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SVN für Dummies oder …

Kategorie: Internet, Linux, Mac

oder wie bekomme ich möglichst schnell und einfach eine Versionsverwaltung meiner Daten inkl. einer Sicherung im Web (2GB)? Die Antwort ist DropBox. DropBox ist eigentlich ein Webspace zum sharen von Dateien (nicht zu verwechseln mit P2P). DropBox zeichnet sich allerdings zu anderen sharing Diensten durch eine integrierte Versionsverwaltung aus. Alle Daten werden sowohl lokal als auch im Web abgelegt, wobei bei den Daten im Web zusätzlich alle Versionen derer abgelegt werden. DropBox bietet 3 verschiedene Folder an. Bilder, Public und den Root Folder, der dann auch private Daten enthalten kann (diese können nur mit dem Client abgerufen werden).

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Java Web-Start Cache löschen (managen / kontrollieren)

Kategorie: Linux, Mac

Wird eine Java Webstart Anwendung ausgeführt, so wird code nachgeladen, welcher sich für den Benutzer “unsichtbar” auf der Platte im Cache “einnistet”. Auch wenn eine Webstart Anwendung nicht mehr ausgeführt wird, verbleibt der Code in den Tiefen der Cache Struktur. Eine Entfernung des brachliegenden code ist jedoch ganz einfach!

Java Webstart Cache ManagerBenutzt man Java ab Version 1.5.x (im Terminal “java -version” eingeben, um zu überprüfen), so lässt sich ein Java Webstart Cache Manager mit dem folgenden Befehl aus dem Terminal starten:
javaws

Daraufhin startet ein Webstart Manager, mit dem man geladenen Applikationen entweder löschen, oder erneut lokal ausführen kann.
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Blogparade: “must-have” Tools für den Mac

Kategorie: Mac

Ich starte hiermit zum ersten Mal eine Blogparade zum Thema Was sind eure “must-have” Tools für den Mac?

Diese Umfrage geht bis zum 29.03.2008 und ich erhoffe mir ein paar Tools zu finden, die ich noch nicht kenne…

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One Button FTP

Kategorie: Mac

CoolOSXApps schreibt:
OneButton FTP 1.0 is a free graphical FTP client using the Cocoa framework. It features drag and drop capability, file queueing and much more.

Was aber das “much more” sein soll, erschließt sich mir nicht. Die Ansicht ist bloß auf einen Ordner limitiert, dh. man sieht den Strukturbaum der Ordner nicht. Es ist nichteinmal möglich, die Dateirechte der Daten zu ändern (es gibt kein Rechtsklick). Die einzigen Funktionen, die zur Verfügung stehen sind:
- Upload/Download
- Datei Bearbeiten (Textdateien Editieren)
- Umbenennen

Meiner Meinung nach eignet sich das Programm wirklich nur zum Download von Daten. Das Downloadqueueing ist dabei gar keine Neuheit. Andere freie FTP Programme (die zudem noch mehr können) bieten dies auch!

aktuelle MindNote Version gibt es nur noch für Leopard

Kategorie: Mac

“I’am not amused” würde ein Engländer sagen. Mindnote scheint wirklich ein tolles freies Mindmapping Tool zu sein. Allerdings gibt es nur ab OSX 10.5. Ich beobachte sowieso in der letzten Zeit den Trend, dass neue Software für den Mac meist nur noch aus Leopard ausgerichtet ist. u.A. wird ja auch iSale 5.0 nicht mehr für OSX10.4 herausgegeben. Schade! Ich komme mir mittlerweile vor, wie ein OSX9 User. Und das obwohl die Einführung von OSX 10.5 noch nicht lange her ist.
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Schlafgewohnheiten der mobilen Macs ändern

Kategorie: Mac

Ich habe mich schon immer gefragt, warum ein Intel MacBook (Pro) länger braucht um sich in den Sleep Modus zu versetzten als ein Powerbook. Bei Schimana habe ich die Antwort gefunden. Powerbooks haben früher lediglich den Speicher weiter mit Energie befeuert, so dass der Speicherinhalt erhalten blieb und ein schnelles “Aufwachen” gewährleistet war. Alle Intelbasierten Macs hingegen schreiben das Speicherabbild zusätzlich sicherheitshalber auf Festplatte! Aus diesem Grund dauert es eben länger, bis der Mac anfängt “zu atmen”.

Warum schreibe ich das überhaupt? Nun, jeder, der seinen Mac durch das Zuklappen zum schlafen verdonnert kennt die Momente nur zu gut, in denen das passiert. Kurz: es muss schnell gehen! Man klappt es zu und bewegt es danach recht fix um es z.B. in die Tasche zu stecken oder in den Seminarraum zu gehen. ABER! Gerade in dieser Zeit schreiben die Intelmacs den Speicherinhalt auf Platte! Eine unsanfte Bewegung und ein plattencrash wäre zumindest nicht auszuschließen! Apple schreibt selbst, dass man unbedingt abwarten sollte, bis die Festplatte ruhig ist, bevor man das Book bewegt! da sonst Probleme mit der Festplatte entstehen können!

