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	<title>miZine &#187; Internet</title>
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		<title>miZine auf Google+</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 07:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Dite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[miZine ist jetzt auch auf Google+ zu finden. Auf +miZine bekommt Ihr noch mehr Interessantes zu lesen. Alles, was nicht in einen eigenen Beitrag passt oder von anderen schon gut zusammengetragen wurde. Wer also von Mac, eCommerce, SEO, Internet, Gadgets und WordPress Themen noch nicht genug hat, sollte miZine auf jeden Fall in seinen Circle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mizine.de/wp-content/uploads/2011/11/mizine_logo+.jpg" rel="lightbox[4342]"><img src="http://mizine.de/wp-content/uploads/2011/11/mizine_logo+-280x280.jpg" alt="miZine auf Google Plus" title="mizine_logo+" width="280" height="280" class="alignleft size-medium wp-image-4343" /></a><br />
miZine ist jetzt auch auf Google+ zu finden. Auf <a href="https://plus.google.com/113455592744877846961/posts" title="miZine auf Google+">+miZine</a> bekommt Ihr noch mehr Interessantes zu lesen. Alles, was nicht in einen eigenen Beitrag passt oder von anderen schon gut zusammengetragen wurde. Wer also von Mac, eCommerce, SEO, Internet, Gadgets und WordPress Themen noch nicht genug hat, sollte miZine auf jeden Fall in seinen Circle aufnehmen. Ich freu mich drauf!</p>
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		<title>Wie viel Anonymität braucht das Internet?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 06:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Dite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben...]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Für die einen dient anonyme Internetnutzung vornehmlich kriminellen Zielen, für andere ist sie obligatorischer Selbstschutz gegen allgegenwärtige Datensammler im Netz. [...] Nahezu jeder Deutsche hat Verständnis dafür, dass sich chinesische Dissidenten staatlicher Überwachung und Zensur entziehen wollen, wenn Sie über das Internet kommunizieren. Unser Rechtsstaat hingegen verschleppt und foltert seine Systemkritiker nicht. [...] Innenminister Hans-Peter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm1.static.flickr.com/193/504845319_ce38f2c917_m.jpg" width="280" alt="wer nichts zu verbergen hat" class="alignleft"/>&#8220;<em>Für die einen dient anonyme Internetnutzung vornehmlich kriminellen Zielen, für andere ist sie <a href="http://mizine.de/internet/anonym-surfen/" title="Anonym Surfen">obligatorischer Selbstschutz</a> gegen allgegenwärtige Datensammler im Netz. [...] Nahezu jeder Deutsche hat Verständnis dafür, dass sich chinesische Dissidenten staatlicher Überwachung und Zensur entziehen wollen, wenn Sie über das Internet kommunizieren. Unser Rechtsstaat hingegen verschleppt und foltert seine Systemkritiker nicht. [...] Innenminister Hans-Peter Friedrich argumentiert, politisch motivierte Täter wie der Massenmörder in Norwegen fänden vor allem im Internet jede Menge radikalisierter, undifferenzierter Thesen unbekannter Herkunft. Es ist verständlich, dass ein Politiker die Möglichkeit vermisst, solche Inhalte zu indizieren.</em>&#8221; [<a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Vermummungsgebot-1320596.html" title="Anonym im Internet">c't Anonym im Internet</a>]<br style="clear:left;"/></p>
<h2 id="toc-das-internet-ist-kein-rechtsfreier-raum-aber">Das Internet ist kein Rechtsfreier Raum, aber</h2>
<div class="pullout">Wer nichts zu verbergen hat, hat schon alles verloren</div>
<p>In meinen Augen dürfe das Internet den gleichen Gesetzen folgen wie unser richtiges Leben auch! Es ist eben kein Rechtsfreier Raum &#8211; warum auch? Doch im richtigen Leben hat jedes Individuum auch das Recht auf seine Privatsphäre, auf ein Anonymes handeln &#8211; bis zum Zeitpunkt, an dem die Personalien rechtlich festgestellt werden müssen (bspw. bei einer Polizeikontrolle). Die Forderung nach einer eindeutig identifizierbaren Spur eines jeden Internet Surfers und damit einem absoluten &#8220;Vermummungsverbot im internet&#8221; schließe aber diese Anonymität vollkommen aus.<br />
