uninstall PACE Antipiracy InterLok Extension (Mac)

PACE Anti-Piracy provides technology that allows software and media publishers to enforce their product licensing terms. Here is how to uninstall it:

If any Software is installing PACE, you’ll get a warning Screen you have to confirm
For Uninstalling PACE, you have to go to the download page an download the relevant installer package. It’ll be an image (dmg), which contains an uninstaller (uninstall_extension.command). Just doubleclick it command
and you’ll notice a script running in the Terminal (Terminal opens). Confirm all questions and you are done terminal echo
Not at all, the deamons are gone but some files are still pesting your harddrive not all files are gone
the last you have to remove not all files are gone

Deinstallieren Mac

  • Veröffentlicht in: Mac

LaTeX Variable definieren

Es ist manchmal sinnvoll auch unter LaTeX Variablen zu benutzen. Sei es um immer wiederkehrende Textpassage schnell einzufügen oder auch Rechnungen mit einer vorher definierten LaTeX Variable durchzuführen.

LaTeX Variable definieren

Eine LaTeX Variable wird wie folgt definiert:

\newcommand{\varname}{varcontent}

Um nun auf den Inhalt der Variable zuzugreifen benutzt man einfach

\varname 

im Text und erhältst als Ausgabe den Inhalt in varcontent.

Beispiel für eine LaTeX Variable

\newcommand{\name}{Dite }
\newcommand{\vorname}{Viktor }
\newcommand{\ansprache}{Sehr geehrter Herr }

\begin{document}
\ansprache \vorname \name
\end{document}

Ergebnis der Ausgabe LaTeX Variablen

LaTeX Variablen definieren

find: Spickzettel für die richtige Syntax der Suche

Mit find kannst Du auf allen Unix basierenden Systemen nach Dateien suchen – also auch unter Linux und Mac OS. Hier findest Du einen Spickzettel für die richtige Syntax der Suche. Ich vergesse auch immer wieder die korrekte Schreibweise, also teile ich meinen Spickzettel mit Dir.

So suchst Du mit find

find / -type f -name "filename"

Der Befehl find sucht in Unixbasierten Systemen nach Dateien.

‚/‘ bedeutet in diesem Fall das root Verzeichnis, dh. es werden alle Unterverzeichnisse auf der Platte durchsucht.
‚-type f‘ findet nur reguläre Dateien. Verzeichnisse, Sockets, etc. werden ausgelassen.
‚-name‘ steht für den Namen der Datei, die gefunden werden soll. Dabei ist es möglich nur Teile des Namens einzugeben.

Im aktuellen Verzeichnis suchen

Wenn Due nur im aktuellen Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen suchen möchtest, dann ersetzt Du das „/“ gegen „.“, also wie folgt:

find . -type f -name "filename"

find alle JPEG Bilder suchen

find . -type f -name "*.jpg"

Sucht im aktuellen Verzeichnis und allen Unterverzeichnissen nach .jpg Bildern

find alle Mimetype „Bilder“ suchen

Findet alle Dateien des Typs Bild – egal welcher Endung

find . -type f -name '*' -exec file {} \; | grep -o -P '^.+: \w+ image'

Beispiel der Ausgabe:

find Ergebnis in eine Datei schreiben

Am ersten Beispiel wäre das:

find . -type f -name "*.jpg" > liste-von-jpgs.txt

Am zweiten Beispiel:

find . -type f -name '*' -exec file {} \; | grep -o -P '^.+: \w+ image' > liste-von-jpgs.txt

find sucht nicht rekursiv

Wenn find nicht rekursiv in allen Unterverzeichnissen sucht, dann hast Du beim -name Parameter die Quotes “ vergessen:

falsch:

find . -type f -name filename.jpg

richtig

find . -type f -name "filename.jpg"

Dann sucht find auch wieder rekursiv in allen Unterverzeichnissen eines Pfades