Können Link Detox Tools bei Penalties tatsächlich helfen?

Wie viel sind Tools wert, die einem versprechen alle schlechten Links zu einer (manuellen) Penalty aufzudecken und dann bei einem Beispiellink von Google selbst ein grünes Signal geben – also versagen? Sind solche Tools überhaupt in der Lage Links aufzuspüren, die zu einer manuellen Penalty geführt haben? In einem Praxisbeispiel zeige ich, dass 2/7 der bösen Links unerkannt bleiben. Bei einem Backlinkportfolio von 2000 Links könnten also 571 potenziell böse Links fälschlicherweise unerkannt bleiben!

EDIT: Wobei euch die Tools mit dem upgedateten Genesis Algorithmus definitiv helfen können ist das Auffinden von ähnlichen Strukturen wie bei den Beispiellinks, die Ihr von Google bekommen habt. Ein Mensch müsste hier sehr sehr lange die Nadeln im Heuhaufen suchen.

Ist der Verlass auf solche Tools also nicht nur dumm, sondern gar gefährlich?

linkdetox-kai-spriesterbach
Nun verlassen sollte man sich auf Automatismen sowieso nicht. Dennoch erscheinen Tools, die Links bewerten können durchaus interessant. Sie können aus einem Wust von Links (bspw. 20.000) solche herausfinden, die dessen Ansicht nach nicht in Ordnung sind. Solche Links geht man dann manuell durch und entscheidet, ob sie tatsächlich weg müssen oder bleiben können. Schön und gut. Bringt aber nichts! Oder?

EDIT: Man sollte sich nicht blind auf Tools verlassen, egal welche. ABER Tools haben teilweise SEHR GUTE Algorithmen, die gleiche oder ähnliche Strukturen finden können. Ein Mensch müsste hier sehr sehr lange die Nadeln im Heuhaufen suchen. Solltet Ihr also einen Link kennen, der sehr sehr übel ist, helfen Tools ungemein dabei ähnliche Links zu finden.

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Sind Sie eine Hilfe bei automatisch gesetzten Penalties?

Sind solche Linkdetox Tools eine Hilfe bei automatisch gesetzten Penalties wie einem Penguin Update? Vielleicht. Zunächst ein Exkurs zum Penguin, der ja angeblich rein algorithmischer Natur Seiten abstraft, deren Links nicht den Qualitätsarichtlinien von Google entsprechen.

Um algorithmisch einen schlechten Link zu identifizieren benötigt Google im Suchgraph bereits vorhandene Anzeichen für schlechte Linkgeber. Soll heißen: Es wird erst der Linkgeber, dann erst im zweiten Schritt die Linksenke abgestraft. An dieser Stelle können Linkbewertungstools wie Link-Detox oder Seodiver sehr gut Linkquellen erkennen, die abgewertet wurden und damit Hinweise auf mögliche gefährliche Linkquellen geben. Eine stärker abgewertete Seite fiele hier relativ schnell auf.

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Sonderfall: sind Sie eine Hilfe bei manuell gesetzten Penalties?

Sind solche Linkdetox Tools eine Hilfe bei manuell gesetzten Penalties wie bspw. Penalties bei unnatürlichem Backlink-Profil? Die Frage ist also: was spucken die Tools bei Linkquellen aus, die Google algorithmisch gesehen nicht abgewertet hat und die Links der Quelle aber dennoch nicht mehr wertet?

Die Links, die Du von Google bekommst, hat sich ein Google Mitarbeiter manuell angesehen. Das bedeutet, dass diese Links auch von einer (ansonsten) völlig sauberen Domain kommen können, aber trotzdem vom Inhalt / Kontext her vom Google Mitarbeiter als gekauft eingestuft wurden.
Julian Dziki

Der Gedanke dahinter ist der, dass eine Webseite, die nur ein paar wenige Links unnatürlich gesetzt hatte sicherlich nicht gleich mit dem Dampfhammer abgestraft wird, wohingegen diese Links durchaus komplett entwertet werden könnten. Dann stünde man tatsächlich vor der Nadel im Heuhaufen und die Tools helfen einem nicht weiter! Da solche Nadeln in Kleinstmengen ausreichen ist das ungenaue Metall-Suchgerät keinen Penny wert, wenn es solche Nadeln nicht finden kann.

