ZimaOS vs. CasaOS – Der große Vergleich (2026)

Viktor Dite, Autor des Beitrags

Von - Publiziert in Homeserver
Dipl. Informatiker und Tech-Blogger seit 2006.


ZimaOS und CasaOS stammen beide vom Hersteller IceWhale und verfolgen dasselbe Ziel: einen einfachen Homeserver für Docker-Apps. Doch die beiden Systeme unterscheiden sich grundlegend – in Architektur, Funktionsumfang und Zukunftssicherheit. In diesem Vergleich zeige ich Dir alle Unterschiede, damit Du die richtige Entscheidung für Dein Setup treffen kannst.

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ZimaOS vs. CasaOS auf dem ZimBlade - Fünf wesentliche Vorteile

ZimaOS vs. CasaOS – Der Vergleich auf einen Blick

Bevor wir ins Detail gehen, hier die wichtigsten Unterschiede in der Übersicht:

Feature ZimaOS CasaOS
Typ Vollständiges Betriebssystem (Debian-basiert) Anwendungsschicht auf bestehendem Linux
RAID-Management Nativ integriert (RAID 1/5/6, JBOD) Nur über Drittanbieter-Tools (z.B. Cockpit)
Benutzerverwaltung Granulare Rechte pro Freigabe Eingeschränkt, keine Mehrbenutzerverwaltung
Updates Komplett über Web-GUI Getrennt: Linux-Terminal + CasaOS-GUI
Backup Integrierte Backup-App Nicht vorhanden
GPU-Support Ja, direkt in App-Einstellungen Nur manuell über Docker-Konfiguration
Raspberry Pi Nein (nur x86 mit UEFI) Ja (ARM-Support)
Installationsaufwand Eigenes OS – muss auf Datenträger installiert werden Ein-Zeilen-Skript auf bestehendem Linux
Ressourcenverbrauch Höher (vollständiges OS) Geringer (nur Anwendungsschicht)
Linux-Zugriff Eingeschränkt (immutable OS) Voller Root-Zugriff auf Debian/Ubuntu
Aktuelle Version 1.5.4 (aktiv entwickelt) Letzte Version Ende 2024, keine Updates mehr
Sicherheitsupdates Aktiv gepatcht Keine mehr seit Ende 2024
Docker-Kompatibilität Docker 29+ kompatibel Nicht kompatibel mit Docker 29

Der fundamentale Unterschied: Betriebssystem vs. Anwendungsschicht

Der wichtigste Unterschied liegt in der Grundarchitektur: ZimaOS ist ein vollständiges, eigenständiges Betriebssystem auf Debian-Basis, das von Grund auf für NAS- und Server-Anwendungen optimiert wurde. CasaOS war dagegen eine Anwendungsschicht, die auf ein bestehendes Linux-System (z.B. Debian oder Ubuntu) aufgesetzt wurde.

Vorteil ZimaOS: Tiefere Integration aller Funktionen – RAID, Netzwerk, Updates und Festplatten-Management greifen nahtlos ineinander.

Vorteil CasaOS: Du hattest volle Kontrolle über das darunterliegende Betriebssystem. Wer gerne mit der Kommandozeile arbeitet und sein Linux selbst pflegt, hatte mit CasaOS mehr Freiheiten.

Wo ZimaOS CasaOS überlegen ist

1. RAID-Management leicht gemacht

ZimaOS bietet eine native Integration für RAID-Systeme. Im Gegensatz zu CasaOS, wo Du über zusätzliche Tools wie Cockpit gehen musstest, kannst Du hier direkt im System alles einrichten und verwalten. Den Zustand Deines RAIDs siehst Du sofort in der Oberfläche. Zudem unterstützt ZimaOS Hot-Swap – Festplatten können also im laufenden Betrieb entfernt und wieder hinzugefügt werden. Das System erkennt sie automatisch und bindet sie korrekt wieder ein. Seit Version 1.4.2 werden auch JBOD und RAID 6 unterstützt, und mit Version 1.4.4 kam die RAID1-Reparaturfunktion hinzu.

