Ecommerce, SEO, Gadgets, Mac und Internet Themen

Verwendung von h2 Tags im Menü

Kategorie: web-development

Mir ist bei einem meiner Projekte aufgefallen, dass ich ganze 37 <h2> Tags in der Mega Menü Navigation benutzt habe.

Ich stelle mir jetzt mal selbst die Frage, ob diese <h2> nicht eher schlecht für die Webseite sind. Eine Mega Menü Navigation ist auf jeder Unterseite der Webseite identisch. Jede Seite enthält damit bereits mindestens 37 <h2> Tags, ohne den eigentlichen Content einzubeziehen.

Die eigentlichen relevanten Signale der jeweiligen Seiten gehen damit völlig unter. Ein <h2> Tag an 38er Stelle ist für den Google Bot nicht mehr interessant. Der zweite extrem schadhafte Nachteil ist, dass die Hauptüberschrift der einzelnen Seiten, die ja in <h1> ausgezeichnet ist, erst nach diesen 37 <h2> Tags kommt und damit ebenfalls a) uninteressant ist und b) in einer völlig falschen Reihenfolge auftaucht!

Folglich ist die Verwendung von h Tags nur im Content Bereich zu empfehlen — das sagt auch google. Alle Anderen Elemente der Webseite und des Templates sollten reine CSS Auszeichnungen beinhalten, die keiner Semantik unterstehen.

Siehe auch: Sind Mega Menü Navigationen schädlich fürs Google Ranking?

Sind Mega Menüs oder Fly Out Navigation schädlich fürs Google Ranking?

Kategorie: web-development

Markus Hövener hat mich in der aktuelle Suchradar Ausgabe 26 mit einer Feststellung, die im Netz nur wenig bekannt ist, aber üble Konsequenzen haben könnte, ganz schön verunsichert.

Es geht um sogenannte “Fly Out Navigation” oder “Mega Menüs”. Wie heutzutage schon üblich, werden mittels Mega Menüs große Teile der Webseite innerhalb des Menüs manuell strukturiert. An sich eine schöne Sache. Nützlich ebenfalls, wenn man es richtig macht.

Allerdings besteht eventuell ein hohes Risiko aus SEO Sicht.
Weiterlesen: Sind Mega Menüs oder Fly Out Navigation schädlich fürs Google Ranking? »

TomTom iPhone Carkit Test

Kategorie: iPod & iPhone
Tom-Tom iPhone Carkit

Tom-Tom iPhone Carkit

Das TomTom iPhone Carkit ist ziemlich teuer, hat ein großes Manko und kaum Konkurrenz!

  1. Der Akku wird permanent geladen. Ich habe KEINE Wahl, denn ohne Strom wird bspw. das Audio-Signal nicht an die AUX Buchse durchgeschleift.
    Sofern das iPhone dann jeden Tag ca. 2h im Auto hängt, wird der Akku nicht gerade gepflegt behandelt.
  2. Das Freisprechmodul ist absolut nicht zu gebrauchen. Der Ton wird nur auf dem internen Lautsprecher des CarKits wiedergegeben — und das auch nur sehr leise. Das Micro ist so schwach, dass ich mich schon sehr aufrecht und zum Kit gewendet hinsetzen muss, damit der Gesprächstteilnehmer überhaupt etwas mitbekommt! Ferner muss bei ankommenden Gesprächen nach Annehmen des Gesprächs der “Freisprechen aktivieren” Button gedrückt werden, damit überhaupt etwas passiert.
  3. Die extrem vielseitige Verstellbarkeit des Kits birgt auch ihre Nachteile — die Stabilität des Cradles lässt ein wenig zu wünschen übrig!

Obwohl für mich TomTom mit den Hauseigenen Navis und TomTom Rider Produkten die perfekte Navilösung darstellt und was Qualität angeht eigentlich nicht zu toppen ist, scheinen die hier irgendwie geschlampt zu haben.

Das Kit glänzt mit der iPhone Aufnahme

Einziger Pluspunkt ist die iPhone Aufnahme selbst. Schonender kann das iPhone glaube ich nicht im Auto eingesetzt werden. Der Stecker unten ist gefedert, sodass die Buchse des iPhone nicht belastet wird. Der Klip obern ist gummiert und dreht sich in der eigenen Achse, sodass keine Reibung am iPhone entstehen kann!

Hier noch ein paar ungewertete Details:

  • Der AUX Ausgang scheint nicht nur aktiv, sondern auch verstärkt zu sein. Der Klang ist kräftiger als aus der Kopfhörerbuchse und dem Lineout über ein Dock. Hin und wieder klingt es etwas übersteuert, kann aber auch am Radio liegen.
  • Ohne ein Masse-Entkoppeltes Kabel oder ein gescheites Radio mit entkoppelten AUX Eingang dröhnts und Pfeifts in den Boxen (Lichtmaschinengeräusche). Ich empfehle hierzu ein Monacor FGA-35. Damit ist Ruhe mit dem lockeren Pfiff.
  • Der GPS Chip mag vielleicht bei älteren Geräten (<3GS) ein Plus mitbringen, aber beim 3GS ist der Unterschied zwischen eingebauter GPS Antenne und der externen im Cradle nicht zu messen.

