Ich habe jetzt endlich das CarpodGo T4 und T4 Plus wireless Carplay Display bekommen. Nach meinen Tests zum CarpodGo T3 Pro und zum CarpodGo Mini war ich vor allem auf eine Sache gespannt: die neue Halterung. Display abziehen, mitnehmen, wieder dranpappen. Ohne jedes Mal das Stromkabel rausziehen und wieder reinstecken zu müssen. Genau das hatte mir bei den alten Displays gefehlt.
Dazu gibt es 300 Nit mehr Helligkeit als beim T3 Pro und beim Plus ein größeres Display. Ich habe es in meinem Opel Astra K ausprobiert, der selbst schon CarPlay hat. Und ausgerechnet dort hat mir die Kombination ziemlich gut gefallen.
Die Geräte aus diesem Test im Überblick · Stand 09/2026
- Im TestCarpodGoT4Mein CarPlay-Display-Favorit (8,9 Zoll)
8,9 Zoll, 1000 Nit, Halterung mit Stromkontakt: Das Display lässt sich abnehmen, ohne das Kabel zu ziehen. Im Test würde ich das kleinere T4 nehmen.
- Im TestCarpodGoT4 PlusDas große CarPlay-Display (10,9 Zoll)
- Telefonie-Latenz
- 480 ms
10,9 Zoll, 1000 Nit, Display-Only-Modus mit Ton per Bluetooth direkt ans Radio. Im Echotest rund 480 ms Telefonie-Latenz, weniger als das Werks-CarPlay im Astra K.
Ausführlicher Test in meinem Video
Video von Viktor Dite auf seinem YouTube-Kanal TECHNiCKR · Video auf YouTube ansehen
tl;dr Das CarpodGo T4 Plus ist mein Favorit unter allen CarPlay-Displays, die ich bisher getestet habe: 4,5 von 5 Sternen, genauso wie das kleinere T4. Endlich bleibt das Stromkabel beim Abnehmen in der Halterung. Bei Sonne ist es gut ablesbar, nachts wird es dunkler als mein Werksdisplay, und beim Telefonieren hatte es im Test sogar weniger Verzögerung als das kabelgebundene CarPlay im Astra. Welches Du nimmst, entscheidet Dein Auto: im Kleinwagen das Mini, in der Mittelklasse das T4, im SUV das T4 Plus. Weiter unten zeige ich Dir die Messwerte, warum AUX den Komfort etwas bremst und für wen sich der Wechsel vom T3 Pro lohnt.
Hier findest Du das CarpodGo T4 Plus bei Amazon:
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Das kleinere CarpodGo T4
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Transparenz-Hinweis: CarpodGo hat mir das T4 Plus und das T4 für diesen Test zugeschickt. Meine Erfahrungen hier beziehen sich auf die Nutzung mit dem iPhone im Astra K. Android Auto wird ebenfalls unterstützt, war aber nicht Teil dieses Tests. Solltest Du einen dedizierten Android Auto Test wünschen, schreib mir gern.
Was im Karton liegt
Bei meinem T4 Plus waren das Display, die Magnethalterung mit den Pogo Pins, zwei Klebebasen fürs Armaturenbrett, eine Saugnapfhalterung für die Scheibe, der Zigarettenanzünder-Adapter mit USB-C-Kabel und die Anleitung dabei. Die zweite Klebebasis kannst Du beispielsweise in einem anderen Auto anbringen. Die selbstklebenden Clips für die Kabelführung hatte CarpodGo bei mir zunächst vergessen und nachträglich beigelegt.

