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GPS Ungenauigkeit des Palm Pre

Kategorie: gadgets

Das Palm Pre besitzt die tolle Möglichkeit, beim Fotografieren die GPS Koordinaten mit abzuspeichern. Doch was bringt mir diese Möglichkeit, wenn die Koordinaten doch total verkehrt sind? Ich habe heute 5 Bilder gemacht, von denen 4 absolut falsche Koordinaten aufweisen!
Hier mal ein Beispiel, wie extrem die Abweichung ausfallen kann!:


Mein erster Palm Pre Eindruck

Kategorie: gadgets, gps, Mac

[Bildquelle: precentral.net]

Mein erster Palm Pre Eindruck ist ernüchternd. Viel Spielerei und wenig neues nützliches im Vergleich zu meinem alten Ericsson K750i. Da wäre zum Einen die Kamera, die sich — sofern ausgeschaltet — nur über “Tap-Wisch-Tap-Tap”, also 4 Eingabeaufforderungen starten lässt. Beim K750i bedarf es nur einer einzigen Schiebebewegung. Positiv sei an der Kamera aber, dass sie sehr schnell auslöst und eigentlich ganz passable Fotos macht — für eine Handycam.

Die Fotos bekommt aber nur per USB Kabel vom Gerät runter nicht über Bluetooth – und am Mac nur sofern man kein aktuelles iTunes 9.0.2 installiert hat.

Kalender

Ferner fehlen mir essentielle Apps wie beispielsweise einen Countdown-Timer, den ich immer eingestellt habe, damit ich genau weiß, wann die Waschmaschine im Keller fertig ist. (Update: dafür gibt es bald ein app) Alles was das Pre glänzen lässt — wie auch die Ziehharmonika Funktion im Kalender, die es erlaubt, die Freie Zeit zwischen den Terminen auszublenden oder das ganze hin und her sliden — sind nette Gimmiks, die nüchtern betrachtet eigentlich nur – eben Spielerei sind. Spielerei hin oder her, der Kalender ist dennoch spitze! Ich habe noch nie ein anderes Smartphone in meinen Händen gehalten, dass einen besseren Kalender hatte. Der Kalender ist mir sehr wichtig, da ich seit eh und je alles darin ablege — meine Handys habe ich bisher fast nur anhand dieses Kriteriums ausgesucht. Die Termine lassen sich wirklich detailiert und vorallem übersichtlich darstellen und verwalten. Termine, die sich überschneiden, werden nebeneinander (wie in iCal) dargestellt. Die Monatsansicht zeigt in Miniatura den Tagesplan jedes Tages an, so dass dort schon eine grobe Übersicht über den ganzen Monat möglich wird. Die Synchronisation mit dem Rechner (mac) klappt auch wunderbar, auch wenn nur über Zusatzsoftware.

Synchronisation mit dem Mac

Ich habe schon oft gelesen, dass die Synchronsation des iCal und Apple Addressbuchs mit dem Pre locker von Statten gehen soll, allerdings habe ich selbst das Ganze nur mit Hilfe des Missing-Sync hinbekommen. Dieser synct jedoch nicht über Bluetooth oder USB, sondern über WLAN, dh. dass beide Geräte im selben WLAN eingeloggt sein müssen — was sicherlich nicht überall der Fall ist. Über USB lassen sich nur Fotos und Musik syncen. Nach der Synchronisation ist der Pre allerdings auch ohne Umwege über Google oder andere Dienste erfreulicherweise auf dem gleichen Stand des Desktop Macs. Das Synchronisieren funktioniert in beide Richtungen perfekt ohne wenn und aber.

Tastatur

Die Tastatur des Pres ist wohl nicht für meine Hände gebaut. Ich bekomme sehr schnell leichte Krämpfe in den Fingern, da das gleichzeitige Halten und Tippen schon recht kleine Hände voraussetzt — oder vielleicht eine Gewöhnung (Update: mittlerweile gehts eigentlich ganz gut.). Die Tasten an sich sind aber erstaunlicherweise auch mit dicken Daumen zielsicher zu treffen. Vertipper sind recht selten.

Akku

Das Mangelhafte an dem Handy ist definitiv sein Akku. Für ein modernes Gerät ist eine Akkulebensdauer von ~13h eigentlich wirklich ein Witz! In den 13h sind gerade mal zwei Telefonate von je 2 Minuten, ~1h WLAN surfen verteilt auf den Tag, 20 Minuten UMTS surfen und ca. 5 Fotos drin – davon 3 mit Blitz. Mehr nicht. Da wird das Touchstone wirklich zum Muss, denn dauernd die USB Buchse ein und auszustöpseln wird auf Dauer die Klappe des Pres dermaßen strapazieren, dass sie womöglich sehr bald sich verabschieden wird. Ich bin wirklich sehr gespannt, ob es Alternativakkus — wie diesen hier — gibt, die mehr Leistung und damit eine längere Ausdauer des Pres bewirken, denn alle Funkmodule des Pres zu kastrieren will ich auch nicht – dann hätte ich mir nämlich nicht ein solches Smartphone kaufen müssen. Allerdings bringt dieser Akku zugleich einen neuen Akkudeckel mit, was darauf schließen lässt, dass er wohl um einiges dicker ist, als das Original.

