Jawbone Up – Zweck, Ziel und der erste Eindruck
Ich starte heute mal eine Art Artikelserie. Es geht um das Jawbone Up Armband von Jawbone. Das Armband ist ein Life-Tracker, der laut den Erfindern Dein ganzes Leben gesünder machen soll! Ich fange aber mal klein an und zähle meine Kaufargumente für das Jawbone Up auf — statt bspw. dem Fuelband von Nike
Warum habe ich es gekauft?
Ich wollte eigentlich nur fünf Dinge von Jawbone:
- messen, wie viele Schritte ich denn so am Tag zurücklege
- messen, wie gut ich tatsächlich nachts auf einem Wasserbett schlafe (im Vergleich zu einem gewöhnlichem Bett)
- einen Wecker, der mich morgens in einer Phase weckt, in der ich am leichtesten Schlafe und dabei meine Frau als auch meinen Sohn nicht ebenfalls weckt.
- Es soll nicht strahlen. Mein Smartphone reicht mir als Strahlungsquelle. Ich will auch mal Strahlungsfrei sein. Deswegen finde ich die Datenübertragung über den Klinkenstecker richtig genial! Viele bemängeln das Up genau darin, dass eine Bluetooth Schnittstelle fehlt. Ich empfinde das als Feature, statt als Handicap.
- und last but not liest ein Gerätchen, dass mich bei längeren Sitzpausen daran erinnert, dass ich doch etwas aufstehen und einer Runde herumlaufen sollte.






