RingConn Gen 2 im Test: Meine Erfahrungen mit dem Smart Ring ohne Abo

Viktor Dite, Autor des Beitrags

Von - Publiziert in Tech Gadgets Tests in deutsch
Dipl. Informatiker und Tech-Blogger seit 2006.


Ich hatte mit Smartringen eigentlich abgeschlossen. Seit 2021 überall diese nervigen Abo-Modelle eingeführt wurden, war ich raus. Teure Technik, die noch monatliche Kosten verursacht? Nein danke! Doch dann stolperte ich über den RingConn Gen 2 – ein Smartring komplett ohne laufende Kosten, mit robustem Titan-Design und jeder Menge Gesundheits-Features. Meine Neugier war geweckt. In diesem ausführlichen Test teile ich meine ehrlichen Erfahrungen nach über einem Jahr intensiver Nutzung mit Dir – und warum ich meine anfängliche Begeisterung leider revidieren muss.

Mein Ringconn Gen 2 Test

Update April 2026: Keine Empfehlung mehr!

Nach knapp einem Jahr intensiver Nutzung hat der Akku meines RingConn Gen 2 nur noch etwa 50 % seiner ursprünglichen Kapazität. Statt 10-12 Tagen hält er keine 5 Tage mehr durch. Besonders ärgerlich: Der Ring meldet sich nicht, wenn der Akku leer wird – er hört einfach auf zu tracken. Da der Akku fest verbaut und nicht austauschbar ist, wird der Ring nach ein bis zwei Jahren zum teuren Elektroschrott. Ich bin mit diesem Problem nicht allein: Zahlreiche Nutzer berichten von ähnlicher Akku-Degradation nach 12-13 Monaten. RingConns Garantie deckt das Problem nach 12 Monaten nicht mehr ab. Ich kann den RingConn Gen 2 daher leider nicht mehr empfehlen.

tl;dr

Der RingConn Gen 2 überzeugt im Test durch hochwertiges Titan-Design, lange Akkulaufzeit (10–12 Tage) und umfassendes Gesundheits-Tracking – ganz ohne Abo. Er misst Herzfrequenz, SpO?, HRV, Hauttemperatur und erkennt sogar potenzielle Schlafapnoe. Besonders stark sind Schlaf- und Stressanalysen, die App ist übersichtlich und synchronisiert mit Apple Health und Google Fit. Update: Nach knapp einem Jahr hat der Akku nur noch 50 % Kapazität. Da der Akku nicht austauschbar ist und die Garantie nach 12 Monaten endet, kann ich den Ring leider nicht mehr uneingeschränkt empfehlen. Mehr dazu im Update weiter unten.

Meine anfänglichen Erfahrungen im Video: Der RingConn Gen 2 im Test

Ringconn Gen 2 im Test - ohne Abo & lange Akkulaufzeit gewinnt es mein ♥️

Du interessierst Dich für den neuen RingConn Gen 2 Smartring und möchtest wissen, ob er wirklich hält, was er verspricht? Ich habe ihn anfangs intensiv getestet und teile in diesem Video meine ersten Eindrücke zum Design, der Genauigkeit beim Tracking, der Schlafanalyse und der Akkulaufzeit. Bitte beachte jedoch mein schriftliches Update zur Langzeitnutzung weiter unten im Text.

RingConn Gen 2 Design: Titan, federleicht und robust

RingConn Gen 2 Smartring aus Titan in der Farbe Silber

Schon beim Auspacken fällt auf: Der RingConn Gen 2 ist mit seinen 2 mm Dicke und federleichten 2 bis 3 Gramm (je nach Größe) einer der dünnsten und leichtesten Smartrings auf dem Markt. Der RingConn Gen 2 überzeugt schon beim ersten Eindruck durch seine elegante, aber dennoch robuste Bauweise aus Titan. Du vergisst tatsächlich schnell, dass du ihn überhaupt trägst.

Was mich in meinem Test wirklich beeindruckt hat: Selbst nach intensiver Nutzung ohne besondere Schonung sind keinerlei Kratzer zu sehen. Ich habe sogar mit einer Messerklinge darauf herumgekratzt – nichts! Die Verarbeitungsqualität ist wirklich erstklassig.