<span id="more-3873"></span></p>
<h2 id="toc-das-vermummungsverbot">Das Vermummungsverbot</h2>
<p><img src="http://farm2.static.flickr.com/1165/526465746_f3090d7694_m.jpg" style="float:right; margin: 0 0 10px 10px; width:250px;" alt="Du hast doch nichts zu verbergen"/>Der große und dabei kritische Unterschied ist nämlich, dass das Vermummungsverbot in Deutschland nur für Demonstrationen gilt, &#8220;<em>nicht jedoch in der Hafenkneipe, nicht im Privatgespräch, nicht beim Spaziergang. Und auch nicht bei einem Gespräch mit einer fremden Person während dieses Spaziergangs. Vor allem ist man nur gezwungen, sein Gesicht zu zeigen, und nicht etwa ein Namensschild oder den ePerso an die Jacke zu heften!</em>&#8221; [<a href="http://netzpolitik.org/2010/vermummungsverbot-im-internet/" title="Vermummungsverbot im Internet">Vermummungsverbot im Internet</a>]</p>
<h2 id="toc-was-der-nutzer-eigentlich-will">Was der Nutzer eigentlich will</h2>
<p>Warum sollten wir uns dann gerade <a href="/nothing-to-hide/" title="nichts zu verbergen">im Internet bis auf die Haut entblößen</a> müssen? Es kommt ja immer wieder der Satz auf &#8220;Wer nichts zu verbergen hat, muss sich auch nicht verstecken&#8221;. <strong>Doch muss er</strong>! &#8211; heutzutage. Denn &#8220;<em>Die meisten Nutzer, die Anonymität suchen, wollen sich nicht vor dem Staat und seinen Behörden verbergen oder gar zum Kampf gegen diese aufrufen. Sie wollen ihre Daten und Profile nicht jedem überlassen, der es darauf abgesehen hat: anderen Internetnutzern, Betreibern von Diensten und Servern sowie den Vermarktern von Werbung.</em>&#8221;</p>
<h2 id="toc-und-was-die-regierung-denkt">Und was die Regierung denkt</h2>
<p>&#8220;<em>Auf den ersten Blick sieht es danach aus, als ob das Verschleiern von IP-Adressen tatsächlich nur dazu dient, bei illegalen Aktivitäten nicht erwischt zu werden. Doch der gewiefte Kriminelle wird sich lieber auf anonym auf dem Flohmarkt gekaufte Handys und ohne Registrierung freigeschaltete Prepaid-Karten verlassen oder in offene WLANs einschleichen, statt einem Anonymisierungsdienst zu vertrauen, dessen Betreiber im Zweifel auch Verbindungsprotokolle offenlegen muss. [...] Die Betreiber von Proxies oder VPN-Gateways können technisch gesehen immer nachvollziehen, wer zu welcher Zeit ihre Dienste nutzt. Man muss ihnen also schon ein gehöriges Maß an Vertrauen entgegenbringen, dass sie ihre zentrale Position nicht missbrauchen, um besonders viele Nutzer gezielt auszuspionieren. Denn da diese Dienste in der Regel kostenpflichtig sind, kennen die Betreiber ihre Nutzer recht genau.</em>&#8221; [<a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Vermummungsgebot-1320596.html" title="Anonym im Internet">c't Anonym im Internet</a>]</p>
<p><strong>Update:</strong> so viel zu dem Thema &#8211; &#8220;Der Anonymisierungdienst Hidemyass verkauft ein Lulzec-Mitglied an die englischen Strafverfolgungsbehörden&#8221; [Quelle: <a href="https://plus.google.com/105146864277366572848/posts/AtncwcbS9PZ">t3n</a>]</p>
<p>Und wer glaubt, ohne das Internet wären Terroranschläge seltener oder schwieriger zu planen, müsse eigentlich nur auf unsere eigene Geschichte der RAF zurückblicken. </p>