Praktisch am Stromadapter: Es bleibt ein Anschluss für weiteres Zubehör frei. Ich habe dort zusätzlich meine Dashcam angeschlossen, beides läuft parallel.
Die Pogo-Pin-Halterung ist für mich die wichtigste Neuerung
Beim T3 Pro konntest Du das Display schon magnetisch abnehmen. Das USB-C-Kabel steckte danach aber immer noch im Gerät. Wenn Du das Display beim Parken verstecken oder mitnehmen wolltest, musstest Du es also zusätzlich abstöpseln.
Beim T4 und T4 Plus sitzt die Stromversorgung jetzt in der Halterung. Kleine Kontakte, die sogenannten Pogo Pins, stellen beim Aufsetzen die Verbindung zum Display her. Das Kabel bleibt am Halter, Du nimmst nur den Bildschirm mit. Gerade wenn Du irgendwo parkst, wo Du keine Technik sichtbar im Auto lassen möchtest, ist das wirklich praktisch.

Beim Wiederaufsetzen startet das Display neu und baut auch die CarPlay-Verbindung neu auf.
Gut finde ich außerdem, dass der USB-C-Anschluss direkt am Display erhalten geblieben ist. Du kannst es auch ohne die neue Halterung mit Strom versorgen, wenn Du es beispielsweise in einem anderen Fahrzeug nutzen möchtest. Wer den Ton per AUX überträgt, muss beim Abnehmen allerdings weiterhin ein Kabel lösen. Dazu gleich mehr.
Bedienung, Siri und Lenkradtasten
Die Bedienung lief im Test flüssig. Apps öffnen, durch die Oberfläche wechseln, Musik bedienen: Dabei sind mir keine störenden Hänger aufgefallen. Wenn ich auf dem Display einen anderen Titel auswähle, kommt das auch zügig am Radio an.
Siri kann ich im Astra über die Sprachtaste am Lenkrad starten. Im Video habe ich damit eine Notiz diktiert, das lief ohne Probleme. Im Display-Only-Modus bleibt die Bluetooth-Verbindung zwischen iPhone und Radio für den Ton zuständig. Dadurch kann ich auch das Mikrofon des Autos weiter nutzen.
T4 oder T4 Plus: Ich würde das kleinere nehmen
Das normale CarpodGo T4 hat wie das T3 Pro ein 8,9-Zoll-Display. Das T4 Plus kommt auf 10,9 Zoll. Beide haben laut CarpodGo dieselbe Auflösung von 1920 x 720 Pixeln, ein voll laminiertes IPS-Panel und 60 fps bei Wireless CarPlay. Du bekommst beim Plus also eine größere Darstellung, keine höhere Auflösung.
Mir persönlich ist das Plus eigentlich etwas zu groß. Ich hätte lieber das normale T4 zum Testen bekommen, weil mir die Größe des T3 Pro schon gut gefallen hat.
Nachdem ich das Plus im Astra montiert hatte, musste ich allerdings sagen: Sieht gar nicht mal so übel aus. Im Fahrzeug wirkt es weniger wuchtig als vorher in der Hand. Für ein größeres Fahrzeug ohne eigenes Display kann das Plus genau richtig sein. Es ist schon gut, dass es beide Größen gibt.
Größenvergleich: T4 und T4 Plus im Astra K
Inzwischen ist auch das normale T4 bei mir angekommen. Auf dem Foto sitzt das T4 in der Halterung, das T4 Plus halte ich direkt dahinter. So siehst Du, wie viel mehr Fläche die zwei Zoll auf dem Armaturenbrett ausmachen.

Mein Fazit zur Größe:
- Kleinwagen: Hier macht das CarpodGo Mini am meisten Sinn.
- Mittelklasse-PKW: Hier passt das CarpodGo T4 am besten.
- SUV: Hier würde ich zum CarpodGo T4 Plus greifen.
Hell genug bei Sonne, angenehm dunkel bei Nacht
Die T4-Modelle sind mit 1000 Nit angegeben, beim T3 Pro waren es 700 Nit. Das Mini hatte die 1000 Nit schon. Im Auto muss das Display aber auch vernünftig dunkel werden können.
Bei Sonne war die CarPlay-Oberfläche im Astra gut zu erkennen. Einen Test im offenen Cabrio habe ich damit nicht gemacht, aber bei den Lichtverhältnissen im Video hatte ich mit der Ablesbarkeit kein Problem.

