Ein täglicher Begleiter für Webworker

Kategorie: gps

Automatisches Geo-Taggen bei Flickr

Kategorie: gps, Internet

Um bei Flickr das automatische Geo-Taggen von Fotos, die in den EXIFs GPS Informationen enthalten zu ermöglichen, muss man es erst in den Privatssphäre-Einstellungen aktivieren.

“Geo fields in EXIF data will be automatically imported if you turn it on here: www.flickr.com/account/geo/exif/?from=privacy — by default, the feature is off in order to protect people’s privacy.”[flickr forum]

EasyTrails GPS – und es ist doch möglich GPS zu tracken, während das Display beim iPhone ausgeschaltet ist.

Kategorie: gps, iPod & iPhone

Leider musste ich bisher feststellen, dass es keine Software gibt, die im Ruhezustand des Displays aufs GPS zugreifen kann und Ihre Arbeit quasi im Hintergrund verrichtet. Ich habe mir auch “anhören” müssen, dass es beim iPhone nicht möglich sei das Display bei Tracken zu deaktivieren. Jetzt hatte ich ja aber selbst zufällig entdeckt, dass es anscheinend doch möglich ist! was also möglich ist hat bestimmt eine App – dachte ich und ward nach langer Suche bei freshapps doch fündig geworden.


Die Lösung heißt EasyTrails GPS. Die App bietet unter Anderem auch die Option beim in standby geschicktem Phone GPS zu tracken! “Besides, the chance to record even while the iPhone is on standby ensures the maximum battery life.” [freshapps]. EasyTrails GPS kann auch wie Trails offline Tracken und benötigt ebenso keine Internetverbindung um zu funktionieren: “you can still track offline! No active internet connection is needed to register your tracks. You need a connection only if you want to see the maps and if they are not cached…” — würde also auch mit Prepaidkarten im Aus- und Inland funktionieren! Klasse also, wenn man im Urlaub tracken will.

Jetzt bleibt nur noch die Frage, wieviel % des Akkus wird es morgen auf dem Weg zur Arbeit fressen? Ich bin gespannt….

Quellen für OpenStreetMap (OSM) Karten

Kategorie: gps

Garmin GPS Geräte sind schon eine feine Sache, wenn man sich oft Outdoor und in “tiefen Wäldern tummelt”. Allerdings haben die MapSource Karten zwei Nachteile: Sie sind relativ gesehen teuer und bieten teilweise viel zu wenige Details für Wanderer und Fahrradfahrer. OSM Karten sind da durchaus viel detailreicher und vorallem kostenlos. Nur wie bekommt man die Karten vom OpenStreetProject auf die Garmin Geräte?

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Google Turn-by-Turn Navigation mit Android2

Kategorie: gps

Als ich gestern Abend im Auto saß und mich etwa mit 100km/h über die Landstraße fortbewegen ließ, leuchtete in meinem Pre nur ein E (Edge) und ich konnte nicht einmal gescheit Mails abrufen. Habe mich dann — vor dem dem weißen Bildschirm wartend — gefragt, wie wohl Google die Turn-by-Turn Navigation mit dem Android2 umsetzen möchte?! gerade, weil Droid (das erste Android2 Handy) ab mitte November bei O2 zu haben sein wird und O2 anscheinend kein besonders tolles Netz hat?! — die Karten für die Navigation aber per Internet nachgeladen werden müssen


Mein erster Palm Pre Eindruck

Kategorie: gadgets, gps, Mac


[Bildquelle: precentral.net]

Mein erster Palm Pre Eindruck ist ernüchternd. Viel Spielerei und wenig neues nützliches im Vergleich zu meinem alten Ericsson K750i. Da wäre zum Einen die Kamera, die sich — sofern ausgeschaltet — nur über “Tap-Wisch-Tap-Tap”, also 4 Eingabeaufforderungen starten lässt. Beim K750i bedarf es nur einer einzigen Schiebebewegung. Positiv sei an der Kamera aber, dass sie sehr schnell auslöst und eigentlich ganz passable Fotos macht — für eine Handycam.

Die Fotos bekommt aber nur per USB Kabel vom Gerät runter nicht über Bluetooth – und am Mac nur sofern man kein aktuelles iTunes 9.0.2 installiert hat.

  1. Kalender
  2. Synchronisation mit dem Mac
  3. Tastatur
  4. Akku
  5. Fazit

Kalender

Ferner fehlen mir essentielle Apps wie beispielsweise einen Countdown-Timer, den ich immer eingestellt habe, damit ich genau weiß, wann die Waschmaschine im Keller fertig ist. (Update: dafür gibt es bald ein app) Alles was das Pre glänzen lässt — wie auch die Ziehharmonika Funktion im Kalender, die es erlaubt, die Freie Zeit zwischen den Terminen auszublenden oder das ganze hin und her sliden — sind nette Gimmiks, die nüchtern betrachtet eigentlich nur – eben Spielerei sind. Spielerei hin oder her, der Kalender ist dennoch spitze! Ich habe noch nie ein anderes Smartphone in meinen Händen gehalten, dass einen besseren Kalender hatte. Der Kalender ist mir sehr wichtig, da ich seit eh und je alles darin ablege — meine Handys habe ich bisher fast nur anhand dieses Kriteriums ausgesucht. Die Termine lassen sich wirklich detailiert und vorallem übersichtlich darstellen und verwalten. Termine, die sich überschneiden, werden nebeneinander (wie in iCal) dargestellt. Die Monatsansicht zeigt in Miniatura den Tagesplan jedes Tages an, so dass dort schon eine grobe Übersicht über den ganzen Monat möglich wird. Die Synchronisation mit dem Rechner (mac) klappt auch wunderbar, auch wenn nur über Zusatzsoftware.