RAID erstellen direkt in ZimaOS
  • Direktes RAID-Management in der Benutzeroberfläche
  • Übersichtliche Statusanzeige des RAID-Systems
  • Intelligente Integration in die Systemordner
  • Hot-Swap-Fähigkeit: Platten können im laufenden Betrieb getauscht werden
  • Automatische RAID-Wiederherstellung nach Plattentausch
  • Unterstützung für RAID 1, RAID 5, RAID 6 und JBOD

2. Benutzerfreundliches Netzwerkfreigaben-Management

Ein weiteres Highlight ist die sichere und benutzerbezogene Verwaltung von Netzwerkfreigaben. Du kannst genau festlegen, wer Zugriff auf welche Ordner hat, ohne komplizierte Umwege über manuelle Konfigurationen. Seit Version 1.5.4 wurde das SMB-Management weiter verbessert: Freigaben lassen sich jetzt pausieren, ohne sie komplett löschen zu müssen, und Du kannst Samba-Freigaben auch über IPv6 und Domainnamen ansprechen.

Rechteverwaltung bei den SMB-Freigaben auf dem ZimaOS
  • Granulare Benutzerrechte für jede Freigabe
  • Sichere Authentifizierung
  • Übersichtliche Benutzerverwaltung
  • Einfache Einrichtung neuer Freigaben
  • Flexible Zugriffssteuerung
  • Samba-Zugriff über IPv6 und Domainnamen (neu ab 1.5.4)

3. Einfacheres Update-Management

ZimaOS vereinfacht das Update-Management erheblich. Du kannst sowohl das Betriebssystem als auch alle ZimaOS-Komponenten direkt über die Web-Oberfläche aktualisieren. Bei CasaOS waren hierfür zwei getrennte Schritte nötig: Updates über die Linux-Kommandozeile und die CasaOS-spezifischen Updates. Gerade für Linux-Neulinge war das ein Hindernis.

  • Alle Updates über die WebGUI verfügbar
  • Automatische Update-Checks
  • Klare Update-Historien
  • Keine Linux-Kenntnisse erforderlich

4. Stromsparendes Festplatten-Management

Mit ZimaOS kannst Du das Power-Management Deiner Festplatten individuell anpassen. Im Leerlauf sparen Deine Festplatten dadurch Energie, was besonders für Heimserver sinnvoll ist. Bei CasaOS gab es kein Festplatten-Power-Management über die GUI.

Festplatten Energy Management

5. Netzwerkeinstellungen direkt im System

Die Netzwerkkonfiguration ist bei ZimaOS komplett über die Weboberfläche steuerbar. Kein Herumexperimentieren mehr mit Befehlen im Terminal – das spart Zeit und Nerven.

Die Netzwerkkonfiguration ist bei ZimaOS komplett über die Weboberfläche steuerbar.

6. Integrierte Backup-Funktion

Seit Version 1.4.2 hat ZimaOS eine leistungsstarke Backup-App. Du kannst damit Sicherungen zwischen Netzwerklaufwerken, LAN-Speicher, USB-Geräten und anderen Zima-Geräten erstellen. Die Zima Backup App erscheint direkt auf dem Dashboard und bietet einen übersichtlichen Backup-Prozess. CasaOS hatte keine eigene Backup-Funktion.

7. GPU-Unterstützung für KI-Anwendungen

Wenn Du eine GPU verbaut hast, kannst Du diese seit Version 1.5.0 direkt in den App-Einstellungen einer Anwendung zuweisen. Besonders interessant für KI-Anwendungen wie z.B. Deepseek R1 oder andere lokale LLMs.

8. ZimaCloud – Dateien sicher teilen

Mit ZimaCloud kannst Du Dateien schnell und unkompliziert über das Internet teilen, ohne dabei auf externe Cloud-Dienste angewiesen zu sein. Du generierst einen Sharing-Link direkt in der Oberfläche. Alles läuft lokal auf Deiner eigenen Hardware – Deine Daten bleiben bei Dir, der Zugriff ist aber vom Internet aus möglich, ohne weitere Ports freigeben zu müssen.

