den Menschen beizubringen, wie sie Manager ihres Lebens werden und zwar so, dass jede Unternehmung, die sie machen, immer erfolgreich ist bzw. letztendlich zum Erfolg führt.

Aus diesem Buch habe ich bisher eine Menge gelernt und auch gesehen, warum ich den richtigen Weg gegangen bin, als SEO private Blogs nebenbei zu betreiben. Sie sind sogar essentiell um Wissen, was ich eben für meine Haupttätigkeit benötige, herauszuziehen bzw. das Wissen, was ich theoretich erlange, in den Blogs auszuprobieren, daraus Schlüsse zu ziehen und dann schlussendlich auch anderen zu lehren. Blogs sind essentiell um digitales Marketing in der Praxis zu testen Klick um zu Tweeten

Um das theoretische Wissen in Praxis umzusetzen und dann mit dem Lehren so zu festigen, dass es auch tatsächlich greifbar wird benötigt man drei Schritte: um zum echten Profi oder Experten zu werden, sind eben das theoretische Erlernen von Wissen, das Umsetzen in die Praxis und das Bewerten der Theorie mit den Ergebnissen aus der Praxis wichtig. Und wenn man dann das Ganze dann auch noch anderen beibringen kann, dann hat man es wirklich verstanden.

Dann habe ich die Theorie verstanden, dann habe ich die Praxis verstanden und dann habe ich auch die Umsetzung so hingekriegt, dass es auch jeder andere versteht. Und warum das so ist, erkläre ich dir jetzt hier in diesem Beitrag.

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Warum sollte jeder SEO einen Blog betreiben?

Warum sollte jeder SEO einen Blog betreiben? Und zwar einen privaten Blog, der nichts mit seinen Unternehmungen zu tun hat, der rein auf privater Natur zu einem Thema geschrieben wird. Es ist so, dass man nur durch Repetition ein bestimmtes Thema, das man theoretisch erlernt hat und das erste Mal angewendet hat, im Alltag umzusetzen kann. Um also in wirklich praktischen Beispielen in der Zukunft denken zu können. Unternehmensblog als Testing Plattform? Never Ever! Klick um zu Tweeten

Eine eigene Unternehmung eignet sich hier nicht so gut für eine „Spielwiese“, da hier angewandtes Wissen auszuprobieren der falsche Ort ist. Denn am Anfang und auch später, jedes Mal wenn man Neues dazulernt, muss man es ausprobieren um zu sehen ob das was man gelernt hat a) verstanden wurde und b) ob das überhaupt für sich selbst richtig angewendet, auch zu dem Ziel führt, das man gerne hätte.

Bloggen ist also eine „Spielwiese“, für Ausprobieren, für Testen, für Theorien und nachsehen ob diese Theorien funktionieren. Wenn ich also einen Blog über SEO schreibe, dann kann ich das erlangte Wissen nicht jemanden weitergeben, in dem ich einfach die erlernten Theorien weitergebe. Ich weiß ja gar nicht ob sie funktionieren. Wie soll ich diese Theorie jemandem weitergeben, jemanden davon überzeugen, dass das was ich sage eben richtig ist, wenn ich es nicht ausprobiert habe. Mit einem eigenen Blog kannst Du wesentlich schneller und effektiver lernen! Klick um zu Tweeten

Ich kann also den letzten Schritt des perfekten Lernens nur dann umsetzen, wenn ich das Erlernte anhand eines Beispiels, das nichts mit meinen Unternehmungen zu tun hat anderen erklären und weitererzählen kann. Und das geht halt nur, mit einem Blog, dass nichts mit deiner Unternehmung zu tun hat, wo du keine Angst haben musst, dass irgendwer irgendwas bei dir abstraft, dass du hier tatsächlich herumspielen kannst, ohne Angst zu haben, dass dich jemand kopiert, dass dich jemand nachmacht und dass dir jemand hier etwas abschaut, was du nicht möchtet.

