Google Abstrafungen: Liste wie man dies vermeiden kann

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Mininets: Sofern Sie über mehrere Websites verfügen, die alle auf der gleichen IP-Adressebene liegen, sollten Sie mit der gegenseitigen Verlinkung solcher Seiten vorsichtig sein. Google erkennt mittlerweile recht gut derartige Mininetze, die gegen die Google-Richtlinien verstoßen.

Redirects: Vermeiden Sie nach Möglichkeit Meta- und Java-Script-Redirects, da Google diese Art von Weiterleitungen häufig mit Doorway-Pages in Verbindung bringt. Wenn Sie – aus welchem Grund auch immer – eine Seite weiterleiten, machen Sie es richtig. Das Mittel der Wahl ist ein „301 permanent redirect“, der über die htaccess-Datei gesteuert wird

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Readers Edition:

Die Hauptursache für Abstrafungen (Penalties)

Ein Großteil der Penalties resultiert aus einem falschen Linkaufbau. Gerade Anfänger begehen häufig den Fehler möglichst schnell möglichst viele Links zu generieren. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass man damit kurzfristig Erfolge verbuchen kann, sich nach kurzer Zeit das Blatt aber wendet und die Platzierungen abstürzen.

Weitere Themen:

– Warum wird eine Seite abgestraft?
– Die häufigsten Gründe für Google-Sanktionen
– Abstrafung (Penalty) vs. Ausschluss (Ban)
– Welche unterschiedlichen Google-Penalties gibt es?
– Wie kann man prüfen, ob man abgestraft oder ausgeschlossen wurde?

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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Meta-Redirects sind meiner Meinung nach legitim und unschädlich, wenn man die betreffenden Seiten per robots.txt sperrt und die Links auf nofollow setzt. Zum „Tarnen“ von Affiliate-Links ist das meiner Meinung nach eine bessere Methode als die Nutzung der htaccess, da diese bei zu vielen Angeboten schnell unübersichtlich werden kann.

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