Wie wir im Jahr 2025 einkaufen werden

Wearables – Bloggen beim Joggen? Das ist die Frage, die Martin Mißfeldt beim aktuellen Webmasterfriday gestellt hat. Den derzeitigen Stand der Wearables finde ich langweilig, deswegen möchte ich dazu eine kleine Geschichte aus dem Jahr 2025 erzählen.

Wearables im Jahr 2025

Apple und Google wissen längst durch Ihre Wearables wesentlich mehr über die Nutzer des EcoSystems als die NSA es hätte jemals erfahren können. Die iWatch und andere Wearables sind „groß“ geworden und benötigen längst kein Smartphone mehr um zu funktionieren. Sie haben sich auch sonst extrem weiter entwickelt. Smartphones an sich sind nämlich Geschichte. Es gibt nur noch die am Handgelenk kaum wahrzunehmenden Uhren mit ganz netten Features.
Schau her die Feautures, das hättest Du nicht erwartet »

Was gäbe einen größeren Schaden?

whatll more hurt
Seit der Schule habe ich auf diese Frage keine richtige Antwort bekommen. Und zwar hat mein Physiklehrer behauptet, dass aufgrund der Gesetze der wirkenden Kräfte es egal sei, ob sich zwei bewegende Objekte treffen, oder ob eines davon stillstehe. Die wirkende Kraft sei in beiden Fällen die gleiche.

Auf das konkrete Beispiel übersetzt hieße es, dass das pinke Auto in beiden Fällen genau so stark zermatscht werde.

Ich bin aber nicht gewillt dieses zu glauben und ausprobieren möchte ich es natürlich auch nicht. Ich hätte dann ja auch gar nichts mehr von dem Ergebnis. Wer kann mir also eine verlässliche Antwort auf eine seit Jahren in meinem Kopf kursierende Frage geben?

OK, für alle ungläubigen wie mich ist hier die ultimative Antwort von den MythBusters. Es gibt keine verlässlichere Antwort als einen echten Test. Nein, nicht simuliert, nicht ausgerechnet. Ein echter Test mit zwei echten Autos:
mythbusters-car-crash-50mph

Das ganze Video nach dem Klick »

Es tut mir leid

Es tut mir leid. Diesen Beitrag gibt es so nicht mehr. März 2020  (4) 15: Was bieten Car-Multimedia-Geräte im Auto? 11: SmartMike+ ein sehr gutes externes Mikrofon fürs iPhone und andere Smartphones 06: Amazon Plugin für WordPress auf Amazon PA API 5.0 einfach … Weiterlesen →

Mit Musik lässt es sich effektiver arbeiten

Ich konnte meinen Chef zum Glück von Anfang an davon überzeugen, dass Musik für mich unbedingt zum Arbeiten dazugehört. Viele andere haben leider nicht das Glück. Dabei ist Musik erwiesenermaßen ein Fördermittel für mehr Kreativität und effektiveres Arbeiten!

Während Du Musik hörst, die Dir gefällt, wird im Körper Dopamin ausschüttet. Dopamin ist u.A. dafür verantwortlich, dass wir uns glücklich fühlen und mehr von der Situation haben wollen, in der Dopamin ausgeschüttet wird. Es ist quasi eine Körpereigene Droge, von der wir immer mehr, mehr und mehr wollen!

Verbindest Du nun Arbeit mit Dopamin, wird der Körper denken, er wolle immer mehr und schneller arbeiten – nicht umsonst wird im Sport oft mit Dopamin gedopt. Diesen Effekt habe ich stets, wenn ich den Internet-Radiossender Bassdrive höre. Ich kann dann gar nicht mehr aufhören zu tippen, bekomme die besten Ideen und arbeite am produktivsten!
Weiterlesen: Musik hilft uns, langweilige Aufgaben schneller zu erledigen! »