Worauf will ich hinaus? Man kann den Intelmacs das Schreiben des Speicherabbilds auf die Festplatte abgewöhnen!
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Update: Parallels und vmtools-linux.iso

Kategorie: Linux, Mac

leerer ISO MountEs gibt die vmtools doch für Ubuntu Gutsy. Bei mir ist es komischerweise bloss nicht über das mounten der iso als CDROM möglich. Das Mounten funktioniert nicht, da eine leere CD gemounted wird. Mountet man das ISO image, welches sich unter /Library/Parallels/Tools/vmtools-linux.iso verbirgt mit OSX und kopiert die darin enthaltenen Skripte auf das Gastsystem (ich musste es über einen Webserver machen) so lassen diese sich normal starten mit

sudo sh parallels-tools.run

und ausführen. Nach einem Neustart des X Servers, kann man nun wie auch bei VMWare die Maus ohne Tastenkombination von einem zum Anderen System frei bewegen. Die Auflösung lässt sich ebenfalls wie bei VMWare nun durch anpassen des VM Fensters jederzeit on-the-fly verändern. Ein Drag’N'Drop von Dateien geht aber immer noch nicht. Ein Austausch von Dateien ist also bei mir noch nicht möglich.

Parallels 3.0 vs. VM Ware Fusion (Ubuntu Gutsy)

Kategorie: Linux, Mac

Dieser Vergleich bezieht sich nur auf die Installation und Einrichtung sowie Benutzung von Ubuntu 7.10 Gutsy auf dem Hostsystem MacOSX 10.4. Andere Gast-Betriebssysteme mögen in der jeweiligen VM einen anderen Effekt hervorbringen.

Ich persönlich tendiere zu VMWare Fusion aus den folgenden Gründen:

Parallels 3.0

Nachteile

Um Ubuntu 7.10 unter Parallels zu installieren bedarf es mehr manuellen Aufwand! Beim gewöhnlichen Start der Installation läuft der X11 Server nicht! Dazu bedarf es einiger Änderungen an der /etc/X11/xorg.conf und daraufhin an der /boot/grub/menu.lst ! Die Änderungen sollte aber jeder hinbekommen. Unter dem angegebenem Link sind die dazu notwendigen Schritte sehr gut erklärt!

Was mich jedoch mehr an Parallels stört, ist die anschließende Benutzung vom Gast System.

  • Die “Parallels Tools” sind für Ubuntu 7.10 (noch) nicht verfügbar. Aus diesem Grund ist das Benutzen der “CTRL + ALT” Tastenkombination zum Wechseln zwischen den Eingabeebenen (Ubuntu / OSX) Pflicht und lassen sich noch nicht umgehen.
  • Zudem lassen sich (noch) keine Dateien per Drag’N'Drop zwischen Gast und Host System austauschen!
  • Weiterhin sind Sonderzeichen wie []{}@ nicht auf der MacBook Pro Tastaturbelegung zu finden (auch nach Einstellen der passenden Tastatur).
  • Es können (noch) keine “Shared Folders” für dieses Gastsystem eingerichtet werden. (“Feature is not availiable for this type of guest operating system”). Allerdings lässt sich ein ISO mounten
  • Das geniale Coherence-Feature von Parallels, welches das Darstellen von Gastsystem Fenstern nativ auf der MacOS Oberfläche erlaubt ist ebenfalls nicht möglich
  • Die Auflösung ist stets an die Einstellungen in der xorg.conf gebunden
  • Mein Corsair USB Stick wird zwar erkannt und in Ubuntu eingemounted, erzeugt aber einen Absturz des Dateibrowsers (und damit leider auch für einige Zeit des Desktops)

Vorteile

Die Option “Optimize for better performance of 1. Virtual Machine 2. MacOS X Applications” gibt es in VM Ware Fusion nicht. Einen deutlichen unterschied habe ich jedoch nicht Feststellen können

VMWare Fusion

Vorteile

  • Sehr einfache Installation des Gastsystems Ubuntu 7.10. Es ist kein manueller Eingriff in irgendwelche Konfigurationen notwendig!
  • VMware Tools lassen sich einfach installieren und erlauben dadurch u.A. dass die Maus ohne Tastatenkombination zwischen beiden Systemen hinundher gezogen / benutzt werden kann! Und, dass Dateien per Drag’N'Drop zwischen beiden Systemen ausgetauscht werden können.
  • Die Auflösung des Gastsystems lässt sich durch vergrößern oder verkleinern des VMWare Fensters jederzeit on-the-fly verändern
  • Es läuft sehr stabil. Beim Test mit XAMPP, Eclipse, Java 1.6 noch keine Probleme gehabt.
  • Es sind alle Sonderzeichen auf der Mac Tastatur zu finden. Man muss sich nur die ALT Taste an einer anderen Position vorstellen (neben der rechten Apfeltaste).

Nachteile

  • Die Maus wird nur als eine ps/2 Maus erkannt, womit ein scrollen mit dem Scrollrad zuerst nicht möglich ist. EINE Anpassung in der /etc/X11/xorg.conf behebt jedoch dieses Problem! Dazu muss einfach die Zeile
    Option  "Protocol"  "ps/2"

    in

    Option  "Protocol"  "IMPS/2"

    umgeändert werden! fertig!


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