Liste der Pingservices für Blogs (Update)

Werden Pingservices unter WordPress eingetragen, wird bei jedem neuen Post diese Dienste darüber benachrichtigen, sodass diese den neuen Post schnellstmöglich im Index der dazugehörigen Dienste aktualisieren.

Zu viele Ping-Service-Dienste können schaden

Ursprünglich (weiter unten) habe ich hier neun Ping Services für den deutschsprachigen Raum gelistet, deren Eintragung jedoch nach einer längeren Recherche keinen Sinn ergibt — schlimmer sogar — die übertriebene Eintragung kann sogar dazu führen, dass das Blog auf einer SPAM Liste landet. [Notepad]

Diese Ping-Service-Dienste reichen völlig aus:

Die deutsche Version von WordPress bringt ab Installation bereits zwei Dienste mit
– http://rpc.pingomatic.com
– http://ping.wordblog.de
die völlig ausreichen, da Ping-O-Matic bereits mehrere Dienste von sich aus pingt.
[mehr dazu hier]
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Nackt vorm Staat, Kamera kann unter die Klamotten blicken!

Heute Morgen war in den Heise News folgendes zu Lesen: Terahertz-Kamera sieht aus der Entfernung durch Kleidung. Dazu schreibt Nerdcore: „Es ist ja schon schlimm genug, dass überall die Kameras rumhängen und einen beim öffentlichen Rumgammeln beglotzen. Wenn ich mir nun vorstelle, dass dazu noch Kameras benutzt werden, die durch die Kleidung sehen, man ganze öffentliche Plätze quasi nackt macht, dann mag ich mir gar nicht vorstellen, was das für einen Impact auf das Verhalten der Menschen in der Öffentlichkeit hat.“

Nun, bei der Leistung, die die Kamera erbringen kann, sicherlich noch unvorstellbar, aber hätte denn jm an sowas vor 2 Jahren geglaubt? Nein! Genauso wenig wie wir heute an Sachen glauben wollen, die evt. in naher Zukunft über uns herfallen!

deswegen hier nochmal meine kleine Bilderserie zum Nachdenken, die dem Thema wie aufs Auge passt!

BabbleTunes – Sprechen Sie mit ihrem iPod

„Ob im Auto oder im Wohnzimmer — wäre es nicht praktisch, in jeder Situation sofort auf den passenden Song zugreifen zu können?“
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz präsentiert auf dem Stand B37 in Halle 9 das intuitive, sprachzentrierte Interaktionssystem BabbleTunes (babbel mit dem iTunes).

Als Backend dient iTunes, worauf dann das neue Bedienkonzept aufgesetzt wurde. BabbleTunes ermöglicht sowohl die Integration des iPods aber auch anderer Musiklieferanten (Mp3Player oder USB Platten), wobei die iPod Dateien nicht synchronisiert, sondern direkt vom iPod gespielt werden und die Daten auf externen Medien in das iTunes Archiv importiert werden.

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Emailverschlüsselung reicht (noch) nicht aus für einen Verdacht

Soweit ist es schon gekommen.

Ein Soziologe wurde inhaftiert, weil er seine Emails verschlüsselt hatte. Die Ermittler sind auf den Mann aufmerksam geworden, weil der er auf diversen Webseiten verdächtige Begriffe benutzt haben soll, die ihn unter Verdacht stellen als Mitglied in einer terroristischen Vereinigung tätig zu sein.

Allein auf Verdacht, in den verschlüsselten Emails seine Indizien vorenthalten, wurde gegen den Mann ein Haftbefehl ausgestellt!

Da soll noch Mal einer sagen, 1984 wäre noch weit entfernt!

Der Fall nahm jedoch eine gute Wendung, und dürfte evt. als Referenz für die Zukunft gelten. Das BGH hat nämlich entschieden, dass die Tatsache, dass Emails verschlüsselt werden für einen Verdacht nicht ausreiche. Zudem genügten bloße Vermutungen ohne konkrete Indizien nicht für einen Haftbefehl. Heimlichtuerei sei nicht ausreichend, um jemanden in Haft zu nehmen.

Wohl aber doch um in Verdacht zu geraten! Traurig!