EDIT: Das Zauberwort heißt hier: „Die Beispiellinks als giftig markieren und den Genesis Algorithmus neu bewerten lassen. Dann findet er auch ähnlich gestrickte Strukturen in andern Backlinkquellen. Die MAschinen sind halt sehr gut darin algorithmisch Strukturen zu vergleichen. Gibst einer Maschine qualifizierten Input spuckt sie Dir auch qualifizierten Output aus! Ein Mensch müsste hier sehr sehr lange die Nadeln im Heuhaufen suchen.

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis

Ich habe ein Projekt, bei dem leider eine manuelle Backlink-Penalty gesetzt worden ist. Hierzu habe ich nach und nach von Google insgesamt 7 Beispiel-Links bekommen, die dafür verantwortlich sind. Alles Links aus der pre Penguin und Panda Ära. Alles Links aus einer Zeit, in der man mit Leichtigkeit durch Links mit Moneykeyword Ankern in der Top 10 mitmischen konnte.

Aber zurück zum Thema. Die 7 Links werden sowohl vom Linkdetox als auch vom Seodiver teilweise als nicht gefährlich eingestuft. Ein Tool alleine hätte hier absolut versagt! Zieht man jedoch aus Beiden Tools die Daten zusammen, lassen sich 5 von 7 Domains tatsächlich als „Überprüfungswürdig“ einstufen. Wobei der SEOdiver in meinem Fall bessere Arbeit leistete.

EDIT: Das Zauberwort heißt hier: „Die Beispiellinks als giftig markieren und den Genesis Algorithmus neu bewerten lassen. Dann findet er auch ähnlich gestrickte Strukturen in andern Backlinkquellen. Die MAschinen sind halt sehr gut darin algorithmisch Strukturen zu vergleichen. Gibst einer Maschine qualifizierten Input spuckt sie Dir auch qualifizierten Output aus! Ein Mensch müsste hier sehr sehr lange die Nadeln im Heuhaufen suchen.
link-detox tool und seovider trefferquote
Die Beispiellinks von Google sind jeweils unter Link1 zu finden. Die Linkquellen hatten in diesem Fall jeweils zwei Links von zwei unterschiedlichen Unterseiten.

Was man am Beispiel deutlich erkennen kann ist, dass die Links selbst von beiden Tools kaum als „böse“ eingestuft werden. Erst wenn man alle Backlinks der Domains mit in die Auswertung hinzunimmt, kommt man auf eine Trefferrate von 5/7 sofern man beide Tools verwendet und alle verdächtigen links als Böse klassifiziert.
Nimmt man den Seodiver allein, kommt man auf eine Trefferquote von 4/7.

Eigentlich keine schlechte Trefferquote, aber was bringt mir eine Trefferquote von 5/7, wenn 2/7 der Links unentdeckt bleiben und immer noch dafür sorgen, dass der Reconsideration Request abgelehnt wird? 2/7 können dabei eine ganze Menge Links sein! Bei einem Backlinkportfolio von 2000 Links könnten also 571 potenziell böse Links fälschlicherweise unerkannt bleiben!

EDIT: Mein Fehler bei der Analyse war zu glauben die Tools könnten mir die Arbeit abnehmen! Man muss aber einen Bericht aus dem Tool immer wieder mit neuen Erkenntnissen aus der neuen vom Tool bewerteten Situation füttern und immer wieder mit qualifiziertem Input versorgen. Dann, und nur dann sind sie Gold wert! Der Mensch, der sie bedient ist also bei der Bewertung immer (noch) sehr wichtig!

Was ist die Alternative?

Ob eine Alternative zum Nutzen dieser beiden Tools überhaupt existiert kann ich zu diesem Zeitpunkt gar nicht sagen. Allerdings sprechen berühmte Stimmen aus der SEO Szene darüber, dass Erfahrung bei der Bewertung von Lins eine sehr große Rolle spielt und keine Maschine eine fachliche Bewertung des gesamten Linkprofils durch einen Experten ersetzen kann!

