LaTeX in HTML speichern

Auf Deutsch:

Will man aus einem TeX Dokument schnell und einfach eine HTML Seite kreiren, so kann man unter OSX und der installierten LaTeX Version einfach mit dem Befehl in der Konsole:

htlatex dokument.tex

eine ebensolche erstellen. Dieses funktioniert natürlich auch unter Linux und Windows (MikTeX), denn htlatex gibts bei fast jeder LaTeX Distri dabei. Verwendet wird dabei TeX4ht.

Unter OSX kann man sich zusätzlich noch mit einer GUI behelfen.

iPhoto nicht automatisch starten

iphoto nicht automatisch starten

Es nervt gewaltig, dass jedes Mal, wenn man eine digicam oder ein Handy per Kabel an OSX anschließt, als aller erstes iPhoto startet!

Mich nervt es zumindest, da ich iPhoto nicht zur Verwaltung meiner Photos verwende! Es gibt aber einen ganz einfachen Weg, das Ganze abzustellen!

So startet iPhoto nicht mehr automatisch

Im Applikation Ordner (Programme) findet man das Programm „Digitale Bilder“ (Image Capture).

  1. Kamera oder Speicherkarte anschließen
  2. „Digitale Bilder“ starten
  3. Kamera oder Speicherkarte auswählen
  4. Unten links in den Einstellungen wählen, was passieren soll, wenn dieses Medium am Mac angeschlossen wird.

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find: Spickzettel für die richtige Syntax der Suche

Mit find kannst Du auf allen Unix basierenden Systemen nach Dateien suchen – also auch unter Linux und Mac OS. Hier findest Du einen Spickzettel für die richtige Syntax der Suche. Ich vergesse auch immer wieder die korrekte Schreibweise, also teile ich meinen Spickzettel mit Dir.

So suchst Du mit find

find / -type f -name "filename"

Der Befehl find sucht in Unixbasierten Systemen nach Dateien.

‚/‘ bedeutet in diesem Fall das root Verzeichnis, dh. es werden alle Unterverzeichnisse auf der Platte durchsucht.
‚-type f‘ findet nur reguläre Dateien. Verzeichnisse, Sockets, etc. werden ausgelassen.
‚-name‘ steht für den Namen der Datei, die gefunden werden soll. Dabei ist es möglich nur Teile des Namens einzugeben.

Im aktuellen Verzeichnis suchen

Wenn Due nur im aktuellen Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen suchen möchtest, dann ersetzt Du das „/“ gegen „.“, also wie folgt:

find . -type f -name "filename"

find alle JPEG Bilder suchen

find . -type f -name "*.jpg"

Sucht im aktuellen Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen nach .jpg Bildern

find alle Mimetype „Bilder“ suchen

Findet alle Dateien des Typs Bild – egal welcher Endung

find . -type f -name '*' -exec file {} \; | grep -o -P '^.+: \w+ image'

Beispiel der Ausgabe:

find Ergebnis in eine Datei schreiben

Am ersten Beispiel wäre das:

find . -type f -name "*.jpg" > liste-von-jpgs.txt

Am zweiten Beispiel:

find . -type f -name '*' -exec file {} \; | grep -o -P '^.+: \w+ image' > liste-von-jpgs.txt

find sucht nicht rekursiv

Wenn find nicht rekursiv in allen Unterverzeichnissen sucht, dann hast Du beim -name Parameter die Quotes “ vergessen:

falsch:

find . -type f -name filename.jpg

richtig

find . -type f -name "filename.jpg"

Dann sucht find auch wieder rekursiv in allen Unterverzeichnissen eines Pfades

StopMotion auf dem Mac

Ich bin dabei für ein Kunstprojekt ein StopMotion Video zu erstellen. Dazu wollte ich mich auf vorhandene Software beschränken (d.h. Quicktime, iMovie, iPhoto …). Habe dann im Netz ein Tutorial zum Erstellen von StopMotion Videos mit iMovie gefunden. Wie dort beschrieben sollten es auch bei mir 3 Frames pro Foto oder 6 Bilder pro Sekunde sein. Das hat allerdings partue nicht klappen wollen. Jedes Mal wenn ich bei der Anzeigedauer meiner Photos die Zeit auf „00:03“ oder „00:06“ geändert habe, wollte iMovie den Wert nicht annehmen und setzte dafür den Wert „15:00“ was soviel bedeutet, dass jedes Bild 15sec lang gezeigt wird.

Nach einer Stunde habe ich dann aufgegeben. Eine andere Lösung musste her. Habe mich im Internet umgeschaut und nur iStopMotion gefunden. Die Shareware blendet jedoch einen Textwatermark ein und lässt nur eine Auflösung von 320x??? zu. 39$ wollte ich auch nicht für eine einmalige Angelegenheit ausgeben. Für die Leute, die öfter mal ein Stopmotion Video machen wollen, ist das aber das optimale Tool!

