Kunden aus Print- und Online Marketing Sicht und wie sie eigentlich wirklich sind

Kunden und Marketing

Kunden aus Print- und Online Marketing Sicht und wie sie eigentlich wirklich sind

Mir fällt immer und immer wieder diese Sichtweise des Kunden auf. Dabei ist jeder Kunde anders. Man kann keinen einzelnen in eine Schublade mit einem Anderen stecken. Und genau aus diesem Grund ist eine Zielgruppenausrichtung eigentlich das falscheste, dass ein Marketing-Experte machen kann.


Das Zauberwort heißt hier Bedarfsausrichtung! Schaut aus dieser Perspektive, gibt es auf einmal doch wieder Gruppen, die den gleichen Bedarf haben. Man muss also nicht versuchen sich in die Kunden hineinzuversetzen, sondern einfach versuchen ihren Bedarf zu erkennen und möglichst perfekt zu decken!

6 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ja, in der Kürze liegt die Würze. Klasse und anschaulich auf den Punkt gebracht.

    Da kann ich nur alle Werke der EKS für empfehlen. Beispiel das Buch http://www.amazon.de/Erfolgreich-durch-Spezialisierung-Kompetenzen-Kerngeschäfte/dp/3636014188/ref=pd_sim_b_3.

    Zuhören, mit auf Montagen fahren, alle die mit Kunden sprechen interviewen, am besten sein eigener und schwierigster Kunde werden und Kunden Probleme lösen. Irgendwie wie auch gutes Seo funktioniert, oder?

  2. Naja, nehmen wir mal als Beispiel ein Wasserbett

    Es gibt verschiedene Bedarfsgruppen, die sich für ein Wasserbett interessieren.
    a.) Chronisch Rückenkranke, die eine Linderung des Schmerzes wollen
    b.) Menschen, die einfach besser schlafen wollen
    c.) Menschen, die aller versucht haben, aber dennoch nur schlecht schlafen

    Diese Bedarfsgruppen muss man jeweils anders ansprechen um bei Ihnen erfolgreich etwas im Kopf zu bewirken. Die meisten Wasserbettverkäufer packen alle drei Bedarfsgruppen in einen Topf und servieren ihnen das gleiche Wasserbett.

    Optimal wäre es jedoch, wenn es hier drei verschiedene Wasserbetten gäbe, die je nach Bedarf jeweils den Personen gezielt helfen würden.

  3. Hey Viktor,

    Coole Veranschaulichung! Sehr treffend. Ich glaube, Bedarfsgruppen identifiziert man tatsächlich am allerbesten durch persönlichen Kontakt – damit meine ich Feldstudien (Hingehen, Beobachten und Zuhören) Im Fall vom Wasserbetten könnte das dann zum Beispiel 1 Woche „Praktikum“ als Salesmitarbeiter im Wasserbettenstudio sein. In der Woche lernt man so viel über die Kundenwünsche, ihre Probleme und vor allem die Sprache, die Kunden nutzen – das ist pures Gold für zielgerichtetes bedarfsgruppenorientiertes Online Marketing.

  4. Ja, denn jeder der selbst noch nie Kontakt mit dem Endverbraucher hatte, wird niemals verstehen was demjenigen wichtig ist.

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