Nachtrag zur Web2.0 Generation

Nachtrag zum Post Generation Web2.0

„Während die Erwachsenen heute meist sogenannte Web 1.0-Nutzer sind, sich also passiv Informationen aus dem Netz holen und interaktiv allenfalls dort Bankgeschäfte oder Flugbuchungen tätigen, ist die aktuelle Kindergeneration gleich ins Web 2.0 gesprungen.

90 Prozent nutzen Kommunikationsplattformen wie StudiVZ oder Facebook, 56 Prozent stellen eigene Bilder ins Netz, 49 Prozent haben ein eigenes Profil und noch 27 Prozent beteiligen sich an Diskussionsforen.

Für die Kinder, so Bitcom-Präsident August-Wilhelm Scheer, ist das Internet ein Teil ihrer sozialen Umwelt geworden, die Ergänzung zum Spielplatz an der Ecke. Oft aber auch dessen Ersatz. Rund 100 Netzfreunde hat jeder im Durchschnitt, weit mehr als im realen Leben. Im Internet findet all das statt, was auf dem Schulhof auch stattfindet: Selbstdarstellung, Freundschaftsbekundungen, Mobbing. Allerdings mitunter rabiater und gefährlicher.“ [7.7.09 Mainpost]

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