Nachts habe ich es direkt neben das eingebaute Opel-Display gehalten. Das T4 Plus lässt sich sogar noch dunkler einstellen als das Werksdisplay auf seiner niedrigsten Stufe. Im Video stand die Helligkeit zunächst auf 5, ich konnte sie noch bis auf 1 herunterregeln. Zusammen mit dem dunklen Modus der Apps blendet mich da nichts mehr.

Im Helligkeitsvergleich im Video siehst Du beide Bildschirme direkt nebeneinander.
Für die Navigation kommt die Position weiterhin vom iPhone. Das Display hat kein eigenes GPS. Wenn die Ortung mit Deinem iPhone im Auto bisher gut funktioniert hat, ist das dieselbe Grundlage, mit der Du hier navigierst.
Beim Telefonieren hat mich das Ergebnis besonders überrascht: Im Echotest kam das T4 Plus mit direkter Bluetooth-Audioverbindung zum Radio auf rund 480 Millisekunden. Das ist sogar weniger als beim kabelgebundenen CarPlay in meinem Astra K. Viele Wireless-CarPlay-Adapter liegen in meinen Tests dagegen bei 700 bis 800 Millisekunden.

| Verbindung | Gemessene Telefonie-Latenz |
|---|---|
| T4 Plus im Display-Only-Modus, Ton direkt per Bluetooth ans Radio | ca. 480 ms |
| Kabelgebundenes Werks-CarPlay im Astra K | ca. 600 ms |
| Aizeo Wireless-CarPlay-Adapter | ca. 700 ms |
| Ottocast Mini Pot Wireless-CarPlay-Adapter | ca. 800 ms |
Die Adapterwerte findest Du in meinem Wireless-CarPlay-Adapter-Vergleich. Das sind Ergebnisse aus meinen jeweiligen Telefonie-Tests; mit einem anderen Radio oder einer anderen Firmware kann das anders ausfallen. Den Echotest mit dem T4 Plus kannst Du hier selbst hören.
Display-Only: Das Bild aufs CarpodGo, der Ton direkt ans Radio
Der Display-Only-Modus ist der Grund, warum ich die CarpodGo-Displays so gerne nutze. Dein iPhone schickt die CarPlay-Oberfläche drahtlos an das Display. Der Ton geht separat per Bluetooth vom iPhone an Dein Autoradio.

Das Display muss die Audiosignale dadurch nicht erst empfangen und ans Radio weiterreichen. Genau dieser direkte Weg ist der Vorteil gegenüber einem Wireless-CarPlay-Adapter, bei dem auch der Ton durch den Adapter zum Werks-CarPlay läuft.
Ohne Bluetooth geht AUX, aber mit einem Haken
Wenn Dein Radio kein Bluetooth, aber einen AUX-Eingang hat, kannst Du den AUX-Ausgang des T4 Plus nutzen. Dann kommt der Ton vom iPhone zum Display und von dort per Kabel zum Radio. Diese Verbindung habe ich selbst nicht getestet, zur Klangqualität kann ich Dir deshalb nichts sagen.
Der AUX-Ausgang sitzt direkt am Display, nicht am Halterfuß. Das bedeutet: Das Stromkabel kann beim Abnehmen in der Halterung bleiben, das Audiokabel musst Du trotzdem aus dem Display ziehen. Der Komfortgewinn der neuen Halterung fällt bei dieser Anschlussart also kleiner aus.
Es gibt aber auch einen kleinen und unauffälligen Bluetooth-AUX Adapter, der in einen USB-Port gesteckt und per Spiralkabel mit dem AUX im Radio verbunden wird. Den habe ich selbst aber mangels AUX-Eingang nicht getestet.
Für ein Radio ohne Bluetooth und AUX gibt es zusätzlich einen FM-Transmitter zu bestellen. Ich würde ihn nach meinen bisherigen Erfahrungen mit FM-Übertragung nicht wählen, weil mich der Klang nicht überzeugt. Einen eigenen Test dieses optionalen Transmitters habe ich hier nicht gemacht.
Warum ich das Display trotz eingebautem CarPlay interessant finde
Mein Astra K hat bereits CarPlay. Mit Wireless-CarPlay-Adaptern war die Verbindung bei mir allerdings nie so zuverlässig, wie ich mir das wünsche. Deshalb wollte ich ausprobieren, ob ein separates Display eine brauchbare Alternative sein könnte.
Ein Vorteil fiel mir sofort auf: Auf dem CarpodGo kann ich die Navigationskarte über die ganze Fläche anzeigen lassen. Das Autoradio zeigt währenddessen den Musiktitel an. Gerade in der Stadt möchte ich möglichst viel von der Umgebung auf der Karte sehen. So habe ich beides gleichzeitig im Blick.