EDIT: Ich habe noch nicht die Gewissheit ob die Bemühungen um das Tool Früchte tragen werden. Auf jeden Fall hat mir das Tool Backlinks aufgedeckt, die die selben Strukturen hatten, wie die Beispiellinks von Google. Diese vergrabenen Backlinks haben nicht mal zwei beauftragte Agenturen per Bewertung durch Manpower finden können! Ergo, das Tool hat mir bereits definitiv geholfen!

Fazit

Ich habe mein Fazit aus der Geschichte noch nicht ganz gezogen. Vielleicht helft Ihr mir ja dabei. Ich habe aber bereits zwei Meinungen zweier Experten in meine Entscheidung einfließen lassen.

EDIT: Die Alternative heißt: Finde eine Agentur, die Dir die menschliche Bewertung macht. Mache parallel eigene Auswertungen nach dem Schema wie in den gelben Edit Kästchen hier im Beitrag und versorge die Agentur mit den gewonnen Infos. Der Mensch in der Agentur kann mit Verstand entscheiden ob Links böse oder gut sind. Das Tool hilft ihm aber Strukturen aufzudenken, die den Beispiellinks von Google stark ähneln oder gleich sind.

15 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Viktor,
    ich hatte eine manuelle Penalty für einen Teil meiner Seite.

    Habe die Links aus LinkDETOX und Google WebmasterTools in eine EXCEL Tabelle gemischt und bin dann von oben bis unten alles durchgegangen.
    Dazu sage ich nur : Gehirn einschalten !!!
    Links, von denen Traffic kommt, immer stehen lassen! Links, auf die kein MENSCH klicken würde, löschen!
    LRT-Hinweise können nur einen Anhaltspunkt geben – Bewerten musst Du es immer selbst (aus Sicht eines ’normalen‘ Seitenbesuchers.
    Meine Penalty wurde nach DisavowTool und Reconsideration Request zum Glück aufgehoben.

    Gruß
    Henning

  2. Wie ermittelst Du in diesem Zusammenhang „Links von denen Traffic kommt“?

  3. „Links, von denen Traffic kommt, immer stehen lassen!“

    Mit dieser Aussage wäre ich vorsichtig. Was, wenn es ein gekaufter Link ist und das nofollow fehlt? Genau so etwas kann einen auch in die Penalty reißen.

    Aber im Grunde gebe ich den _berühmten Stimmen_ und Henning Recht – bei einer Penalty nimmt dir die Link-Analyse kein Tool ab. Da heißt es: selbst alles durchschauen.

  4. Nun bei 500 Backlinks kann ich mir das noch vorstellen. 2000 wären vielleicht auch noch drin. Aber bei 20.000 hört der Spaß definitiv auf.
    Ich habe im Beispiel sogar 200.000 Backlinks aus Majestic Seo exportiert und den LRT damit gefüttert….

  5. Meine Arbeitsdatei hatte ca. 8600 Links.
    Das Ergebnis waren ca. 160 Domains für das Disavow Tool.

    Bei mir läuft oft auf dem zweiten Bildschirm GoogleAnalytics ‚Echtzeit-Bericht‘ mit.
    Da sehe ich immer mal, wo wirklich Traffic herkommt.
    Oder Du ziehst dir den Analytics-Besucherquellen-Bericht und integrierst den in Deine Arbeitsdatei.

  6. Schöner umfassender Artikel Viktor, danke dafür. Der Punkt „Verstand“ kommt mir in deinem Artikel allerdings etwas zu kurz. Nutzt man die LinkResearchTools, im speziellen das DTOX-Tool oder CDTOX-Tool, um den Gesundheitsgrad der Backlinks einer Domain zu analysieren und dann plump 1:1 zu entwerten, ohne Kopf und Verstand zu nutzen, der ist man selbst Schuld.