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		<title>Anonym Surfen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 19:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Dite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[anonym]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[surfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt die unterschiedlichsten Gründe aus denen der Wunsch entsteht Anonym Surfen zu wollen. Anonymes Surfen erlaubt beispielsweise bei der aktuellen Debatte um den Datenschutz sich ganz einfach den Algorithmen von Facebook, Google und Co. entziehen zu können. Anonymes Surfen über mehrere Instanzen hinweg verschleiert zuverlässig die Relevanz von Cookies und den ganzen Tracking Mechanismen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3856" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a href="http://mizine.de/wp-content/uploads/2011/08/anonym-surfen.jpg" rel="lightbox[3854]"><img src="http://mizine.de/wp-content/uploads/2011/08/anonym-surfen.jpg" alt="Anonym Surfen" title="Anonym Surfen" width="266" class="alignleft size-full wp-image-3856" /></a><p class="wp-caption-text">Anonym Surfen</p></div>Es gibt die unterschiedlichsten Gründe aus denen der Wunsch entsteht <strong>Anonym Surfen</strong> zu wollen. <strong>Anonymes Surfen</strong> erlaubt beispielsweise bei der aktuellen Debatte um den Datenschutz sich ganz einfach den Algorithmen von Facebook, Google und Co. entziehen zu können. <strong>Anonymes Surfen</strong> über mehrere Instanzen hinweg verschleiert zuverlässig die Relevanz von Cookies und den ganzen Tracking Mechanismen.<br style="clear:left;"/></p>
<p><a href="http://www.memecenter.com/uploaded/45bb0c9380dec313ef9f88ca4d787412.jpg" rel="lightbox[3854]"><img alt="Im Internet weiß niemand, dass Du ein Hund bist" src="http://www.memecenter.com/uploaded/45bb0c9380dec313ef9f88ca4d787412.jpg" title="Im Internet weiß niemand, dass Du ein Hund bist" class="alignleft" style="width:150px; margin:0 10px 10px 0;" /></a>Es gab mal früher das schöne Bild &#8220;Im Internet weiß niemand, dass Du ein Hund bist&#8221;. Diese Aussage lässt sich heute leider nicht mehr auf das Internet übertragen. Überall lauern Algorithmen, die uns, die Surfer ausmessen, tracken und unsere Vorlieben sammeln. <a href="http://mizine.de/allgemein/wie-viel-anonymitat-braucht-das-internet/" title="Wie viel Anonymität braucht das Internet?">Wie viel Anonymität braucht das Internet wirklich?</a> In Deutschland spitzt sich zudem die Debatte um die Vorratsdatenspeicherung zu. Um so weniger kann ich dann eigentlich die Kurve der Suchanfragen zum Keyword &#8220;Anonym Surfen&#8221; verstehen.<br />
<br style="clear:left;"/></p>
<p><script type="text/javascript" src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch_interestovertime_searchterms.xml&amp;up__property=empty&amp;up__search_terms=anonym+surfen&amp;up__location=DE&amp;up__category=0&amp;up__time_range=empty&amp;up__compare_to_category=false&amp;synd=open&amp;w=550&amp;h=350&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js"></script></p>
<p>Sei es drum. Ich möchte hier ein paar Dienste aufschlüsseln, die ich für die Zwecke des &#8220;Anonym Surfen&#8221; bisher für gut befunden habe.<br />
<span id="more-3854"></span></p>
<h2 id="toc-die-mglichkeiten-anonym-zu-surfen">Die Möglichkeiten anonym zu surfen</h2>
<h3 id="toc-privacydongle--anonym-im-internet-surfen">PrivacyDongle – Anonym im Internet surfen</h3>
<p><em>Mit dem PrivacyDongle des FoeBuD e.V. können alle Menschen anonym im Internet surfen. Der kleine USB-Stick beherbergt eine Version des Browsers Firefox, mit der anonyme Kommunikation ohne vorherigen Installationsaufwand möglich ist. Der PrivacyDongle wird einfach in den USB-Port des Rechners am Arbeitsplatz (wenn die private Nutzung der Rechner nicht verboten ist), bei Freunden oder im Internetcafe gesteckt. Dann wählen Sie den Stick an, klicken auf das Programm-Icon, und schon kann es losgehen.</em> [<a href="https://www.foebud.org/datenschutz-buergerrechte/vorratsdatenspeicherung/privacydongle/index" title="Privacy Dongle - Anonym Surfen im Internet">Foebud</a>]</p>
<h3 id="toc-tor">Tor</h3>
<p>auch für den Mac!<br />