Synchronisation mit dem Mac

Ich habe schon oft gelesen, dass die Synchronsation des iCal und Apple Addressbuchs mit dem Pre locker von Statten gehen soll, allerdings habe ich selbst das Ganze nur mit Hilfe des Missing-Sync hinbekommen. Dieser synct jedoch nicht über Bluetooth oder USB, sondern über WLAN, dh. dass beide Geräte im selben WLAN eingeloggt sein müssen — was sicherlich nicht überall der Fall ist. Über USB lassen sich nur Fotos und Musik syncen. Nach der Synchronisation ist der Pre allerdings auch ohne Umwege über Google oder andere Dienste erfreulicherweise auf dem gleichen Stand des Desktop Macs. Das Synchronisieren funktioniert in beide Richtungen perfekt ohne wenn und aber.

Tastatur

Die Tastatur des Pres ist wohl nicht für meine Hände gebaut. Ich bekomme sehr schnell leichte Krämpfe in den Fingern, da das gleichzeitige Halten und Tippen schon recht kleine Hände voraussetzt — oder vielleicht eine Gewöhnung (Update: mittlerweile gehts eigentlich ganz gut.). Die Tasten an sich sind aber erstaunlicherweise auch mit dicken Daumen zielsicher zu treffen. Vertipper sind recht selten.

Akku

Das Mangelhafte an dem Handy ist definitiv sein Akku. Für ein modernes Gerät ist eine Akkulebensdauer von ~13h eigentlich wirklich ein Witz! In den 13h sind gerade mal zwei Telefonate von je 2 Minuten, ~1h WLAN surfen verteilt auf den Tag, 20 Minuten UMTS surfen und ca. 5 Fotos drin – davon 3 mit Blitz. Mehr nicht. Da wird das Touchstone wirklich zum Muss, denn dauernd die USB Buchse ein und auszustöpseln wird auf Dauer die Klappe des Pres dermaßen strapazieren, dass sie womöglich sehr bald sich verabschieden wird. Ich bin wirklich sehr gespannt, ob es Alternativakkus — wie diesen hier — gibt, die mehr Leistung und damit eine längere Ausdauer des Pres bewirken, denn alle Funkmodule des Pres zu kastrieren will ich auch nicht – dann hätte ich mir nämlich nicht ein solches Smartphone kaufen müssen. Allerdings bringt dieser Akku zugleich einen neuen Akkudeckel mit, was darauf schließen lässt, dass er wohl um einiges dicker ist, als das Original.

Fazit

Trotz allem negativen mag ich aber dieses Telefon. Es ist nicht so hype wie ein iPhone — ich kann es also problemlos auch im Bus zücken, ohne gleich böses zu denken — und bietet dennoch alles was man wirklich braucht — auch wenn nur über zusätzliche apps. Das Multitasking ist genial, GPS funzt auch wie es soll und die Kommunikation zum Mac auch – nur die Bluetoothanbindung wäre noch zum Wünschen. Es ist zudem schön klein und hat zugleich die Auflösung des iPhones – somit passt es gut in die Hosentasche ohne dabei vom Display her Einbußen einstecken zu müssen!

Von daher: Ich bin ein Pre

Bing exportiert Trackpoints von Haus aus in GPX

Kategorie: gps

Bing.com gefällt mir immer mehr und mehr. Erst die Vogelperspektive, die definitiv einfach nur geil ist und jetzt auch noch die GPX Exportfunktion eigener Tracks und Waypoints (Collections). Für Garmin Nutzer, einfach genial und ohne Umwege über KML und GPSies.com!


Open Route Service – Navigieren per OpenStreetMap

Kategorie: gps, Headline

OpenRouteService.org

Wem Googlemaps bisher völlig ausreicht, der braucht eigentlich nicht weiterzulesen. Wer aber — wie ich — bei Google z.B. eine GPX Exportfunktion oder ein Routing für Fahrradfahrer vermisst, wird mit OpenRouteService glücklicher.

GoogleMaps bietet zwar die Möglichkeit eine Route in das KML Format zu exportieren, welche dann anschließend mit Hilfe von GPSies in das GPX Format konvertiert werden kann, doch es ist sehr offensichtlich, dass es viel zu umständlich ist. OpenRouteService.org bietet hingegen bei jeder Route einen direkten Export in eine GPX Datei.

Einen weiteren Vorteil bietet OpenRouteService.org durch die Integration der OpenStreetmap Karte. Diese ist nicht nur CC-BY-SA und damit frei verwendbar, sondern teilweise auch präziser als die kommerziellen Karten — insbesondere was Wanderer-, Fußgänger- und Radfahrer-Modi angeht.

Auf die Satellitendarstellung muss man allerdings verzichten können.