ZimaCloud in ZimaOS

Wo CasaOS Vorteile hatte

Trotz der klaren Überlegenheit von ZimaOS in vielen Bereichen gab es Punkte, in denen CasaOS die bessere Wahl war:

Raspberry Pi und ARM-Support

CasaOS lief auf dem Raspberry Pi und anderen ARM-Geräten. ZimaOS ist auf x86-Systeme mit UEFI beschränkt. Wer einen Raspberry Pi als Homeserver nutzen möchte, kann ZimaOS nicht verwenden. Allerdings wird CasaOS nicht mehr weiterentwickelt, sodass auch der ARM-Support keine Zukunft hat.

Geringerer Ressourcenverbrauch

Da CasaOS nur eine Anwendungsschicht war, verbrauchte es weniger Ressourcen als ein vollständiges Betriebssystem. Auf sehr schwacher Hardware konnte das ein Vorteil sein.

Volle Linux-Kontrolle

CasaOS lief auf einem vollwertigen Linux-System. Du hattest vollen Root-Zugriff und konntest das darunterliegende Debian oder Ubuntu nach Belieben anpassen. ZimaOS verwendet ein „immutable“ OS – das ist sicherer, schränkt aber den direkten Systemzugriff ein.

Einfachere Installation

CasaOS ließ sich mit einem einzigen Befehl auf einem bestehenden Linux installieren. ZimaOS muss als eigenständiges Betriebssystem auf einen Datenträger installiert werden – ähnlich wie bei Synology oder TrueNAS.

Auf welcher Hardware läuft ZimaOS?

ZimaOS ist nicht nur auf Zima-Hardware wie dem Zimablade oder Zimaboard beschränkt. ZimaOS läuft auf jedem x86-System mit UEFI. Auch auf einem Mac Mini 2014. Ich habe es unter anderem auf einem Dell Wyse 5070 Thinclient laufen.

Nicht möglich ist die Installation auf einem Raspberry Pi oder anderen ARM-Geräten, da ZimaOS ein x86-UEFI-System voraussetzt.

Was hat sich seit Version 1.3.1 bei ZimaOS getan?

Seit den frühen Versionen hat sich bei ZimaOS enorm viel getan. Hier die wichtigsten Neuerungen bis zur aktuellen Version 1.5.4:

UPS-Unterstützung (ab 1.5.2)

ZimaOS erkennt jetzt USV-Geräte über USB und kann darauf reagieren – ein wichtiges Feature für jeden, der seine Daten auch bei Stromausfällen schützen möchte. NUT geht leider noch nicht, aber dafür kannst Du z.B. die App Nutify benutzen.

Geplante Tasks mit Zima Cron (ab 1.5.3)

Ein lange vermisstes Feature war die Möglichkeit, geplante Aufgaben (Cron-Jobs) auszuführen. Seit ZimaOS 1.5.3 gibt es dafür Zima Cron – ein Scheduling-Tool mit visueller Oberfläche. Allerdings ist es nicht standardmäßig aktiv und muss manuell installiert werden.

So aktivierst Du Zima Cron:

  1. Öffne das Terminal in ZimaOS (über die Weboberfläche unter Settings)
  2. Gib folgenden Befehl ein: zpkg install zima_cron
  3. Nach der Installation erscheint Zima Cron automatisch in Deiner Apps-Liste
  4. Ein Neustart ist nicht erforderlich

In der visuellen Oberfläche kannst Du dann ganz einfach neue Tasks anlegen – entweder über ein Minutenintervall oder über eine Cron-Expression für präzise Zeitsteuerung. Zima Cron zeigt Dir auch Logs zu jedem Task an, damit Du prüfen kannst, ob alles korrekt läuft.