<em>Tor protects you by bouncing your communications around a distributed network of relays run by volunteers all around the world: it prevents somebody watching your Internet connection from learning what sites you visit, and it prevents the sites you visit from learning your physical location. Tor works with many of your existing applications, including web browsers, instant messaging clients, remote login, and other applications based on the TCP protocol.</em> [<a href="https://www.torproject.org/" title="pravacy does matter">Torproject</a>]</p>
<h3 id="toc-hide-my-ass">Hide My Ass</h3>
<p>Für zwischendurch eignet sich wunderbar der Webbasierte Proxy <a href="http://www.hidemyass.com" title="anonymes Surfen">http://www.hidemyass.com</a></p>
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		</item>
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		<title>Google Analytics Opt-Out Plugin</title>
		<link>http://mizine.de/internet/google-analytics-opt-out/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 06:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Dite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Googles Anonymisierungs Funktion für Adsense in den asynchronen Code einbinden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern Abend gibt es das einerseits <a href="http://www.timoaden.de/2010/05/google-analytics-und-der-datenschutz.html">erlösende</a> und anderseits <a href="http://www.blogszene.com/google-analytics-–-ende-der-diskussionen.html">gefürchtete</a> <a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de">Google Analytics Opt-Out Plugin</a>. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den ga Tracking Code so abzuändern, dass keine vollständigen IP&#8217;s mehr an google weitergeleitet werden. Dazu bekommt der ga code eine <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html#_gat._anonymizeIp">zusätzliche Funktion</a> verabreicht (eine zusätzliche Zeile muss zugefügt werden):</p>
<pre><code>_gat._anonymizeIp();</code></pre>
<p>&#8220;<em>Tell Google Analytics to anonymize the information sent by the tracker objects by removing <strong>the last octet of the IP address</strong> prior to its storage. Note that this will slightly reduce the accuracy of geographic reporting.</em>&#8221; [<a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html#_gat._anonymizeIp">here i am from</a>]</p>
<p>genauergesagt musst Du in Deinem asynchronem Analytics Code folgendes:</p>
<pre><code>...
_gaq.push(['_setAccount', 'UA-XXXXX-X']);
_gaq.push(['_trackPageview']);
...</code></pre>
<p>durch diese Zeile ergänzen:</p>
<pre><code>...
_gaq.push(['_setAccount', 'UA-XXXXX-X']);
_gaq.push(['_gat._anonymizeIp']);
_gaq.push(['_trackPageview']);
...</code></pre>
<p><a href="http://www.blogzwonull.de/e-commerce/web-analytics-e-commerce/how-to-so-aktiviert-man-die-ip-maskierung-von-google-analytics.html">Hier wird gezeigt</a>, wie es <a href="http://www.goanalytics.info/dati-piu-inaccurati-in-nome-della-privacy/">mit dem &#8220;traditionellen Code&#8221; funktioniert</a></p>
<p><a name="geo"></a>Die Kürzung des letzten Octets bleibt jedoch rechtlich gesehen fraglich, da die Rechtsprechung nicht nur die IP Speicherung oder Verarbeitung sondern auch eine &#8220;wie auch immer eingeleitete&#8221; Geolokalisierung untersagt! Und das Abschneiden der letzten drei (dezimalen) Zahlen (oder der <a href="http://computer.howstuffworks.com/internet/basics/question549.htm">letzten 8 Bits</a>) führt eben nicht zu einem totalen Geo-Bezug-Verlust &#8230;.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Analyse des Nutzungsverhaltens unter Verwendung vollständiger IP-Adressen (<strong>einschließlich einer Geolokalisierung</strong>) ist aufgrund der Personenbeziehbarkeit dieser Daten daher nur mit bewusster, eindeutiger Einwilligung zulässig. Liegt eine solche Einwilligung nicht vor, ist die IP-Adresse vor jeglicher Auswertung so zu kürzen, dass eine Personenbeziehbarkeit ausgeschlossen ist.“ [<a href="http://www.trustedshops.de/">Trustedshops</a> Handbuch]</p></blockquote>