Ob die Verbindung auf Dauer zuverlässiger ist als mit meinen bisherigen Wireless-Adaptern, muss sich noch zeigen.
Befestigung im Astra K
Du kannst die Saugnapfhalterung verwenden oder die flache Klebebasis fürs Armaturenbrett. Hier siehst Du die beiden Varianten:


Auf dem geriffelten Armaturenbrett habe ich eine Halterung mit einem gelartigen Klebepad ausprobiert. Die hielt beim Anbringen richtig gut. Ob das nach mehreren Wochen im heißen Auto genauso bleibt, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.
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Achte bei der Position darauf, dass das Display Deine Sicht nicht behindert und außerhalb des Entfaltungsbereichs der Airbags sitzt. Im Video zeige ich eine Stelle, an die ich es genau deswegen nicht kleben würde.
CarpodGo T4 Plus vs. T4 vs. T3 Pro vs. Mini
In meinem Vergleich zwischen T3 Pro und Mini ging es vor allem darum, welches Display in welches Auto passt. Mit dem T4 kommt jetzt die Frage dazu, wie oft Du den Bildschirm abnehmen möchtest.
| Merkmal | T4 Plus | T4 | T3 Pro | Mini |
|---|---|---|---|---|
| Displaygröße | 10,9 Zoll | 8,9 Zoll | 8,9 Zoll | 6,9 Zoll |
| Auflösung | 1920 x 720 | 1920 x 720 | 1920 x 720 | 1600 x 720 |
| Helligkeit laut Hersteller | 1000 Nit | 1000 Nit | 700 Nit | 1000 Nit |
| Display-Only-Modus | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Strom über die Magnethalterung | Ja, Pogo Pins | Ja, Pogo Pins | Nein | Nein |
| AUX-Ausgang am Display | Ja | Ja | Ja | Nein |
Die T4-Daten stammen von CarpodGo, die Angaben zu den Vorgängern aus meinen verlinkten Einzeltests. Praktisch getestet habe ich von der neuen Generation das Plus, das normale T4 habe ich zusätzlich im Größenvergleich im Auto gehabt.
Vom T3 Pro wechseln?
Wenn Dich das Kabel beim täglichen Abnehmen nervt, ist die neue Halterung ein guter Grund für den Wechsel. Dasselbe gilt, wenn Dir Dein T3 Pro bei Sonne zu dunkel ist.
Bleibt Dein T3 Pro ohnehin im Auto und reicht Dir die Helligkeit, würde ich es weiter nutzen. Den Display-Only-Modus hast Du bereits. Du musst also nicht wechseln, nur weil eine neue Generation da ist.
Vom Mini wechseln?
Das Mini bleibt sinnvoll, wenn wenig Platz auf Deinem Armaturenbrett ist. Es ist klein, leicht und mit seinen 1000 Nit schon genauso hell angegeben wie die T4-Modelle. Ein T4 wäre hier vor allem der Wechsel auf eine größere Darstellung und eine Halterung mit Stromkontakten.
Wenn Du das Mini bewusst wegen seiner Größe gekauft hast, würde ich nicht zum T4 Plus greifen. Brauchst Du dagegen einen AUX-Ausgang direkt am Display, bieten Dir die größeren Modelle eine Anschlussmöglichkeit, die dem Mini fehlt.
CarpodGo T4 Plus kaufen
Hier findest Du das CarpodGo T4 Plus bei Amazon:
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Das kleinere CarpodGo T4
