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Die genialste Erfindung seit es den Mac gibt

Kategorie: gadgets

Steve und damit auch Apple mag ja ein sehr kreativer Kopf sein. An alles kann aber auch er nicht denken. Das Netzteil des Mac bspw. hat öfters mal mit kaputten Kabeln zu kämpfen. Wenn ein Mac User ehrlich ist, so gibt er zu, dass das Netzteil wirklich gut gepflegt sein möchte, damit das Kabel nicht schon nach wenigen Monaten den Geist aufgibt.

Wo Steve nicht dran denkt — oder besser gesagt seine kreativen Köpfe — denken andere mit. Zum Beispiel die Community von Quirky. Die hat nämlich diesen genialen Kabelaufroller designt und produziert, den Ihr nur für $14 + $12 Versand ordern könnt — meiner ist unterwegs.

Kabelaufroller für das Mac Book Netzteil

Kabelaufroller für das Mac Book Netzteil

Einfach nur genial!

Wie sich unsere Vorfahren unsere Zeit vorgestellt haben

Kategorie: Aus dem Leben..., gadgets


Es ist wirklich erstaunlich wie der kreative Geist einiger unserer Vorfahren zu solch fast prezisen Voraussagen für das Jahr 2000 gekommen ist! Ins Horoskop werden sie kaum geschaut haben, oder doch?

Hier ein Beispiel anhand französischer Postkarten aus dem Jahre 1910, die die damalige Sicht auf das Jahr 2000 darstellen sollen.

Das elektronische Teleskop – heute nicht mehr wegzudenken – damals nur eine Idee, die durchaus fast genauso umgesetzt wurde:

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Tesla sagte bereits 1909 Handys voraus

Kategorie: Aus dem Leben..., gadgets

Gizmodo schreibt:
“Nennt ihn einen schwarzen Magier oder den wiedergeborenen Nostradamus, aber Nikola Tesla war schlicht ein Genie. Ein Visionär, der Handys schon 1909 in einem Interview der New York Times vorausgesagt hat.”

Tesla sagte Handy voraus

Tesla sagte Handy voraus


Es wird bald möglich sein, dass ein Geschäftsmann von seinem Schreibtisch aus mit jedem in der Welt telefonieren kann. Dazu wird nur ein günstiges Gerät von Nöten sein – nicht größer als eine Uhr, dass dem Träger ermöglicht seinen Gesprächspartner überall auf der Welt zu hören – egal ob auf Land oder auf See.

Test: Sony Ericsson Xperia x10 mini pro

Kategorie: gadgets



Endlich mal ein Zwerg unter den Smartphones! Endlich ein Smartphone, dass sich auch in der Hosentasche locker unterbringen lässt — ideal für den Sommer und kurze Hosen! Das Sony Ericsson XPERIA X10 Mini Pro ist ein wirklicher Winzling, der aber den Großen im Nichts nachsteht! Die kleine QWERTZ Tastatur mag vielleicht aussehen, als könne Mann darauf nicht gut tippen, nimmt Mann aber das Xperia X10 in die Hand, weiß Mann sofort zwei Dinge:

  1. Die Gewichtsverteilung wurde optimal gesetzt, so dass das Handy nicht zu irgendeiner Seite zu kippen droht und
  2. Das Tippen wird sich als angenehm erweisen — ohne Verrenkungen und unerreichbare Buchtstaben.

QWERTZ hat sonst normalerweise nämlich die dumme Eigenschaft, dass ca. 70% der verwendeten Buchstaben auf der linken Hälfte der Tastatur liegen und dadurch bei größeren Tastaturen — wie bspw. der vom Motorola Milestone — die linke Hälfte entweder nur mit dem linken Daumen oder zusätzlich mit dem rechten aber nur mit ein paar Verrenkungen erreichbar ist. Bei mir klappt das Tippen auf dem Xperia X10 mini pro auf jeden Fall besser und schneller als auf dem Milestone!