<p>Alle Shopbetreiber, die Google Analytics einsetzen, sollten dennoch schleunigst Ihre <a href="http://www.it-recht-kanzlei.de/hinweis-verwendung-google-analytics.html">Datenschutzerklärung</a> und Tracking Code anpassen, damit wenigstens diese doch nützliche Funktion zumindest mal weniger abmahngefährdet wird. Der Zusatz könnte vielleicht wie folgt lauten:</p>
<blockquote><p>Wir verwenden ein optionales JavaScript von Google, dass nur gekürzte IP Adressen an Google weitergibt. Damit kann Google Sie nicht eindeutig identifizieren. Sie haben zudem die Wahl durch ein sogenanntes Opt-Out Plug-In, welches Sie sich in Ihren Browser installieren können, sich von der Messung von Google Analytics gänzlich auszuschließen. Dieses Plug-In gibt es zum Download hier: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout
</p></blockquote>
<p>Wer jetzt fürchtet, dass Millionen von Usern sich das Plugin installieren werden und die Analyse sich damit erübrigt, sollte auf eine alte Weisheit der Börsenfreunde hören &#8211; &#8220;<em>The trend is your friend!</em>&#8220;</p>
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		</item>
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		<title>Internetdays #3</title>
		<link>http://mizine.de/internet/internetdays-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Dite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Insgesamt sind die Internetdays eine wirklich nette Veranstaltungsreihe, die Internet-Marketing unerfahrenen Entscheidern aus dem Mittelstand doch recht viele Tips und Kniffs mit auf den Weg gibt. Es ist bei einem kostenlosen Angebot -- in dem sogar "On Mass" Kaffe und ein Mittagsbuffet enthalten ist (belegte Brötchen) -- natürlich auch ein wenig werbend. Die vorgestellten Möglichkeiten und Leistungen können natürlich am besten von den teilnehmenden Unternehmen abgewickelt werden ;) -- keine Frage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt sind die <a href="http://www.internetdays.de">Internetdays</a> eine wirklich nette Veranstaltungsreihe, die Internet-Marketing unerfahrenen Entscheidern aus dem Mittelstand doch recht viele Tips und Kniffs mit auf den Weg gibt. Es ist bei einem kostenlosen Angebot &#8212; in dem sogar &#8220;On Mass&#8221; Kaffe und ein Mittagsbuffet enthalten ist (belegte Brötchen) &#8212; natürlich auch ein wenig werbend. Die vorgestellten Möglichkeiten und Leistungen können natürlich am besten von den teilnehmenden Unternehmen abgewickelt werden ;) &#8212; keine Frage.</p>
<p>Thematisch war das Spektrum der <a href="http://www.internetdays.de/id3/">ID3</a> doch recht weit gestreut und bot sogar mir &#8212; einem eMarketing Interessierten &#8212; einige kleine Details, von denen ich vorher noch nicht gelesen oder gehört habe. Eigentlich Interessant, da es sich u.A. auch um sowas triviales, wie die Platzierung des eigenen Unternehmens in Google Maps handelte.</p>
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<p>Ferner war für mich eine der besten Aussagen gefallen, dass im Internet der Bedarf nicht mehr geweckt, sondern nur ausreichend gedeckt werden muss. Sicherlich ist diese Aussage aus SEO Sicht streitbar, aber sie unterstreicht genau meinen Eindruck über deutsche mittelständische Unternehmen, die das &#8220;Advertising&#8221; mit Mitteln der Sozial Networks oft sehr falsch angehen. </p>
<p>Dieser Eindruck entstand bei mir nicht aus dem bloßen Gefühl, sondern aus einer Beobachtung heraus, wie Werbebotschaften der deutschen &#8220;eCommercer&#8221; in Blogs (Kommentare &#8212; ich meine keinen direkten SPAM), auf Facebook und insbesondere auf Twitter (via Magpie) aussehen. Virale Werbung ist zwar in aller Munde, wird aber von einem doch recht großem Stückchen vom Kuchen des deutschen eCommerce absolut falsch angewandt. Viel zu groß sind die Ähnlichkeiten zu der klassischen Werbung, bei der eben die Bedarfsweckung an vorderster Stelle steht. Im Internet hingegen, sucht der &#8220;Googler&#8221; bereits nach einem Produkt oder Dienstleistung, er muss nicht mehr darauf Aufmerksam gemacht werden &#8212; wogegen ein Prospekt oder eine Werbebotschaft im Printmedium die Blicke auf sich ziehen muss.</p>