Wenn du dann also so weit bist, dass du mit deinem Blog die Theorien in die Praxis umsetzen kannst, das Praktische quasi an andere weitergeben kannst, so sagt Alex Fischer, dann bist du an dem Punkt, wo du das Wissen nicht nur theoretisch aufgesaugt hast, sondern auch soweit verinnerlicht hast, dass du wirklich zu einem Experten wirst in diesem Themenbereich. Ein Blog deckt alle Schritte zum 'Experte werden' ab. Lernen, praktisch umsetzen und anderen beibringen. Klick um zu Tweeten

Und wenn du anhand deines praktischen Umsetzungswissens in deinem Beispielbereich ein Experte geworden bist, dann weißt du auch ganz genau welche Hebel du in deiner Unternehmung oder in dem Thema deiner Unternehmung bewegen musst, um bestimmte Ziele zu erreichen. Hast du diese „Spielwiese“ nicht gehabt, konntest die Theorie nicht in die Praxis umsetzen und konntest du diese Praxis oder die Erfahrung bei der Umsetzung der Praxis nicht mit anderen teilen und deren Argumente dazu dir anzuhören, bzw. deren Kommentare sich dazu anzuhören. Woher weißt Du, dass Du die richtigen Hebel im SEO bedienst? Klick um zu Tweeten

Dann wirst du deiner Unternehmung auch niemals die richtigen Hebel bewegen können, denn die richtigen Hebel hast du ja nicht ausprobiert und wenn du sie erst in deiner Unternehmung ausprobiert, dann ist es schon a) zu spät, b) zu gefährlich und c) hast du Nachahmer wenn du dann anfängst darüber zu schreiben und wirst es ziemlich schnell das Bloggen wieder lassen, weil du eben nicht möchtest, dass die Nachahmer dir hinterherlaufen.

Aus diesem Grund blogge ich hier auf mizine und auf einem Fotoblog. Das sind zwei komplett verschiedene Themen, die nichts miteinander zu tun haben, auch nichts mit meiner eigenen Unternehmung zu tun haben, wo ich wirklich anhand von Beispielen die ich theoretischen Ideen ins Praktische umzusetzen kann.

Ich hätte dieses niemals machen können, wenn ich das gleiche bei meiner Unternehmung bzw. dort wo ich meine Brötchen mit verdiene getestet hätte. Dieses Wissen kann ich jetzt wirklich auf die Hauptunternehmung anwenden, und dann weiß ich ganz genau, welche Hebel ich wo setzen muss, um die Aufgabe richtig durchzuführen. Dieses Wissen hätte ich so niemals erlangen können.

Stell Dir einen Bewerber ohne Lebenslauf und Zeugnis vor

Stell Dir mal Björn Tantau vor, der statt 55.000 Social Media Follower nur 2.000 Follower hätte! Würdest Du ihm glauben?

Oder Felix Beilharz, ohne, dass seine Beiträge im Blog immer massenweise geshared würden? Wäre er dann zurecht einer der führenden Experten im Online- und Social Media Marketing? Nein! Er hat es mehrfach mit seinen Beiträgen bewiesen. Deswegen glaubt und vertraut man ihm.

Die „Nebenprojekte“ von Martin Mißfeld zeigen deutlich, dass er anscheinend richtig viel Ahnung hat in dem was er da so macht. Ich habe noch keine Nischenprojekte gesehen, die so gut sichtbar sind, wie seine!

Nehmen wir die Rechtsanwälte Thomas Schwenke oder Niklas Plutte. Was wären Sie ohne Ihre Blogs? Würde Sie überhaupt jemand kennen? Dank Ihrer perfekten digitalen Präsenz können Sie Ihre Kompetenz in Rechtsstreitigkeiten zeigen und dadurch sich für einen potenziellen Mandanten wertvoll machen.

Und genau aus diesem Grund ist für jeden SEO ein privater Blog eigentlich die Grundvoraussetzung um seine Arbeit korrekt tun zu können. Zeigen, dass man wertvoll für seine potenzielle Zielgruppe ist.

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