Marketingstrategien – Häppchen

Die Suchabsicht ist entscheidend

Das Ziel einer Suche ist es, etwas zu finden. Google bemüht sich, die Bedeutung unserer Suchanfragen und die Art des Wissens, das wir suchen, herauszufinden.

Die Frage „Wie stimme ich eine Gitarre?“ ist ein gutes Beispiel für eine informationsbezogene Suchanfrage, die von Google nur ganz oben angezeigt wird, wenn der Beitrag tatsächlich zeigt, wie man eine Gitarre stimmt.

Bei einer transaktionsbasierten Suchanfrage wie „amazon“ weiß Google hingegen, dass ein Nutzer versucht, die für seinen Standort relevanteste E-Commerce-Website aufzurufen (im Gegensatz zur Suche nach Informationen über den Fluss Amazon).

Google legt großen Wert darauf, das Sucherlebnis menschlicher zu gestalten. Einige von Googles ausgeklügelten Algorithmen für maschinelles Lernen, wie BERT und MUM, wurden entwickelt, um die Suchmaschine „menschlicher“ zu machen. Das heißt, dass die Suchmaschine in der Lage sein soll, Informationen genauso gut zu verstehen wie Menschen.

Es gibt viele Trends in der Suchmaschinenoptimierung, aber die Suchabsicht ist und bleibt wahrscheinlich King. Schließlich ist sie der Kern des Geschäfts von Google.

Ableitungen zur Marketing Strategie

Die Suchabsicht gibt einen grundlegenden Rahmen, um zu erkennen, was in einer Marketingstrategie Priorität haben sollte:

  • Vorhandene Nachfrage? Organische Suche um die Suchabsicht zu befriedigen
  • Keine bestehende Nachfrage? Sozial Media (Ads) um eine Suchabsicht zu generieren
  • Mehr Zeit als Geld? Contentmarketing für eine vorhandene Nachfrage, die dann sich in einem Funnel zuspitzt auf ein Produkt
  • Mehr Geld als Zeit? Ads. Mit Ads lässt sich der Funnel schneller abbilden und die Suchabsicht schneller befriedigen.

Wenn du eine wirksame Anzeige erstellen willst, aber nicht weißt, wie du die Aufmerksamkeit der Leute erregen kannst, fang mit der PAS-Formel an:

  • Problem: Stelle das Problem deines Kunden dar
  • Agitieren: Gehe auf die Folgen ein, bis sie wehtun
  • Lösung: Erkläre deine Lösung für den Schmerzpunkt

Schaffe mehr Wert, nicht mehr Lärm.

aus dem Buch „Storybrand“ von Donald Miller
aus dem Buch „Storybrand“ von Donald Miller
aus dem Buch „Storybrand“ von Donald Miller
aus dem Buch „Storybrand“ von Donald Miller

Dynamische Produktanzeigen – Heilmittel für alles oder rausgeschmissenes Geld?

Dynamische Anzeigen. Ist das gut oder nicht? Sag mal so ganz ehrlich. Wenn du irgendwo auf einer Shop gewesen bist und dir ein Produkt angesehen hast oder mehrere Produkte angesehen hast, dann hast du das doch eigentlich aus einem bestimmten Grund gemacht. Und du hast den Shop verlassen ohne zu kaufen aus einem bestimmten Grund. Oder? Wenn man dann auf Facebook oder auf Google dynamische Anzeigen dazu zu sehen bekommt für genau dieses Produkt was du in diesem einen Shop noch nicht gekauft hast, dann mein ich, dass diese Anzeige total an dem vorbei geht was sie eigentlich machen sollte.
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Der beste QR-Code Generator

der beste qr-code generator

Der beste kostenlose QR-Code Generator ist meiner Meinung nach QRCode Monkey. Er kann normale QR-Codes und QR-Codes mit Logos generieren. Das aller beste an dem Generator ist jedoch die Möglichkeit, die Codes als SVG oder EPS im Vektorformat frei downloaden zu können. Damit lassen sich also auch professionelle QR-Codes für Banner, Plakate oder Fahrzeuge kostenlos erstellen.

Alle QR-Code Generatoren, die ich sonst so gesehen habe, bieten diese Funktion entweder gar nicht an oder erst in einem Abo Modell.

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