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Ist das CarpodGo T4 in Deutschland erlaubt?
Für solche Nachrüst-Displays ist laut der KBA-Auskunft, die ich eingeholt habe, keine eigene Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) vorgeschrieben. Das ist aber keine Erlaubnis, während der Fahrt beliebig am Bildschirm herumzutippen.
Das Display darf Deine Sicht nicht behindern. Bei der Bedienung gilt: nicht aufnehmen oder halten und nur kurze, der Verkehrssituation angepasste Blicke aufs Display. Die KBA-Antwort und die Details findest Du in meinem Beitrag zur Zulassung und Nutzung von CarPlay-Displays in Deutschland.
Meine Bewertung im Vergleich: 4,5 von 5 Sternen
Meine Bewertung für das CarpodGo T4 Plus: 4,5 von 5 Sternen. Stand: 18. Oktober 2026.
Den Ausschlag geben für mich die Pogo Pins. Display abziehen, Stromkabel am Halter lassen, fertig. Wer AUX nutzt, muss allerdings weiterhin das Audiokabel lösen.
Ich habe über die Jahre einige CarPlay-Displays getestet. So ordne ich sie heute im Vergleich ein. T4 Plus und T4 bekommen 4,5 Sterne, das Mini 3,5. Welches davon zu Dir passt, entscheidet vor allem die Größe Deines Autos, siehe meinen Größenvergleich.
| Display | Meine Bewertung | Warum? |
|---|---|---|
| CarpodGo T4 Plus | 4,5/5 | Die Pogo-Pin-Halterung macht das Abnehmen deutlich praktischer. |
| CarpodGo T4 | 4,5/5 | Dieselbe Pogo-Pin-Halterung wie das Plus, in der passenden Größe für die Mittelklasse. |
| CarpodGo Mini | 3,5/5 | Kompakt und hell, aber mit rund 36 Sekunden deutlich langsamer beim Verbindungsaufbau. |
| CarpodGo T3 Pro | 4/5 | Die Pogo Pins fehlen. |
| Lamto-Display | 2/5 | Im Vergleich zu lahm und ohne Display-Only-Modus. |
| Carpuride W103 (Videotest) | 2/5 | Ebenfalls zu lahm und ohne Display-Only-Modus. |
| Carpuride W901 Pro | 3/5 | Ohne Display-Only-Modus, aber mir gefällt das höhere Displayformat. |
| Älteres Carpuride-Display aus meinem Videotest | 1/5 | Heute nicht mehr Stand der Technik. |
Das sind meine heutigen Bewertungen der von mir getesteten Geräte und Softwarestände. In den älteren Tests fiel mein Urteil teilweise noch anders aus. Für das Mini spricht vor allem die Größe, das T4 und das T4 Plus punkten mit der neuen Halterung.
Mein Fazit zum CarpodGo T4 Plus
CarpodGo hat genau die Stelle verbessert, die mich an den alten Displays gestört hat. Für die Stromkontakte in der Halterung hatte ich mich selbst eingesetzt. Dass sie jetzt da sind und das Abnehmen so einfach machen, freut mich wirklich.
Das T4 Plus lässt sich gut bedienen, ist bei Sonne ablesbar und nachts angenehm dunkel. Persönlich würde ich trotzdem das kleinere T4 nehmen. Die zusätzliche Größe brauche ich im Astra nicht unbedingt. Die neue Halterung dagegen schon.

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