Quelle: iX 12/2007

Weitere Informationen im Jur-Blog

und so ganz nebenbei… irgendwie kann ich mich jetzt auch an mein ab und an spinnendes Handy entsinnen, dass manchmal wie wild mit voller Leistung sendet. Im Ruhezustand wohlgemerkt! Muss ich mir jetzt Sorgen machen?

Was weiß das Internet über Dich?

Was das Internet über Dich weiß? 

All die Spuren, die man im Netz hinterlässt, all das Zeug was Google archiviert … irgendwann musste ja mal einer auf die „pfiffige“ Idee kommen, das alles hintereinander zu schalten und als Service anzubieten. 

Bei Yasni.de kann man Namen, Vornamen, Nicknames oder ähnliches eingeben und mal gucken, wieviel bei bekannten Seiten darüber bekannt ist. Einfach mal nen bekannten Namen eingeben und sich die Einträge auflisten lassen. 
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Das Starten von MS Word unter OSX drastisch beschleunigen

Kennt ihr das auch? Man startet Word und sitzt teilweise 20 sec vor dem splashscreen bevor sich etwas tut? Nun was passiert in dieser Zeit? Word optimiert die Darstellung der Schriften im WYSISWG Schriftauswahlmenü. Je mehr Schriften installiert sind, um so länger dauert das Ganze! Sicher ist es ein feines Gimmik, die Schriften gleich on-the-fly zu sehen, doch genützt hat mir diese Vorschau noch nie. Die Schrift kann man eh immer erst im Kontext analysieren und dazu eignet sich Dial-A-Font viel besser.

Aber nun zum Eigentlichen Vorhaben. Die beschriebene Option lässt sich zum Glück abstellen. Danach startet Word in nichteinmal einer Sekunde!

Das Starten von MS Word unter OSX drastisch beschleunigen

APFEL + , drücken um in die Einstellungen zu kommen. Unter Allgemein befindet sich eine Checkbox „WYSIWYG-Schrift und Formatvorlagenmenüs“ die ausgecheckt werden muss, fertig!

thank you MacOS Hints

WD MyBook Pro Edition II

Mein neues Spielzeug ist die Western Digital MyBook Pro II Platte mit Firewire 800/400 USB2.0 Anschluss und RAID-1. Darin enthalten sind zwei 500GB 7200U/min WD SATA Platten, wo wir schon beim ersten Manko wären.

Die Platten sind vergleichsweise laut und werden recht heiß (Vergleich: Seagate und Samsung). Um das letztere Problem zu beheben hat WD einen Lüfter eingebaut, der vom Klang her eher einer Turbine ähnelt. Nur gut, dass das kleine Geräuschmonster erst nach ca 10 Minuten Dauerbetrieb angeht.

Ich konnte es nicht lassen und hab das Kästchen mal aufgeschraubt, um zu sehen, wie denn nun das Ganze von Innen ausschaut. Was mir da zu Tage kam, erklärt ganz offensichtlich warum der Lüfter so einen Lärm produziert.

Undurchdachte Technik in der WD MyBook Pro Edition II



Ich frage mich, wie ein Gerät, dass immerhin knapp 400 Euro kostet, so schlecht durchdacht sein kann!?

Der arme Lüfter ackert sich einen ab, ohne auch nur einen Hauch in oder aus dem Gehäuse zu pusten. Wie auch, die kleinen völlig unterdimensionierten Öffnungen liegen fast ausschließlich hinter dem Motor und als ob das nicht bereits schon schlecht genug wär, nein, die Öffnungen werden auch noch vom blauen Rahmen der Platten versperrt. Defakto ist die Leistung des Lüfters auf schätzungsweise 15% kastriert und die Lautstärke auf ca 200% (ggü. optimalen Luftfluss) gehoben worden.

Kein Hardware RAID1, sondern nur Software RAID1 möglich

Ein weiterer Nachteil zeigt sich in der Anwendung. Von einer Platte, die ca 200EUR mehr kostet als eine vergleichbare ohne RAID-1, hätte ich erwartet, dass das RAID-1 vom Hardware Controller übernommen wird. Wie es aber scheint, ist es ein simples Software RAID 1, dass von einem Treiber gemanaged wird.