RingConn Gen 2 Titan Kratztest

Ein kleines, aber durchaus nerviges Detail gibt es allerdings: Dem Ring fehlt eine äußere Markierung, um schnell die korrekte Positionierung der Sensoren zu überprüfen. Warum RingConn diese Markierung nur im Größenprobierset integriert hat, bleibt ein Rätsel. Denn richtig sitzen muss er, sonst leidet die Genauigkeit der Messwerte erheblich. Bei gutem Sitz und Passgenauigkeit verdreht er sich zwar selten, aber es passiert dennoch ab und an.

RingConn Gen 2 Sensoren Markierung

Gesundheits-Tracking im Test: Was der RingConn Gen 2 alles misst

Der kleine Ring steckt voller Technik. Er misst kontinuierlich deine Herzfrequenz, Blutsauerstoffsättigung (SpO2), Herzfrequenzvariabilität (HRV) und nachts sogar deine Hauttemperatur. Dazu kommen die Klassiker: Schritte, Kalorienverbrauch und – besonders praktisch für Büroarbeiter – Stehzeiten.

RingConn Gen 2 Sensorik

Alle Messwerte des RingConn Gen 2 im Überblick:

  • Herzfrequenz: Kontinuierliche Messung rund um die Uhr
  • Blutsauerstoffsättigung (SpO2): Wird ebenfalls kontinuierlich erfasst
  • Herzfrequenzvariabilität (HRV): Ein wichtiger Indikator für Stress und Erholung
  • Hauttemperatur: Wird nachts gemessen
  • Schritte, Kalorienverbrauch und Stehzeiten: Die Klassiker für das Aktivitätstracking

Besonders stark finde ich das Schlaftracking. Der Ring liefert detaillierte Infos zu Schlafdauer, den verschiedenen Schlafphasen (Leicht-, Tief-, REM-Schlaf), Bewegungen und der nächtlichen Herzfrequenz sowie Hauttemperatur. Meine Erfahrung nach zwei Wochen: Die Schlafphasen-Erkennung deckt sich gut mit meinem subjektiven Empfinden.

Stressmessung und Schlafapnoe-Erkennung – was taugen die Features?

Eine besonders beworbene Funktion ist der Stress-Score, der aus HRV und Herzfrequenz errechnet wird. Zugegeben, die Meinungen dazu gehen auseinander. Manche halten diesen Score für wenig aussagekräftig, andere schwören darauf. Ich finde ihn durchaus nützlich, besonders, wenn man ihn zur individuellen Langzeitbeobachtung der eigenen Daten nutzt.

Ein spannendes Feature ist die beworbene Schlafapnoe-Erkennung. Der Ring überwacht nachts kontinuierlich Atmung und Blutsauerstoff, um Atemaussetzer zu erkennen. Laut RingConn basiert diese Erkennung auf KI und klinischen Studien mit einer Genauigkeit von über 90%. Eine offizielle FDA-Zulassung steht allerdings noch aus.

Warum das wichtig ist? Schlafapnoe ist weiter verbreitet als viele denken und bleibt oft unentdeckt. Morgens fühlt man sich gerädert, schiebt es auf „schlechten Schlaf“ – dabei können die Folgen langfristig gravierend sein. Der Ring kann hier ein wertvoller erster Hinweis sein, ersetzt natürlich aber keine ärztliche Diagnose.

RingConn Gen 2 Schlafapnoe Erkennung

Akkulaufzeit: 10-12 Tage im Praxistest

Bei der Akkulaufzeit gibt RingConn satte 10 bis 12 Tage an, was im Vergleich zur Konkurrenz sehr stark ist. Tatsächlich erreiche ich in meinem Test bei voller Nutzung aller Features problemlos 10 Tage. Nachgeladen wird der Ring über ein praktisches Ladecase, das gleichzeitig als Powerbank dient. Laut Hersteller hält dieses Case sogar für bis zu 150 Tage Nachladen unterwegs – perfekt für längere Reisen. Das vollständige Aufladen des Rings dauert nur 1 bis 2 Stunden, das ist genial.