    Das DTOX Tool ist m. E. eine hervorragende Möglichkeit, um die Backlinks zunächst zu klassifizieren, einen Eindruck über den externen Linkgraphen zu erhalten – schemenhaft und aufgrund theoretischer Grundlagen. Bei großen Domains mit einem Domain Pop von über 1.000 ist die Analyse händisch sehr aufwändig, man spart also viel Zeit. Anschließend empfehle ich die DTOX-Regeln für die Bewertung zu beachten (http://www.linkdetox.com/faq/) und dann mit Kopf und Verstand manuell zu entscheiden, in welche Klasse der Backlink gehört (Tödlich/Giftig/Verdächtig/Gesund). So kann man hervorragende Ergebnisse erarbeiten, die händisch um ein Vielfaches an Zeit erfordern würden. Die grobe Bestimmung nimmt das Tool vor, die Feinjustierung ein Mensch mit Know How und Verständnis darüber, was er gerade macht.

    Zudem finde ich, sollte man genau überlegen, ob die negative Kritik wirklich gerechtfertigt ist. Vielleicht hat der Autor einfach mal vergessen, über den Tellerrand hinaus zu schauen.

  7. Ich fürchte meine Intention hinter dem Beitrag ist nicht deutlich genug geworden. Eigentlich geht es mir um nur einen einzigen Link. Nämlich den, der sowohl beim seodiver als auch beim Link Detox absolut unerkannt blieb (Domain B).

    Dass die sonst bei den Tools markierten Links einen klugen Kopf für eine kluge Entscheidung benötigen ist klar.

    Aber der eine völlig unerkannte Link ist etwas, dass man tatsächlich nur mit Menschenverstand hätte finden können. Wenn ich jedoch 2000 Links eh Link für Link durchgehen muss bringt das Detoxen der Links absolut keinen Mehrwert!

  8. Hallo zusammen,
    wie auch auf G+

    ich konnte bisher leider nicht sehen um welche URLs/domain es geht
    dadurch kann ich keine Aussage ohne die „Beispiel-URLs“ verifizieren,
    was normalerweise gerne im Support behandelt wird.

    Fakt ist, Link Detox hilft bei der Diagnose in vielen Fällen, aber ist wie kein Stück Software, auch nicht perfekt. Mein Tipp für o.g. URLs ist „Kauflinks aus kleinem gut gewarteten Netzwerk“

    Die Antwort auf o.g. Aussage sollte dann Link Detox Genesis sein, ein komplett neuer Algo den wir in 2 Wochen launchen der solche Fälle viel besser behandeln wird.

    Dann würde ich mir den Fall gerne nochmal persönlich ansehen.

    Im allgemeinen würde ich mich aber auch sehr freuen, wenn wir über Fehldiagnosen und grundsätzlich alle Probleme oder Fragen zu unserem Produkt zuerst im Support kontaktiert würden, bevor in Social und sogar einem eigenen, nicht überprüfbaren Blogpost gegen uns Stimmung gemacht wird – das in der Zusammenarbeit mit anderen Kunden bisher auch sehr gut funktioniert!

    VG aus Wien
    Christoph C. Cemper

  9. ich will keine negative Stimmung gegen eines der Tools machen. Das war nicht meine Absicht.
    Eigentlich sollte der Post nur eine Bestandsaufnahme (ein Test) sein. Völlig unabhängig. Deswegen blieb das Ende des Posts als Frage offen.

    Wer mich kennt weiß, dass ich gern etwas provokativer schreibe um am Ende ein bestmögliches Ergebnis für alle beteiligten zu bekommen.

  10. Hallo Viktor,

    okay nun kann ich deinen Ansatz besser verstehen. Wie Christoph schon sagt, es ist eine Software und, ohne Werbung zu betreiben, konnte ich bereits die ein oder andere manuelle Maßnahme durch die LRT schnell abwenden.

    Ein giftiger Link in einem sonst sauberen unauffälligen Linkgraphen wird sicher zu keiner Penalty führen. Google interessiert immer der Massedurchschnitt.