<p>Der Surfer  hingegen möchte über sein gesuchtes Produkt möglichst gut informiert werden. Canon &#8212; sei nur ein völlig freies Beispiel &#8212; verkauft seine Produkte so gut, nicht weil die Canon.de Webseite diese so gut anpreist und durch Ihre werbenden Taktiken besonders im Auge des Käufers glänzt, sondern weil die User, die bereits ein Canon Produkt erworben haben zahlreich in diversen Portalen ihre meist positive Meinung zu den Produkten äußern und es Massenweise ausführliche Berichte zu allen Produkten im Netz existieren. Canon hat die Marke im Web also gar nicht mehr selbst im Griff, die User haben es. Canon steuert das Ganze nur noch mit vielen vorbildhaften Aktionen, wie bspw. einer vorzeitigen Veröffentlichung der neuesten Produkte für einen immer wieder wechselnden Kreis der &#8220;Vor-Berichterstatter&#8221; im Netz. Umfassende Informationen zum Produkt sind hier also auch vor der offiziellen Veröffentlichung vorhanden und kräftigen das Interesse der potentiellen Käufer bereits vor dem Kauf. Die Devise heißt dabei &#8220;Mediengerechtes Marketing&#8221;, was soviel bedeutet, dass jedes Medium unbedingt einer eigenen Marketingstrategie bedarf &#8212; soviel habe ich hier gelernt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>O2 Palm Pre Nutzer aufgepasst &#8212; Daten Roaming im Ausland</title>
		<link>http://mizine.de/allgemein/o2-palm-pre-nutzer-aufgepasst-daten-roaming-im-ausland/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Dite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Palm Pre ist ja bekanntlich Internethungrig und verbindet sich ständig mit dem Netz um die Daten zu synchronisieren. Jetzt habe ich gerade von der O2 Hotline erfahren, dass im Ausland keine Möglichkeit besteht, die 0,07€/10kB + Einwahlkosten zu umgehen! Allerdings wird der Betrag pro Tag und Land auf 15€ begrenzt**. Das sind bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Palm Pre ist ja bekanntlich Internethungrig und verbindet sich ständig mit dem Netz um die Daten zu synchronisieren. Jetzt habe ich gerade von der O2 Hotline erfahren, dass im Ausland keine Möglichkeit besteht, die 0,07€/10kB + Einwahlkosten zu umgehen! Allerdings wird der Betrag pro Tag und Land auf 15€ begrenzt<a href="http://www.o2online.de/nw/support/mobilfunk/ausland/postpaid/roaming/pageframe.html" target="_blank">**</a>. Das sind bei einer Woche Aufenthalt max. 105€ &#8212; Wer sich also mit dem Palm Pre über die Grenze bewegt staunt möglicherweise am Ende des Monats dumm auf seine Rechnung :( </p>
<p>Die Dame versicherte mir, dass es wirklich absolut keine Optionen gäbe, die Internet Pakete S/M/L &#8220;aufzubohren&#8221;, so dass sie auch im Ausland gälten.</p>
<p>EDIT: so, das Internet und die gelobten Foren machen wieder einen schlauer &#8211; leider nicht die Hotline:</p>
<blockquote><p>
Vertragskunden von o2, T-Mobile, Vodafone und E-Plus können das Palm Pre ohne besondere Einschränkungen im Ausland benutzen. Damit nicht unbemerkt Kosten entstehen, ist die Option »Datenroaming« in den telefoneinstellungen zu deaktivieren. Wenn ihr auch im Ausland Datendienste wie E-Mail, Web-Surfen etc. nutzen möchtet, müsst ihr in den Telefoneinstellungen die Option »Datenroaming« wieder aktivieren. [<a href="http://www.handy-faq.de/forum/palm_pre_forum/99110-palm_pre_apn_nutzung_anderen_netzbetreibern.html">handy-faq</a>]
</p></blockquote>
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<p><a href="http://mizine.de/wp-content/uploads/2009/11/phoneprefs_2009-27-11_135027.png" rel="lightbox[1868]"><img src="http://mizine.de/wp-content/uploads/2009/11/phoneprefs_2009-27-11_135027-150x150.png" alt="phoneprefs_2009-27-11_135027" title="phoneprefs_2009-27-11_135027" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1874" /></a>EDIT2: Ich sehe gerade, dass seit WebOS1.3.1 sich in den Telefoneinstellungen die Datennutzung komplett abschalten lässt &#8211; auch in Deutschland!