RingConn Gen 2 Case mit Akku

Update April 2026: Akku-Degradation nach einem Jahr

Leider muss ich meine anfänglich positive Bewertung der Akkulaufzeit nach knapp einem Jahr deutlich revidieren. Der Akku meines RingConn Gen 2 hat mittlerweile nur noch etwa 50 % seiner ursprünglichen Kapazität. Statt der beworbenen 10-12 Tage hält der Ring jetzt keine 5 Tage mehr durch.

Was mich dabei besonders stört:

  • Keine Ladebenachrichtigung: Der Ring informiert nicht aktiv darüber, wenn der Akku leer wird. Das liegt daran, dass das Smartphone die App im Hintergrund oft schlafen legt und der Ring keinen ständigen aktiven Sync erzwingt. Ergebnis: Er hört einfach auf zu tracken, und Du merkst es erst, wenn Du in die App schaust und Lücken in den Daten entdeckst. Gerade beim Schlaftracking ist das fatal – Du legst Dich schlafen in der Annahme, dass der Ring aufzeichnet, und am nächsten Morgen fehlen die Daten komplett.
  • Nicht austauschbarer Akku: Der Akku ist fest im Titangehäuse verbaut und kann nicht ersetzt werden. Wenn die Kapazität weiter sinkt, wird der Ring unbrauchbar – ein teures Wegwerfprodukt.
  • Cliff-Effekt: Besonders tückisch ist, dass der Akku oft von 40 % auf 0 % innerhalb weniger Stunden abstürzt, statt sich langsam zu entladen. Man hat also kaum eine Chance, rechtzeitig nachzuladen.
  • Garantie deckt das Problem nicht: RingConns Garantie läuft nach 12 Monaten aus. Der Akku-Verfall beginnt bei vielen Nutzern genau in diesem Zeitraum. Zahlreiche Berichte auf Trustpilot und in Facebook-Gruppen bestätigen, dass die Degradation nach 9 bis 13 Monaten massiv einsetzt – bei manchen Nutzern bis auf einen Tag Laufzeit.

RingConn gibt zwar 500 Ladezyklen und eine Lebensdauer von fünf Jahren an, doch die Praxis sieht bei vielen Nutzern völlig anders aus. Das Problem betrifft übrigens nicht nur RingConn: Auch beim Oura Ring und Samsung Galaxy Ring berichten Nutzer von ähnlicher Degradation. iFixit bezeichnete den Samsung Galaxy Ring als „Wegwerf-Gadget“. Solange Hersteller keine austauschbaren Akkus verbauen, sind Smart Rings leider teure Elektronik mit eingebautem Verfallsdatum.

Wasserdicht und alltagstauglich

Mit IP68-Zertifizierung und einer Wasserdichtigkeit bis 100 Meter kannst du den Ring bedenkenlos beim Händewaschen, Duschen und sogar Schwimmen tragen. Für mich ein klarer Vorteil gegenüber vielen Smartwatches, die ich beispielsweise beim Baden nicht tragen kann. Das hat mir übrigens einen interessanten Einblick verschafft: Der Ring zeigte mir, dass meine Herzfrequenz beim Aufstehen aus der Badewanne stark ansteigt – ein wichtiger Hinweis, dass ich an meiner Fitness arbeiten sollte. Solche kleinen Erkenntnisse können wirklich wertvoll sein!

RingConn App im Test: Einfach und übersichtlich

Die dazugehörige App für Android und iOS ist angenehm übersichtlich gestaltet. Alle wichtigen Informationen erhältst du auf einen Blick, detaillierte Daten lassen sich bei Bedarf einfach aufrufen. Die Integration mit Apple Health und Google Fit funktioniert problemlos. Zwar fehlen direkte Schnittstellen zu spezialisierten Fitness-Apps wie Garmin oder Fitbit, aber das stört im Alltag kaum, wenn die wichtigsten Daten bereits in den Standard-Apps landen. Ein echtes Manko ist allerdings das fehlende Background-Syncing: Die App synchronisiert sich nicht zuverlässig im Hintergrund mit dem Ring, weshalb auch keine Push-Benachrichtigung bei niedrigem Akkustand gesendet wird.

