Sind Datenschutzhinweise auf Webseiten sinnlos?

Aktueller Lage nach im Internet sind mittlerweile alle Dienste wie Google Analytics, Google Adsense, Facebook Buttons, Amazon Links, irgendwelche nachladbaren Pixel und und und … dazu verdammt seine Herrschaften – die Seiteninhaber also – in böses Licht zu stellen. Das sagen zumindest aktuell Datenschützer. Gehen die Datenschützer nun gegen alle vor? Alle Dienste haben eins gemeinsam. Sie tracken die IP Adresse des Besuchers und machen damit irgendwas. Niemand weiß genau was, sagen die.

Wer keine Datenschutzerklärung auf der Webseite hat ist schon mal arg arm dran. Kanonenfutter quasi. Darin muss ich darauf hinweisen, dass ich diese Dienste nutze. Blödsinn!
Wenn ich als Besucher eine Seite besuche, und die Datenschutzhinweise lese ist alles schon passiert. Ich stehe schon auf allen Logs mit meiner IP. Spätestens im Server Log. Da hilft es auch nichts in der Datenschutzerklärung zu lesen, dass die Seite Trackt oder ich das ganze Tracking deaktivieren könnte. Ich wurde schon ertappt. Aus die Maus!

Aus diesem Grund sind für mich Datenschutzhinweise völliger Blödsinn.

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Zwei Punkte sprechen für mich für die Datenschutzseite: 1) Du erfährst immerhin, was mit Deinen Daten passiert ist, auch wenn es schon zu spät ist und 2) der Seitenbetreiber muss ab und zu mal drüber nachdenken, was er da eigentlich für Plugins auf seiner Seite verbaut.

  2. nun ja, da kann sicherlich niemand abweisen, stimmt

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