Hinweis: Es gab Berichte, dass angelegte Tasks nach einem Neustart verschwinden konnten. Laut aktuellen Tests der Community scheint dieses Problem bei einer sauberen Installation über zpkg behoben zu sein. Falls bei Dir Tasks nach dem Neustart fehlen, prüfe mit systemctl status zima-cron, ob der Service aktiv ist.

Weitere Verbesserungen

  • Eingebauter Markdown-Editor (ab 1.5.2)
  • One-Click App-Cache-Bereinigung (ab 1.5.2)
  • SSL-Zertifikatsunterstützung (ab 1.4.2)
  • Werksreset über die Oberfläche (ab 1.4.4)
  • Dateimanager zeigt jetzt mehr als 10.000 Dateien an (ab 1.5.4)
  • Live Photo Vorschau für HEIC-Bilder (ab 1.5.2)

Alle CasaOS Apps laufen auch unter ZimaOS

Alle Apps, die Du von CasaOS kennst, laufen auch unter ZimaOS – auch Home Assistant. Ich habe bisher keine einzige App gehabt, die sich nicht installieren ließ. Eine Mobile App für das OS selbst ist zwar nicht verfügbar, aber die Browser-Steuerung funktioniert erstaunlich gut – besser als die Apps mancher kommerzieller NAS-Systeme.

Selber App-Store wie in CasaOS

Sicherheit: ZimaOS vs. CasaOS

CasaOS war im Kern eine Anwendungsschicht, die auf einem vollwertigen Linux-System wie Debian aufsaß. Das hatte den Vorteil, dass Du auf einem der am besten geprüften Betriebssysteme der Welt aufgebaut hast.

ZimaOS verfolgt mit seinem „unveränderlichen“ (immutable) Betriebssystem einen anderen Ansatz, der Angriffe auf Systemdateien erschweren soll. Weniger direkte Kontrolle, dafür mehr Sicherheit ab Werk. Mittlerweile hat ZimaOS über 2,9 Millionen Downloads erreicht und eine aktive Community mit über 30.000 Mitgliedern auf Discord. Sicherheitslücken werden aktiv gepatcht – in Version 1.5.4 wurden zum Beispiel eine Authentifizierungs-Bypass-Schwachstelle und ein Open-Redirect-Problem im Login behoben.

Entscheidend ist jedoch: CasaOS erhält keine Sicherheitsupdates mehr. Bekannte Schwachstellen bleiben offen. Zudem bringt ein Update des darunterliegenden Betriebssystems eine Inkompatibilität der Docker-Instanz mit sich, womit alle Apps unter CasaOS zerschossen werden und nur aufwendig restauriert werden können.

Warum CasaOS keine Option mehr ist (Stand 2025)

Seit Ende 2024 hat sich die Lage für CasaOS drastisch verschlechtert. IceWhale hat offiziell bestätigt, dass CasaOS sich in einer „Maintenance Phase“ befindet und der volle Fokus auf ZimaOS liegt. Was das konkret bedeutet:

  • Das SSL-Zertifikat der CasaOS-Website (casaos.zimaspace.com) wurde nicht erneuert – die Seite zeigt Sicherheitswarnungen
  • Der Installations-Befehl über get.casaos.io funktioniert wegen des abgelaufenen SSL-Zertifikats nicht mehr zuverlässig
  • CasaOS ist nicht kompatibel mit Docker 29 – und ein Fix ist nicht in Sicht
  • Sicherheitslücken bleiben offen, Bug-Reports werden nicht bearbeitet
  • Es gab seit Ende 2024 kein einziges Update mehr

Wenn Du noch CasaOS nutzt, solltest Du jetzt handeln. Lies hier, warum Du CasaOS auf keinen Fall mehr verwenden solltest und wie Du einfach alle Apps von CasaOS nach ZimaOS umziehen kannst.

Für wen eignet sich ZimaOS – und für wen nicht?