Smart Ring ohne Abo: Laufende Kosten im Vergleich

Ein wesentlicher Vorteil des RingConn Gen 2 ist, dass er komplett ohne Abo auskommt. Alle Funktionen sind im Kaufpreis enthalten – für immer. Bei der Konkurrenz sieht das teilweise anders aus. Hier ein Überblick über die tatsächlichen Kosten über drei Jahre:

Smart Ring Kaufpreis Abo-Kosten/Jahr Gesamtkosten nach 3 Jahren
RingConn Gen 2 ca. 339 EUR 0 EUR 339 EUR
RingConn Gen 2 Air ca. 239 EUR 0 EUR 239 EUR
Ultrahuman Ring Air ca. 349 EUR 0 EUR 349 EUR
Samsung Galaxy Ring ca. 449 EUR 0 EUR* 449 EUR*
Oura Ring 4 ab 399 EUR ca. 70 EUR ~609 EUR

* Samsung hat angekündigt, dass Galaxy AI Features nach 2025 kostenpflichtig werden könnten. Einige Gesundheits-Features des Galaxy Ring basieren auf Galaxy AI.

Der Oura Ring 4 ist zwar ein hervorragender Smart Ring, aber durch das Abo von 5,99 EUR/Monat (bzw. 69,99 EUR/Jahr) summieren sich die Kosten erheblich. Nach drei Jahren zahlst Du rund 270 EUR mehr als für den RingConn Gen 2 – und ohne Abo sind beim Oura Ring viele Funktionen eingeschränkt.

Der RingConn Gen 2 bietet einen vergleichbaren Funktionsumfang – inklusive Schlaftracking, HRV, SpO2 und Schlafapnoe-Erkennung – ohne dass jemals laufende Kosten anfallen. Genau das war für mich der ausschlaggebende Grund, ihn auszuprobieren.

Update: Angesichts der Tatsache, dass der RingConn-Akku bei mir (und vielen anderen Nutzern) nach einem Jahr extrem abbaut, relativiert sich diese Ersparnis jedoch schnell. Wer den Ring nach ein bis zwei Jahren ersetzen muss, zahlt am Ende mehr als für einen Oura Ring mit Abo.

Fazit: Für wen lohnt sich der RingConn Gen 2?

Der RingConn Gen 2 hat mich in den ersten Monaten mit seinem eleganten Design, dem hohen Tragekomfort und dem umfassenden Gesundheits- und Schlaftracking überzeugt. Die Technik, die Features und das Abo-freie Modell sind nach wie vor stark.

Doch nach knapp einem Jahr muss ich meine Empfehlung leider zurückziehen. Die massive Akku-Degradation auf rund 50 % Kapazität, der fehlende Hinweis bei leerem Akku und die Tatsache, dass der Akku nicht austauschbar ist, machen den Ring zu einem teuren Produkt mit eingebautem Verfallsdatum. Wer 339 Euro ausgibt, erwartet zu Recht mehr als ein bis zwei Jahre Nutzungsdauer.

Solange RingConn keine Lösung für das Akku-Problem anbietet – sei es durch austauschbare Akkus, ein Tauschprogramm oder eine längere Garantie -, kann ich den Ring nicht mehr guten Gewissens empfehlen. Das ist schade, denn abgesehen vom Akku macht der RingConn Gen 2 vieles richtig.

RingConn Gen 2 in Deutschland kaufen

Hinweis (April 2026): Aufgrund der massiven Akku-Degradation nach einem Jahr kann ich den RingConn Gen 2 aktuell nicht mehr empfehlen. Solltest Du Dich dennoch für den Ring interessieren, bestelle ihn am besten über Amazon – dort hast Du zumindest ein 30-tägiges Rückgaberecht.

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Stand der Daten: 10. Mai 2026 09:28

Falls Du Dich trotzdem für den Kauf entscheidest

  • 30 Tage Rückgaberecht bei Amazon (Prime): Gerade bei einem Produkt mit fraglicher Langlebigkeit ist das wichtig.
  • Größenset vorab bestellen: Die richtige Größe ist entscheidend für die Messgenauigkeit.
  • Bedenke die Langlebigkeit: Der nicht austauschbare Akku bedeutet, dass der Ring nach 1-2 Jahren deutlich an Laufzeit verlieren kann. Rechne die tatsächlichen Kosten pro Nutzungsjahr durch.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum RingConn Gen 2

Braucht der RingConn Gen 2 ein Abo?

