Nach dem EU-Beschluss Google zu zerschlagen folgt der Android-Crash und der Zusammenbruch der digitalen Strukturen

google zerschlagen
Nachdem heute vom Europa-Parlament beschlossen worden ist, dass Google zerschlagen und entmachtet werden soll, kristallisiert sich langsam das Ausmaß der möglichen Zerschlagung heraus. Lese hier exklusiv, welche weitreichenden Konsequenzen der EU-Beschluss nach sich ziehen wird…

„Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte am Donnerstag in einer nicht bindenden Resolution dafür, das Suchmaschinengeschäft gegebenenfalls von anderen Unternehmensbereichen abzutrennen“, so der Spiegel. Da für Google’s Monopolstellung das Android Betriebssystem mit einem 80%-igen Anteil der weltweiten Smartphones größtenteils verantwortlich war, dürfen ab sofort keine Daten des Betriebssystems mehr an Google weitergeleitet werden. Damit erübrigt sich Googles Interesse an dem mobile OS. Ab sofort werden die Patente und Lizenzen am System eingefroren so dass eine Nutzung des OS gesetzwidrig sei.

Millionen Menschen sitzen jetzt allein Zuhause und wissen nicht mehr, was Sie mit Ihrer Zeit anfangen sollen. Sie kennen nicht mal mehr die Festnetznummern und Adressen Ihrer Freunde und Bekannten – falls Sie überhaupt noch jemanden aus dem realen Leben kennen. Den Weg zum Supermarkt finden sie auch nicht mehr. Dank Google Now mussten Sie sich ja schon lange nicht mehr um solche Belanglosigkeiten im Leben kümmern.

Die Entscheidung hat weitreichende Konsequenzen

Die Entscheidung des Parlaments hat also weitreichende Konsequenzen, denn es sind nicht nur Privatanwender wie Klaus Müller betroffen, sondern auch größere Organisationen. So sind die Ärzte ohne Grenzen nicht mehr in der Lage in abgelegenen Regionen Afrikas zu kommunizieren. Google’s WiFi Ballons müssen nämlich abgeschaltet werden. Andere Kommunikationssysteme sind verfallen. Die Bekämpfung der Ebola-Epidemie wird so um Monate zurückgeworfen.

Städte und Gemeinden müssen auf die hochauflösenden Satelliten-Bilder von Skybox verzichten

Ferner werden alle europäischen Städte und Gemeinden zur Kartografierung in Zukunft auf die hochauflösenden Satelliten-Bilder von Skybox (Google) verzichten müssen, da nach der Abspaltung von Google, Skybox die finanziellen Mittel nicht ausreichten um die zahlreichen Satelliten zu betreiben und neues Kartenmaterial zu generieren. Bürger werden dank der mangelnden Kontrolle wieder Grundstücksflächen bebauen können ohne dafür Gebühren an die Städte zahlen zu müssen.

Automatisierungssysteme in diversen Fahrzeugen fallen aus

Leider müssen Daimler, BMW, Chrysler und diverse andere Marken Ihre Autos zurückrufen. Nachdem Google Technologien jahrelang in die Automatisierungssysteme der Fahrzeuge eingebaut wurden, können jetzt die anfallenden Daten nicht mehr in Google’s Rechenzentren verarbeitet werden, so dass die Systeme ihre Funktion quittieren.

Die Zerschlagung führt zur Entmachtung der deutschen Bank

Die Zerschlagung Google’s bedeutete auch, dass einer der größten Aktienhalter – die deutsche Bank – in kleinere Banken aufgesplittet werden muss und die Anteile unter den Kreissparkassen aufgeteilt werden. Das kommt den klammen Haushaltskassen natürlich nur Recht.

Spinnerei! Ja richtig! Ist es. Alles nur Satire. Aber! Der Markt richtet sich selbst und darf nicht von der Politik beeinflusst werden. Um die Einhaltung gültiger Richtlinien kümmern sich dafür ins Leben gerufene Organisationen, wie Kartell- und Wettbewerbsbehörden.

„Es ist Aufgabe der Kartell- und Wettbewerbsbehörden, dafür zu sorgen, dass marktbeherrschende Unternehmen ihre Stellung nicht missbrauchen“ – Bitkom-Sprecher ggü. der WELT

Bin ich mit dieser Meinung allein?

Bin ich mit dieser Meinung allein? Nein!

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Nach anfänglicher Verwirrung und vielem Jammern und heulen hat man aus der Misere gelernt. Heute kann ein Anbieter ausfallen und ein anderer kann nahtlos die Lücke füllen.

    Wichtige Kommunikationsknoten wie zum Beispiel für Reporter ohne Grenzen haben mehrere Ausweichmöglichkeiten und können freier arbeiten. Die NSA sitzt nun nicht mehr zwangsläufig im WiFiBallon.

    Diejenigen die ohne elektrische Hundeleine nicht mehr auskamen können sich heute von mehreren Anbietern Gassi führen lassen. Der Druck dass nur ein Unternehmen für das Wohl zuständig ist, ist weg. Denn es war nie ausgeschlossen dass es irgendwann mal Geld kostet.

    Der Daimler, Chrysler oder BMW-Fahrer muss nun keine Sorge mehr haben dass die NSA den genauen Aufenthaltsort weiß. So sind mögliche Manipulation weniger geworden wie zum Beispiel das plötzliche Aussetzen der Elektronik weil ein Nachrichtendienst meint man dürfe da oder da nicht hinfahren.

    Nach einem kurzen Schock den die EU verursacht hat, ist heute alles wieder in Ordnung. Mehr als das, alles ist im Grunde besser geworden. Die Märkte haben durch die EU die Möglichkeit erhalten es zu regeln.

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