Kaum Konkurrenz

Das Cradle hat kaum Konkurrenz, denn es gibt wirklich kaum brauchbare Alternativen. Im Prinzip gibt es da zum Einen nur den “Carcomm CMIC-103″ Adapter, der aber eher für den festen Einbau ins Fahrzeug gedacht ist, da der Kabelsatz das Audio Signal über Chich ausführt. Und zum Anderen die “Brodit Reihe“, die eine eigene Verkabelung dank Durchschleifung des iPhone Connectors erlaubt, aber wohl auch eher für die feste Montage geeignet ist.

Fazit

Wirklich schade, dass die Audiosignale ohne Stromversorgung des Cradles nicht an den AUX Ausgang durchgeschleift werden. Alles Andere wäre vernachlässigbar.

Navigon Select doch mit iPod Control!

Kategorie: iPod & iPhone

Das Navigon Select Paket steht seit dem 9.4.2010 im iTunes Store zum Download bereit. Im Gegensatz zu allen vorrigen Meldungen lässt sich das iPod Control doch nutzen, allerdings erst nach einer kostenlosen Registrierung bei Navigon!

Google Turn-by-Turn Navigation mit Android2

Kategorie: gps

Als ich gestern Abend im Auto saß und mich etwa mit 100km/h über die Landstraße fortbewegen ließ, leuchtete in meinem Pre nur ein E (Edge) und ich konnte nicht einmal gescheit Mails abrufen. Habe mich dann — vor dem dem weißen Bildschirm wartend — gefragt, wie wohl Google die Turn-by-Turn Navigation mit dem Android2 umsetzen möchte?! gerade, weil Droid (das erste Android2 Handy) ab mitte November bei O2 zu haben sein wird und O2 anscheinend kein besonders tolles Netz hat?! — die Karten für die Navigation aber per Internet nachgeladen werden müssen


coole Website, fashe Animation – Steuern mit Webcam und Micro

Kategorie: Aus dem Leben..., Internet

Andreas Lutz hat sein Portfolio “The first website with audio-visual navigation — because clicking is so 90′s” revolutionär — wie ich meine — gestaltet. Klicken gehört der Vergangenheit an, sagt er. Doch die Navigation ist nicht nur cool, sondern vielleicht auch eine neuartige Möglichkeit Zugang zum Computer für Behinderte Menschen herzustellen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass anstatt der Hände z.B. die Nase verfolgt werden könnte. Die Technik müsste nicht einmal auf den Desktop portiert werden. Bei der Anzahl der Online Apps, die es derzeit schon gibt, reichte es aus ein Browser Plugin dafür zu verwenden. Genial! Absolut sehenswert!


ANDREAS LUTZ – Because clicking is so 90s! from andreaslutz on Vimeo.


Horizontale Listen

Kategorie: web-development

Um eine horizontale Liste zu erstellen reicht es eigentlich im CSS dem li Object ein display:inline hinzuzufügen.

ul {
   list-style-type:none;
   /* entfernt die Bullets vor jedem Eintrag */
}

ul li {
   display:inline;
   margin: 10px;
}

Garmin Nüvifone (Update)

Kategorie: Cebit 08

Das Garmin Nüvifone gibt es auf der Cebit leider noch nicht in Aktion zu sehen. Im Schaukasten liegen nur 4 Modelle mit 2 Screenshots aus. Es ist wohl ein funktionierendes Presse Modell im Umlauf, aber zu der Zeit meines Besuches wusste niemand wo es abgeblieben ist.

Die Hardware sei wohl schon fertig, die Software jedoch noch in Ihren letzten Zügen. Dafür soll sie jedoch — auf einem Linux Kernel basierend — für Entwickler für Third-Part Software offen sein. Ein Konzept, wie es beim iPhone betrieben wird, käme nicht in Frage, hieß es.

Ein weiterer Pluspunkt für das Nüvifone wäre die versprochene Kompatibilität zum Mac, sowohl bei der Synchronisation als auch beim Datenaustausch.

Die Funktionen des Navis sollen wohl dem Nüvi 700 aufwärts gleichen. Einen Ersatz für Garmins OutDoor GPS Geräte wird es aber wohl nicht bieten können, denn die Unterstützung für das Tracking auf einer topografischen Karte sei noch Ungewiss und stünde eher nicht auf der Liste.

Leider konnte die Haptik des Guten Stücks ebenfalls nicht testen. Rein visuell macht es jedoch einen sehr stabilen Eindruck. Es ist dünner als ein MDA, besitzt einen Metallrand (bedampft?) und ein sehr großes Display! Die Intergration ins Fahrzeug ist ebenfalls durchdachter als bei Konkurrenzmodellen! Die Stromversorgung wird an die Halterung angeschlossen und dann über Kontakte an das Gerät weitergeleitet (wie beim Handy üblich), so dass ein fixes Herausnehmen des Geräts jederzeit möglich ohne ständig erst das Stromversorgungskabel abstöpseln zu müssen!


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