Nein, der RingConn Gen 2 kommt komplett ohne Abo aus. Alle Funktionen – Schlaftracking, Herzfrequenz, SpO2, HRV und Schlafapnoe-Erkennung – sind im Kaufpreis enthalten. Das unterscheidet ihn von vielen Konkurrenten, die monatliche Gebühren verlangen.

Wie genau ist das Schlaftracking des RingConn Gen 2?

In meinem Test hat sich die Schlafphasen-Erkennung gut mit meinem subjektiven Empfinden gedeckt. Der Ring unterscheidet zuverlässig zwischen Leicht-, Tief- und REM-Schlaf und erfasst dazu Bewegungen, Herzfrequenz und Hauttemperatur. Im Vergleich zu Smartwatches empfinde ich die Messung sogar als präziser, da der Ring am Finger durchgehend guten Hautkontakt hat.

Wie lange hält der Akku des RingConn Gen 2?

Im Neuzustand habe ich bei voller Nutzung aller Features problemlos 10 Tage erreicht. Das Aufladen im mitgelieferten Ladecase dauert nur 1-2 Stunden. Achtung: Nach knapp einem Jahr hat mein Ring nur noch etwa 50 % Akkukapazität und hält keine 5 Tage mehr. Zahlreiche Nutzer berichten von ähnlichen Problemen nach 12-13 Monaten. Der Akku ist nicht austauschbar.

Ist der RingConn Gen 2 wasserdicht?

Ja, er ist nach IP68 zertifiziert und bis 100 Meter wasserdicht. Du kannst ihn beim Händewaschen, Duschen und Schwimmen problemlos tragen.

Welches ist die richtige RingConn Gen 2 Ringgröße?

Die richtige Größe ist entscheidend für genaue Messwerte. Bestelle am besten zuerst das Größenprobierset über Amazon, trage den passenden Probering ein bis zwei Tage und bestelle dann die richtige Größe. Der Ring sollte fest sitzen, ohne zu drücken.

Was misst der RingConn Gen 2 alles?

Der Ring erfasst kontinuierlich Herzfrequenz, Blutsauerstoff (SpO2) und Herzfrequenzvariabilität (HRV). Nachts misst er zusätzlich die Hauttemperatur und überwacht Deine Schlafphasen. Dazu kommen Schritte, Kalorienverbrauch, Stehzeiten und ein Stress-Score. Als weltweit erster Smart Ring bietet er außerdem eine KI-gestützte Schlafapnoe-Erkennung.

Funktioniert der RingConn Gen 2 mit dem iPhone und Android?

Ja, die RingConn App ist für iOS und Android verfügbar. Die Daten lassen sich mit Apple Health und Google Fit synchronisieren.

Kann man den Akku des RingConn Gen 2 austauschen?

Nein, der Akku ist fest im Titangehäuse verbaut und kann nicht ersetzt werden. Wenn die Akkukapazität nachlässt, muss der komplette Ring ersetzt werden. RingConns Garantie deckt Akku-Probleme nur innerhalb der ersten 12 Monate ab. Das ist ein branchenweites Problem: Auch beim Oura Ring und Samsung Galaxy Ring ist der Akku nicht austauschbar.

Warnt der RingConn Gen 2 bei niedrigem Akkustand?

Leider nein. Der Ring sendet keine Push-Benachrichtigung, wenn der Akku zur Neige geht. Er hört einfach auf zu tracken. Das merkst Du erst, wenn Du die App öffnest und Datenlücken entdeckst – besonders ärgerlich beim Schlaftracking.

RingConn Gen 2 oder RingConn Gen 2 Air – was ist der Unterschied?

Der RingConn Gen 2 (ca. 339 EUR) bietet den vollen Funktionsumfang inklusive Schlafapnoe-Erkennung. Der RingConn Gen 2 Air (ca. 239 EUR) ist die günstigere Variante mit den wichtigsten Tracking-Funktionen. Wer das volle Paket will, greift zum Gen 2.


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