Quellen für OpenStreetMap (OSM) Karten
Kategorie: gps
Garmin GPS Geräte sind schon eine feine Sache, wenn man sich oft Outdoor und in “tiefen Wäldern tummelt”. Allerdings haben die MapSource Karten zwei Nachteile: Sie sind relativ gesehen teuer und bieten teilweise viel zu wenige Details für Wanderer und Fahrradfahrer. OSM Karten sind da durchaus viel detailreicher und vorallem kostenlos. Nur wie bekommt man die Karten vom OpenStreetProject auf die Garmin Geräte?
Open Route Service – Navigieren per OpenStreetMap
Kategorie: gps, Headline
GoogleMaps bietet zwar die Möglichkeit eine Route in das KML Format zu exportieren, welche dann anschließend mit Hilfe von GPSies in das GPX Format konvertiert werden kann, doch es ist sehr offensichtlich, dass es viel zu umständlich ist. OpenRouteService.org bietet hingegen bei jeder Route einen direkten Export in eine GPX Datei.
Einen weiteren Vorteil bietet OpenRouteService.org durch die Integration der OpenStreetmap Karte. Diese ist nicht nur CC-BY-SA und damit frei verwendbar, sondern teilweise auch präziser als die kommerziellen Karten — insbesondere was Wanderer-, Fußgänger- und Radfahrer-Modi angeht.
Auf die Satellitendarstellung muss man allerdings verzichten können.
Wenn Tracks beim senden an Garmin GPS gekürzt werden
Kategorie: Featured, gps, Internet
dann liegt das daran, dass einige Garmin GPS Geräte (u.A. das Legend HCX) Tracks nur bis zu einer “Länge” von 500 Trackpoints unterstützen. Abhilfe schafft hier u.A. gpsies.com. Hier kann man neben vielen anderen nützlichen Funktionen, beliebige Tracks hochladen und auf das GPS wieder exportieren. Beim Export lässt sich die Anzahl der Trackpoints jedoch beliebig begrenzen. Beim Export einfach auf “Optionen einblenden” klicken und mit dem Schieberegler die maximale Anzahl der Trackpoints auswählen.
[via]
Garmin Nüvifone (Update)
Kategorie: Cebit 08
Das Garmin Nüvifone gibt es auf der Cebit leider noch nicht in Aktion zu sehen. Im Schaukasten liegen nur 4 Modelle mit 2 Screenshots aus. Es ist wohl ein funktionierendes Presse Modell im Umlauf, aber zu der Zeit meines Besuches wusste niemand wo es abgeblieben ist.
Die Hardware sei wohl schon fertig, die Software jedoch noch in Ihren letzten Zügen. Dafür soll sie jedoch — auf einem Linux Kernel basierend — für Entwickler für Third-Part Software offen sein. Ein Konzept, wie es beim iPhone betrieben wird, käme nicht in Frage, hieß es.
Ein weiterer Pluspunkt für das Nüvifone wäre die versprochene Kompatibilität zum Mac, sowohl bei der Synchronisation als auch beim Datenaustausch.
Die Funktionen des Navis sollen wohl dem Nüvi 700 aufwärts gleichen. Einen Ersatz für Garmins OutDoor GPS Geräte wird es aber wohl nicht bieten können, denn die Unterstützung für das Tracking auf einer topografischen Karte sei noch Ungewiss und stünde eher nicht auf der Liste.
Leider konnte die Haptik des Guten Stücks ebenfalls nicht testen. Rein visuell macht es jedoch einen sehr stabilen Eindruck. Es ist dünner als ein MDA, besitzt einen Metallrand (bedampft?) und ein sehr großes Display! Die Intergration ins Fahrzeug ist ebenfalls durchdachter als bei Konkurrenzmodellen! Die Stromversorgung wird an die Halterung angeschlossen und dann über Kontakte an das Gerät weitergeleitet (wie beim Handy üblich), so dass ein fixes Herausnehmen des Geräts jederzeit möglich ohne ständig erst das Stromversorgungskabel abstöpseln zu müssen!
Garmins NüviFone
Kategorie: Cebit 08
“Schuster bleib bei deinen Leisten” hat sich Garmin wohl bei diesem Gadget nicht zuherzen genommen und hat eine Mobiltelefon-Navi-Wollmilchsau namens nüvifone gezaubert. Warum auch nicht? Nokia hat ja bereits den Kartenlieferanten Navtec gekauft und baut selbst Wollmilchsäue mit Handy und GPS Funktionen. Ich bin sehr darauf gespannt das Gerätchen in Aktion zu sehen!
Zu bewundern ist es auf der Cebit in Halle 15, Stand D08






