Facebook Page Analyse, oder was mögen meine Follower?

Jeder, der eine Facebook Page Betreibt fragt sich früher oder später, welche Inhalte die Follower denn mögen und welche nicht. Nun in die Zukunft und in potenzielle Follower kann man ja nicht hineinblicken – schade eigentlich – aber man kann die Interaktion der bisherigen Fans sehr wohl detailliert analysieren!

Es ist durchaus interessant zu wissen, welche der eigenen Beiträge die Facebook Fans am meisten angenommen und gemocht (geliked) haben. Aus dieser Erkenntnis kann man nämlich Schlüsse auf die Beliebtheit zukünftiger Beiträge schließen!

Wie kann ich das Verhalten meiner Follower analysieren?

Facebook bietet einen Excelexport der Analysedaten. Mit diesen Daten kannst Du dann in Excel recht schnell herausfinden, welche Deiner bisherigen Beiträge am meisten gesehen und geliked wurden!

Facebook Analyse Daten exportieren

  1. Gehe auf Deine Facebook Page und klicke bei „Statistiken“ auf „Alle anzeigen“
    Facebook Analyse Daten exportieren
  2. In der Übersichtsseite klickst Du auf „Daten exportieren“
    Facebook Analyse Daten exportieren-2
  3. Jetzt wählst Du „Beitragsdaten“ und „xls“
    Facebook Analyse Daten exportieren-3
  4. Öffne das xls. Verstecke alle Datenreihen, die Dich nicht interessieren. Mich interresieren in diesem Beispiel nur die „Total Impressions“ und „Post reach by People who liked your page“. Klicke auf alles markieren
    Facebook Analysedaten selektieren
  5. Jetzt gehst Du auf sortieren und wählst „benutzerdefiniertes Sortieren“
    benutzerdefiniertes sortieren excel
  6. Und wählst als Sortierkriterium „Total Impressions“
    benutzerdefiniertes sortieren excel-2
  7. Eine so sortierte Liste verrät Dir dann:
    1. Welche Beiträge von Dir am meisten angekommen sind
    2. Welche Beiträge wie oft von Leuten gesehen wurden, die Deine Page geliked haben

    Facebook Fan Analyse
    In diesem Fall sind die orangenen Posts total unglücklich gewählt und die grünen besonders erfolgreich gewesen.

welche beiträge mögen facebook nutzer

Danke Jonathan Greene für die Einsicht!

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