</p>
<div style="clear:both"></div>
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		<title>Mein erstes Internet Erlebnis</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Dite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben...]]></category>
		<category><![CDATA[Cb]]></category>
		<category><![CDATA[Cb-funk]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
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		<category><![CDATA[Packet]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur so nebenbei: Habe heute Nacht von meinen ersten &#8220;Internet-Erfahrungen&#8221; geträumt &#8211; Packet Radio im CB-Funk. Seit es 1994 im CB-Funk erlaubt wurde, wuchs explosionsartig eine Art Internet über Funk und bot schon damals diverse Chats, Foren und Terminaldienste. Ich hatte zudem das Glück viele Digipeater in meiner Umgebung zu haben, so dass die begrenzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mizine.de/wp-content/uploads/2009/10/minimodem.jpg" class="image-link" rel="lightbox[1712]"><img class="linked-to-original" src="http://mizine.de/wp-content/uploads/2009/10/minimodem-thumb.jpg" height="120" align="left" width="155" style=" display: inline; float: left; margin: 0 10px 10px 0;" /></a>Nur so nebenbei: Habe heute Nacht von meinen ersten &#8220;Internet-Erfahrungen&#8221; geträumt &#8211; <a href="http://home.arcor.de/k1dom/">Packet Radio im CB-Funk</a>. Seit es 1994 im CB-Funk erlaubt wurde, wuchs explosionsartig eine Art Internet über Funk und bot schon damals diverse Chats, Foren und Terminaldienste. Ich hatte zudem das Glück viele <a href="http://home.arcor.de/k1dom/lexikon.htm#Digipeater">Digipeater</a> in meiner Umgebung zu haben, so dass die begrenzte Reichweite des CB-Funks eigentlich kein all zu großes Problem darstellte. Mit 1200Bps war das Ganze aber nicht sonderlich schnell aber dennoch unheimlich interessant! Als dann schließlich das Internet für &#8220;Jedermann bezahlbar&#8221; (AOL Cds) wurde, löste es mit der Vielfalt das Packet Radion und sogar meine CB-Funk Aktivitäten komplett ab.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>Google SMS</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Dite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Dr. Brigitte Zypries findet “Google SMS” gar nicht gut. Was das sein soll, kann sie allerdings auch nicht so genau sagen. Oh. Mein. Gott. Und diese Leute entscheiden, was wir wann wie im Internet sehen dürfen? Na dann gute Nacht…[Upload]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dr. Brigitte Zypries findet “Google SMS” gar nicht gut. Was das sein soll, kann sie allerdings auch nicht so genau sagen. Oh. Mein. Gott. Und diese Leute entscheiden, was wir wann wie im Internet sehen dürfen? Na dann gute Nacht…[<a href="http://upload-magazin.de/blog/4294-linkload-vom-19-10-2009/">Upload</a>]</p></blockquote>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m9lxt-w74uA&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m9lxt-w74uA&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Aldi: Kampfansage an den Fonic UMTS Mobile Mobile Stick</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 21:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Dite</dc:creator>