Für den Selben Preis hätte ich mir also zwei ultraschnelle Lacie Platten holen können und diese per eingebauten Software RAID in OSX anbinden können. Ich weiß also immer noch nicht, ob meine Backups mir noch irgendwas bringen, wenn mein Book mal nicht mehr will und ich von der WD neu installieren will, dh. ich weiß nicht, was passiert, wenn der Treiber nicht mehr aktiv ist und ich dennoch auf die Platte zugreifen muss. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

EDIT: Ich habe es nun schon drei Mal ausprobiert. Ein fremdes OS startet wunderbar ein Time-Machine Update. Also war die Skepsis unbegründet!

  • Veröffentlicht in: Mac

LaTeX in HTML speichern

Auf Deutsch:

Will man aus einem TeX Dokument schnell und einfach eine HTML Seite kreiren, so kann man unter OSX und der installierten LaTeX Version einfach mit dem Befehl in der Konsole:

htlatex dokument.tex

eine ebensolche erstellen. Dieses funktioniert natürlich auch unter Linux und Windows (MikTeX), denn htlatex gibts bei fast jeder LaTeX Distri dabei. Verwendet wird dabei TeX4ht.

Unter OSX kann man sich zusätzlich noch mit einer GUI behelfen.

iPhoto nicht automatisch starten

iphoto nicht automatisch starten

Es nervt gewaltig, dass jedes Mal, wenn man eine digicam oder ein Handy per Kabel an OSX anschließt, als aller erstes iPhoto startet!

Mich nervt es zumindest, da ich iPhoto nicht zur Verwaltung meiner Photos verwende! Es gibt aber einen ganz einfachen Weg, das Ganze abzustellen!

So startet iPhoto nicht mehr automatisch

Im Applikation Ordner (Programme) findet man das Programm „Digitale Bilder“ (Image Capture).

  1. Kamera oder Speicherkarte anschließen
  2. „Digitale Bilder“ starten
  3. Kamera oder Speicherkarte auswählen
  4. Unten links in den Einstellungen wählen, was passieren soll, wenn dieses Medium am Mac angeschlossen wird.

  • Veröffentlicht in: Mac

find: Spickzettel für die richtige Syntax der Suche

Mit find kannst Du auf allen Unix basierenden Systemen nach Dateien suchen – also auch unter Linux und Mac OS. Hier findest Du einen Spickzettel für die richtige Syntax der Suche. Ich vergesse auch immer wieder die korrekte Schreibweise, also teile ich meinen Spickzettel mit Dir.

So suchst Du mit find

find / -type f -name "filename"

Der Befehl find sucht in Unixbasierten Systemen nach Dateien.

‚/‘ bedeutet in diesem Fall das root Verzeichnis, dh. es werden alle Unterverzeichnisse auf der Platte durchsucht.
‚-type f‘ findet nur reguläre Dateien. Verzeichnisse, Sockets, etc. werden ausgelassen.
‚-name‘ steht für den Namen der Datei, die gefunden werden soll. Dabei ist es möglich nur Teile des Namens einzugeben.

Im aktuellen Verzeichnis suchen

Wenn Due nur im aktuellen Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen suchen möchtest, dann ersetzt Du das „/“ gegen „.“, also wie folgt:

find . -type f -name "filename"

find alle JPEG Bilder suchen

find . -type f -name "*.jpg"

Sucht im aktuellen Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen nach .jpg Bildern

find alle Mimetype „Bilder“ suchen

Findet alle Dateien des Typs Bild – egal welcher Endung

find . -type f -name '*' -exec file {} \; | grep -o -P '^.+: \w+ image'

Beispiel der Ausgabe:

find Ergebnis in eine Datei schreiben

Am ersten Beispiel wäre das:

find . -type f -name "*.jpg" > liste-von-jpgs.txt

Am zweiten Beispiel:

find . -type f -name '*' -exec file {} \; | grep -o -P '^.+: \w+ image' > liste-von-jpgs.txt

find sucht nicht rekursiv

Wenn find nicht rekursiv in allen Unterverzeichnissen sucht, dann hast Du beim -name Parameter die Quotes “ vergessen:

falsch:

find . -type f -name filename.jpg

richtig

find . -type f -name "filename.jpg"

Dann sucht find auch wieder rekursiv in allen Unterverzeichnissen eines Pfades