CSS browser-size selection mit JavaScript
Kategorie: web-development
Ich habe nach einer Lösung gesucht, das Design einer Webseite abhängig von der Größe des Browserfensters zu gestalten. Das Design sollte bei kleinen Browserfenstern nicht abgeschnitten aussehen und der Inhalt — meist Bilder — jeweils skaliert werden.
Zur Lösung des Problems gibt es leider keine Conditional Comments, oder CSS Selektoren aber einen einfachen Trick mit JavaScript. Mittels $(window).width() kann man nämlich die Fenstergröße abfragen und daraufhin das CSS passend bspw. mit $("#wrapper").css("width", "820px"); manipulieren.
Also einfach im <head></head> ein Skript bspw. wie folgt hinzufügen, und fertig:
<script type="text/javascript"
src="http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.3/jquery.min.js">
</script>
<script type="text/javascript">
$(document).ready(function() {
if($(window).width() < 1024)
{
$("#wrapper").css("width", "820px");
$("div#content").css("width", "600px");
$("div#content img").css("max-width", "575px");
}
elseif ($(window).width() < 800)
{
$("#wrapper").css("width", "520px");
$("div#content").css("width", "300px");
$("div#content img").css("max-width", "275px");
}
});
</script>
</script>
(Google)Robots-freundliche Inhalte durch Nachladen von Inhalt mittels jQuery?!
Kategorie: web-development
Google nennt sowas Cloaking. “Cloaking bezeichnet den Versuch, Nutzer zu täuschen, indem Suchmaschinen und Besuchern unterschiedlicher Content oder unterschiedliche URLs bereitgestellt werden.”
Ich habe in meinem letzten Beitrag eine Möglichkeit beschrieben HTML Inhalte mit jQuery (JavaScript) dynamisch nachzuladen. Allerdings habe ich im nachhinein festgestellt, dass im verarbeiteten Quellcode des Browsers der Inhalt leider nicht auftaucht — es ist lediglich der “alternative content” zu sehen. Ein Tool, welches mir die Seite aus Sicht eines Google-Bots anzeigt, bestätigte mir die Befürchtung.
Aus SEO’s Sicht ein Fluch und Segen zugleich. Einerseits lassen sich so im “alternative content” viel Roboter-freundlichere Texte unterbringen, die der normale User der Seite als abgehackt und grammatikalisch falsch empfinden würde, anderseits muss der “alternative content” mit jeder Änderung des nachgeladenen Contents händisch aktualisiert werden.
Glaubt man SEO Meinungen, die besagen, dass der SEO dem Genitiv sein Tod sei und die SEO Grammatik ein Fall für sich sei so ließe sich der “anderseits Teil” eher vernachlässigen und die Tatsache, dass der nachgeladene Inhalt für die Robots nicht sichtbar ist, eher als Gewinn (aus SEO’s Sicht) betrachten.