Fazit

Trotz allem negativen mag ich aber dieses Telefon. Es ist nicht so hype wie ein iPhone — ich kann es also problemlos auch im Bus zücken, ohne gleich böses zu denken — und bietet dennoch alles was man wirklich braucht — auch wenn nur über zusätzliche apps. Das Multitasking ist genial, GPS funzt auch wie es soll und die Kommunikation zum Mac auch – nur die Bluetoothanbindung wäre noch zum Wünschen. Es ist zudem schön klein und hat zugleich die Auflösung des iPhones – somit passt es gut in die Hosentasche ohne dabei vom Display her Einbußen einstecken zu müssen!

Von daher: Ich bin ein Pre

Google Android Live CD

Kategorie: gadgets, Headline

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Auf Googles Android Seite lässt sich das Betriebssystem als Version 0.2 des Live-Systems downloaden. Dieses entspricht der eigentlichen Android Version 1.5. Starten kann man das Image dann per USB-Stick, als CD oder über Virtualiserungsprogramme VMWare oder Virtualbox. [stereopoly]

Was ich schon seit beginn der Meldungen über Chrome — von Anfang an dachte, scheint sich langsam zu bestätigen:

Seit Google sein Netbook-Betriebssystem “Chrome-OS” angekündigt hat, wird der Internetkonzern als möglicher Konkurrent für Microsoft und Apple gehandelt. Einzelne Medien feiern das angekündigte Projekt gar als möglichen “Windows-Killer”. Doch diese Einschätzungen gehen nach dem derzeitigen Wissensstand deutlich zu weit. Chrome-OS soll mitnichten Konkurrenz für Windows oder Mac-OS sein. Stattdessen plant Google ein minimalistisches Betriebssystem für minimalistische Laptops. Der Vergleich zu den derzeit verbreiteten Betriebssystemen ist deshalb überzogen. [Macwelt]

Ich habe es mal in meine VM geladen und muss sagen, es schaut aus wie ein Spielzeug — wirklich minimalistisch. Da ist BSD schon tausendfach »Windows-ähnlicher«. Man sieht der Version jedoch noch an, dass sie von einem Handy stammt. Alle Einstellungen beziehen sich derzeit noch auf ein »phone«. Dennoch, der Start ist schnell (~10sek) und das, wofür es gemacht wurde — Surfen, funktioniert tadellos.

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Wie man die zwei Images zu einem verbindet, beschreibt stereopoly im zitierten Beitrag.

Aldi: Kampfansage an den Fonic UMTS Mobile Mobile Stick

Kategorie: gadgets, Internet

screenshot-1 Fonic hat ja Ende Mai die Preise für den Surf-Stick gesenkt. Damit kostet der Stick 79€ und der Tag (24h) Surfen 2,50€

Medion geht nun einen Schritt weiter. Der Medion Webstick S4011 kostet gerade mal 59€ (ohne SIM-LOCK) und 24h surfen nur 1,99€. Eine einmonatige (30Tage) Prepaid-Flatrate kostet 14,99€. Ab 5GB wird auf GPRS gedrosselt. Die Verbindung erfolgt über das E-Plus Netz.


Surfen mit Pennymobil
Mobil surfen mit Fonic
Speed-Test für Surf-Sticks
Tschibo Webstick mit O2 und Monatsflat
Medion Webstick von Aldi

Kingston 19in1 Kartenleser Speed-Test

Kategorie: gadgets

Speedtest Kingston 19in1 Kartenleser

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sandisk extreme III 4gb

sandisk_ultra_ii_2gb

sandisk ultra II 2gb

sandisk_extreme_iii_2gb

sandisk extreme III 2gb Werksangabe: Lesen 20480KB/s

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sandisk ultra II mini sd 2gb

Fazit: der schnellste Reader, den ich je hatte. Für diesen Preis gibt es wohl nichts besseres.

lacie iamakey 8GB Speed Test

Kategorie: gadgets

lacie_i_am_a_keyEs hat ja endlich ein Hersteller begriffen, dass USB Sticks am liebsten nicht um den Hals, sondern am Schlüsselbund getragen werden. So schaut der lacie iamakey fast wie ein echter Schlüssel aus und passt optimal zum Schlüsselbund.

Lauf Herstellerangabe liegt die Interface Transfer Rate bei bis zu 480Mbits/s. Das wären ganze 60MB/s — schön, wenns so wäre. Anbei ist ein Screenshot nach einem Speed-Test.

lacie-iamakey



Ernüchternd, nicht? Kleine Dateien haben eine enorm langsame Schreibtransferrate auf dem key! Werden also viele kleine Dateien transportiert, kann es durchaus schon ne Weile dauern. Kopiert man hingegen größere Dateien, jenseits der ~50MB Grenze sieht es schon ein wenig besser aus. Mit 8MB/s rockt es zwar auch noch nicht richtig, aber eine solche Transferrate ist dann schon akzeptabel.

Für stolze 39€ hätte ich in der 8GB Klasse einen schnelleren Stick erwartet — Schade!


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