				<category><![CDATA[gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Fonic hat ja Ende Mai die Preise für den Surf-Stick gesenkt. Damit kostet der Stick 79€ und der Tag (24h) Surfen 2,50€ Medion geht nun einen Schritt weiter. Der Medion Webstick S4011 kostet gerade mal 59€ (ohne SIM-LOCK) und 24h surfen nur 1,99€. Eine einmonatige (30Tage) Prepaid-Flatrate kostet 14,99€. Ab 5GB wird auf GPRS gedrosselt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mizine.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot-1.jpg" rel="lightbox[1202]"><img src="http://mizine.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot-1-150x150.jpg" alt="screenshot-1" title="screenshot-1" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1203" /></a> Fonic hat ja Ende Mai <a href="http://www.phpjunkie.de/news-trends/preis-gesenkt-fonic-surf-stick/">die Preise für den Surf-Stick gesenkt</a>. Damit kostet der Stick 79€ und der Tag (24h) Surfen 2,50€</p>
<p>Medion geht nun einen Schritt weiter. Der <a href="http://www.aldi-essen.de/OFFER_D_MO/OFFER_28/OFF002.SHTML">Medion Webstick S4011</a> kostet gerade mal 59€ (ohne SIM-LOCK) und 24h surfen nur 1,99€. Eine einmonatige (30Tage) Prepaid-Flatrate kostet 14,99€. Ab 5GB wird auf GPRS gedrosselt. Die Verbindung erfolgt über das E-Plus Netz.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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<p><a href="http://news.web2marks.de/?p=161">Surfen mit Pennymobil</a><br />
<a href="http://news.web2marks.de/?p=157">Mobil surfen mit Fonic</a><br />
<a href="http://news.web2marks.de/?p=125">Speed-Test für Surf-Sticks</a><br />
<a href="http://news.web2marks.de/?p=72">Tschibo Webstick mit O2 und Monatsflat</a><br />
<a href="http://news.web2marks.de/?p=52">Medion Webstick von Aldi</a></p>
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		<title>Ist das Internet nur ein &#8220;Spielzimmer&#8221;?</title>
		<link>http://mizine.de/zitat-des-tages/ist-das-internet-nur-ein-spielzimmer/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 16:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viktor Dite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitat des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Playroom]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Meine Tochter bekam zu ihrem Geburtstag ein Computerspiel namens >The Playroom< geschenkt, das zu den populären Softwareprogrammen für Kinder im Vorschulalter gehört. Wenn man um Hilfe bittet, erscheint eine Anweisung von der Länge eines Satzes: >Beweg der Cursor zu einem beliebigen Objekt, klick drauf, erkunde alles &#8212; und viel Spaß dabeiBewegen Sie den Cursor zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">&#8220;M</span><em>eine Tochter bekam zu ihrem Geburtstag ein Computerspiel namens >The Playroom< geschenkt, das zu den populären Softwareprogrammen für Kinder im Vorschulalter gehört. Wenn man um Hilfe bittet, erscheint eine Anweisung von der Länge eines Satzes: >Beweg der Cursor zu einem beliebigen Objekt, klick drauf, erkunde alles &#8212; und viel Spaß dabei<. In der selben Woche, in der meine Tochter lernte The Playroom zu klicken, führte mich ein Kollege in die Benutzung des World Wide Web ein, eines Cyberkonstrukts, das Texte, Grafiken, Bild- und Toninformationen in Computern weltweit miteinander verknüpft. Die Anweisungen waren fast identisch mit denen, die ich meiner Tochter vorgelesen hatte: >Bewegen Sie den Cursor zu einem unterstrichenen Wort oder Ausdruck, klicken Sie drauf, explorieren Sie &#8212; und viel Spaß dabei<</em>&#8221; [<a href="http://www.amazon.de/Leben-im-Netz-Sherry-Turkle/dp/3499600692">Sherry Turkle, Leben im Netz, 1995</a>]</p>
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