    Zum Schluss noch ein Tipp aus eigenem Interesse (danke Viktor): Wer sich mehr mit dem Thema toxische Links beschäftigen will, der ist hiermit eingeladen, meinen gestrigen Artikel http://www.indexlift.com/blog/toxische-backlinks-entwerten.html zu lesen.

    VG aus Dresden
    Jens

  11. Hi Viktor,

    Die Links, die Du von Google bekommst, hat sich ein Google Mitarbeiter manuell angesehen. Das bedeutet, dass diese Links auch von einer (ansonsten) völlig sauberen Domain kommen können, aber trotzdem vom Inhalt / Kontext her vom Google Mitarbeiter als gekauft eingestuft wurden.

    Detox Tools können diese Arbeit also überhaupt nicht bringen. Sie können aber zur Entscheidungsfindung beitragen und gelten als HILFE, mehr aber auch nicht.

    Ich persönlich entwerte Links in Handarbeit. Anschauen, gucken ob der Link gekauft ist oder gekauft aussieht und dann hinterher entwerten. Spamlinks gehen natürlich mit den Tools sehr gut – aber sooo lange dauert ein Linkmonitoring auch nicht, selbst bei tausenden von Domains. Dann sitzt man eben ein paar Tage dran, na und? :-)

  12. Ich glaube, dass das ein sehr wichtiger Satz ist, der in meinem Beitrag anscheinend nicht so verstanden wurde! Darf ich den an der passenden Stelle einbauen?
    Die Links, die Du von Google bekommst, hat sich ein Google Mitarbeiter manuell angesehen. Das bedeutet, dass diese Links auch von einer (ansonsten) völlig sauberen Domain kommen können, aber trotzdem vom Inhalt / Kontext her vom Google Mitarbeiter als gekauft eingestuft wurden.

  13. Der Artikel hat grad ein Update mit neuen Erkenntnissen bekommen

  14. Auch wenn dieser Artikel schon etwas älter ist, hier mal meine Meinung und Einschätzung

    1. Ein Tool kann niemals händische Arbeit abnehmen, solange dieses rein auf Erkennung von Mustern und Ähnlichkeiten angelegt ist. Sobald du die Basis veränderst, verändert sich das Ergebnis. Entsprechend kann man hier bereits erkennen, dass ein Ergebnis niemals konsistent ist.

    2. Ich arbeite persönlich gerne mit einem der genannten Tools, aber ich bediene sie wohl in einer anderen Form. Ich nutze es um die „low hanging fruits“ zu identifizieren. Ich lasse also regelmäßig mein Backlinkprofil checken und versuche schädliche Dinge bereits vor einer Penalty zu entfernen. Wobei ich hier mit schädlich nicht die Aussagen ds Tools meine, sondern meine eigene Bewertung. Das Tool nutze ich um einen Eindruck zu gewinnen und um offensichtliche Dinge (Linkseite nicht im Google Index) sofort sichtbar zu machen

    3. Was mir bei den Tools gefällt ist, dass man einen relativen Bezug zwischen der eigenen Seite und dem Wettbewerb herstellen kann. Man bekommt also in wenigen Schritten eine Übersicht wie man in Relation zum Einzelnen als auch zum Gesamtmarkt der Grunderhebung steht. Das ist oftmals schon ein erster Indikator wie gefährdet man hinsichtlich manueller oder automatischer Manahme ist.

    4. Darüber hinaus, Traffic ist für mich ein sehr wichtiges Kriterium und die Verwandtschaft der Quelle. Hier wurde ja schon genug geschrieben

    5. Julian sagte es richtig, ein Tool darf niemals Entscheidung abnehmen – sie muss Entscheidung unterstützen!

    6. Die manuelle Penalty außen vorgelassen, die Leute sollten sich endlich mal vom „disavow-fetish“ distanzieren und wieder mehr das eigene Hirn bemühen. Damit verhindert man die meisten zukünftigen Probleme.

    Ich kann für mich offen sagen, bisher habe ich keine einzige manuelle oder algo-Maßnahme erhalten. Das kann sicher mal passieren, aber wer einfache Grundlagen beachtet, der ist so schnell nicht gefährdet. Selbst Altlasten sind handlebar!

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