ZimaOS ist die richtige Wahl, wenn Du:

  • Einen unkomplizierten Homeserver ohne Linux-Kenntnisse betreiben möchtest
  • RAID-Management, Backup und Benutzerverwaltung über eine GUI brauchst
  • Ein x86-System (Mini-PC, Thinclient, alten Desktop) als Server nutzt
  • Wert auf regelmäßige Sicherheitsupdates legst
  • Eine Synology/QNAP-Alternative suchst, ohne deren Preise zu zahlen

ZimaOS ist nicht die richtige Wahl, wenn Du:

  • Einen Raspberry Pi oder ein anderes ARM-Gerät nutzen möchtest
  • Volle Kontrolle über das darunterliegende Linux brauchst
  • Bereits ein gut konfiguriertes Linux mit Docker Compose betreibst – dann ist ZimaOS ein Rückschritt in der Flexibilität
  • Lieber alles selbst auf der Kommandozeile einrichtest

Fazit: ZimaOS vs. CasaOS – klarer Sieger

Der Vergleich fällt eindeutig aus: ZimaOS ist CasaOS in fast allen Belangen überlegen – und CasaOS wird nicht mehr weiterentwickelt. Die Kombination aus RAID-Management, Benutzerverwaltung, integrierter Backup-Funktion, GPU-Support und regelmäßigen Sicherheitsupdates macht ZimaOS zur deutlich besseren Wahl für einen Homeserver.

Der einzige Bereich, in dem CasaOS punkten konnte – Raspberry-Pi-Support und volle Linux-Kontrolle – ist durch das Entwicklungsende irrelevant geworden. Wer noch CasaOS nutzt, steht vor einem System ohne Sicherheitsupdates, ohne Docker-29-Kompatibilität und ohne Zukunft.

Nach monatelanger Nutzung auf meinem Zimablade, Mac Mini und Dell Wyse 5070 kann ich den Umstieg uneingeschränkt empfehlen. Das System läuft absolut stabil, jedes Update hat problemlos funktioniert, und ich hatte mit keiner einzigen App Installationsprobleme.

So installierst Du ZimaOS

Du kannst ganz einfach ZimaOS auf dem ZimaBlade installieren. Das funktioniert sogar einfacher und schneller als eine frische CasaOS-Installation.

… oder CasaOS nach ZimaOS umziehen

Du nutzt noch CasaOS? Dann zieh jetzt um! So einfach kannst Du Deine bereits vorhandenen CasaOS Apps nach ZimaOS umziehen:

CasaOS zu ZimaOS umziehen: Docker-Apps einfach migrieren ohne CTOZ Tool

Häufige Fragen zu ZimaOS und CasaOS

Kann ich ZimaOS auf einem Raspberry Pi installieren?

Nein. ZimaOS setzt ein x86-System mit UEFI voraus. Der Raspberry Pi basiert auf ARM-Architektur und wird nicht unterstützt. CasaOS lief zwar auf dem Raspberry Pi, wird aber nicht mehr weiterentwickelt.

Laufen alle CasaOS-Apps auch unter ZimaOS?

Ja. ZimaOS nutzt denselben App-Store und dieselbe Docker-Basis. Alle Apps, die unter CasaOS liefen, funktionieren auch unter ZimaOS.

Wird CasaOS noch weiterentwickelt?

Nein. IceWhale hat CasaOS in eine „Maintenance Phase“ versetzt. Seit Ende 2024 gab es keine Updates mehr, das SSL-Zertifikat ist abgelaufen und es gibt keine Kompatibilität mit Docker 29.

Kann ich von CasaOS zu ZimaOS wechseln?

Ja. Der Umzug ist unkompliziert. Du kannst Deine bestehenden Docker-Apps und Daten mitnehmen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest Du in unserem Migrations-Guide.

Auf welcher Hardware läuft ZimaOS?

ZimaOS läuft auf jedem x86-System mit UEFI – zum Beispiel auf dem Zimablade, Zimaboard, Mini-PCs, Thinclients wie dem Dell Wyse 5070 oder alten Desktops und Laptops. Auch ein Mac Mini 2014 funktioniert.

Ist ZimaOS kostenlos?

Ja. ZimaOS ist kostenlos und Open Source.


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