Eine weitere Möglichkeit ist mit Quicktime selbst gegeben. Quicktime besitzt eine Funktion eine Bildersequenz zu öffnen. D.h. man gibt den Pfad des ersten Bildes an und Quicktime rendert aus allen folgenden Bildern ein Video. Es ist sogar möglich eine ziemlich freie Framesrate anzugeben.

Aber: Ich habe meine Fotos so erstellt, dass ich davon ausgegangen bin, dass ich in iMovie einzelne Bilder wiederholen lassen kann. Mit Quicktime ist mir diese Option jedoch nicht gegeben. Was habe ich also machen müssen? Habe mit „A Better Finder Rename“ allen Bildern eine 0 am Ende hinzugefügt, so dass ich Platz hatte um die richtigen Bilder von Hand zu duplizieren. War viel Arbeit, aber alles kostenfrei. Ich musste zwar 24x a 10 Bilder mit dem renamer Tool umbenennen, weil das Tool in der Shareware nur 10 Bilder auf einmal umbenennen kann, aber ich musste ja auch anschließend die Bilder per Hand duplizieren. Wie gesagt, viel Arbeit aber kostenfrei.

Letztendlich hat mir Quicktime dann ein Movie daraus gerendert, dass meine gewünschte Framerate hat. Dieses Movie kann ich jetzt in iMovie einbinden und nach belieben schneiden. Weiteres folgt.

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Deinstallieren auf dem Mac

deinstallieren auf dem mac

Als ich das erste Mal von AppZapper gelesen hatte, dachte ich mir schön! Aber was soll ich damit deinstallieren? Ich lasse auf den Mac fast nur Imagebasierte dmg Software drauf…..
Doch dann musste ich testweise iStopMotion installieren (Version 1.10.1 braucht keine Installation, aber die 1.5 schon). Da das Tool nicht meinen Wünschen entsprach, sollte es wieder runter, aber wie?

So sollst Du deinstallieren auf dem Mac

Apples Patentrezept lautet dazu: ziehe die App in den Mülleimer um sie zu deinstallieren. Aber diese Art Apps auf dem Mac zu deinstallieren hinterlässt noch viele Restspuren (bspw. plists). AUCH DMGs HINTERLASSEN PLISTS! Wer das nicht möchte braucht einen deinstaller.

So kannst Du besser deinstallieren auf dem Mac

Freeware AppDelete

Dazu gibt es bspw: das Freeware Tool AppDelete. In meinem Test hat aber Appdelete noch Restspuren hinterlassen. Es hat nur den Ordner und die ausführbare Anwendung gelöscht, mehr nicht. Alle Plugins, oder ähnliches waren noch vorhanden, sodass ich diese per Hand löschen musste. Appdelete tut also nichts anderes auch als der Mülleimer beim deinstallieren auf dem Mac.

Bessere Alternative: AppZapper

Umso mehr war ich dann von AppZapper verblüfft. Drag’N’Dropt man das zu deinstallierende Programm darauf, erkennt AppZapper alle damit verbundenen Dateien auf dem Mac (siehe Bild). Dann nur noch ein Knopfdruck und das Programm ist samt dem ganzen Müll im Papierkorb.

AppZapper kostet $12,95, die sich aber meiner Meinung nach lohnen! In der Testversion darf man 9x TestZappen.

mit dem appzapper deinstallieren auf dem mac

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Geburtstage aus dem Adressbuch in iCal eintragen

Die im Adressbuch eingetragenen Geburtstage lassen sich sehr einfach und automatisch in den Kalender (iCal) eintragen. Schau her, so geht es:

Geburtstage im Kalender eintragen

  1. Adressbuch öffnen
  2. einen Kontakt auswählen, so dass in der rechten Spalte die Detail stehen
  3. unten auf „bearbeiten“ klicken
  4. nun in der Liste das Geburtsdatum eintragen
  5. wieder auf bearbeiten klicken
  6. Nun iCal öffnen
  7. Im Hauptmenü oben am Bildschirmrand auf „iCal -> Einstellungen“ klicken
  8. es öffnet sich ein neues Fenster in dem man Grundeinstellungen zu iCal tätigen kann
  9. Unter dem Reiter „Allgemein“ die Option “Geburtstagskalender einblenden” anklicken
  10. Das Einstellungsfenster wieder schließen
  11. nun hat man in der linken Spalte einen roten neuen Kalender mit dem Namen „Geburtstage“
  12. Hier stehen dann alle Geburtstage drin, die man im Adressbuch einträgt

Feld Geburtstag im Adressbucht einschalten

Hat man im Adressbuch kein Feld für den Geburtstag, so kann man dies folgendermaßen einstellen:

Im Adressbuch unter dem Hauptmenüpunkt “Visitenkarte” findet man den Unterpunkt “Feld hinzufügen”. Dort kann man einstellen, welche Felder bei einem Kontakt erscheinen sollen.

im Original von Mactipp

  • Veröffentlicht in: Mac