Viele werden sagen: “Da ist ja nur Android 1.6 drauf”. Ja das stimmt, aber es läuft stabil und flüssig! “Warum sollen wir unsere Geräte auf ein OS upgraden, dass langsamer und instabiler läuft?” — sagte mir ein SE Mitarbeiter auf dem Cebit Stand. Und es ist wirklich so — wer mal versucht hat bahn.de auf dem integrierten Browser vom Milestone zu benutzen weiß, es ist unmöglich! Die Reaktionszeiten sind dermaßen lang, dass eine korrekte Eingabe nicht möglich ist. Der Dolphin Browser zeigt die Seite schon ein wenig flüssiger an, so dass eine Bedienung überhaupt möglich wird, aber auf dem Xperia X10 mini pro läuft die Seite auch im integrierten Browser flüssig!

Test: Intenso Photo Superstar 7″

Kategorie: gadgets

shWie bereits auf Twitter angekündigt war ich von der Bewertung für den günstigen Intenso Photo Superstar in der Stiftung Warentest 12/2009 sehr beeindruckt, so dass ich es unbedingt selbst testen musste.

Ich bin schon länger auf der Suche nach einem kostengünstigen und guten Bilderrahmen gewesen, allerdings waren die Modelle, die in dem Preisrahmen lagen, der für mich in Frage käme bisher qualitativ völlig miserabel! Dabei geht es mir eigentlich nur um die Darstellung der Bilder. Auflösungen von =< 480x234 sind bei ~7" wirklich kein Augenschmaus. Pixelklötze brauche ich nicht.


Um so mehr überraschte mich der Intenso, da er bei 7″ eine Auflösung von 800×600 bietet und die Farben wirklich gut darstellt! Keine Klötzchen und auch keine Farbschlieren. Einfach Klasse Darstellung! Die Blickwinkelstabilität reicht mir eigentlich auch vollkommen aus. Sparsam ist es auch und bietet eine automatische An- und Abschaltung. Praktisch, wenn man morgens ins Büro kommt und das Gerät sich selbstständig einschaltet sowie auch selbständig ausgeht, wenn man Feierabend hat (Zeitgesteuert).

Der einzige Nachteil, den ich feststellen konnte ist, dass es die Bilder nur in einer Ausrichtung darstellen kann. Es lässt sich also nicht festlegen, ob ich den rahmen Hochkant oder im Querformat benutzen möchte. Der einzige Ausweg ist, die Bilder am Rechner passend zu drehen – was nicht unb. sehr praktisch ist.

Alles in Allem ist es wirklich das beste Gerät in dieser Preisklasse und absolut empfehlenswert bei knappen oder “geizigem” Budget.


Umlaute beim Motorola Milestone

Kategorie: gadgets

Die Milestone Tastatur hat keine nativen Umlaute, wenn man jedoch auf die Tasten etwas länger drückt, poppt ein kleines Menü mit allen verfügbaren Akzenten auf. Es ist etwas Mühsamer als beim Pre, da der Finger von der Tastatur zum Bildschirm wandern muss, ist aber dennoch eine passable Lösung.

GPS Ungenauigkeit des Palm Pre

Kategorie: gadgets

Das Palm Pre besitzt die tolle Möglichkeit, beim Fotografieren die GPS Koordinaten mit abzuspeichern. Doch was bringt mir diese Möglichkeit, wenn die Koordinaten doch total verkehrt sind? Ich habe heute 5 Bilder gemacht, von denen 4 absolut falsche Koordinaten aufweisen!
Hier mal ein Beispiel, wie extrem die Abweichung ausfallen kann!:


Mein erster Palm Pre Eindruck

Kategorie: gadgets, gps, Mac

[Bildquelle: precentral.net]

Mein erster Palm Pre Eindruck ist ernüchternd. Viel Spielerei und wenig neues nützliches im Vergleich zu meinem alten Ericsson K750i. Da wäre zum Einen die Kamera, die sich — sofern ausgeschaltet — nur über “Tap-Wisch-Tap-Tap”, also 4 Eingabeaufforderungen starten lässt. Beim K750i bedarf es nur einer einzigen Schiebebewegung. Positiv sei an der Kamera aber, dass sie sehr schnell auslöst und eigentlich ganz passable Fotos macht — für eine Handycam.

Die Fotos bekommt aber nur per USB Kabel vom Gerät runter nicht über Bluetooth – und am Mac nur sofern man kein aktuelles iTunes 9.0.2 installiert hat.

Kalender

Ferner fehlen mir essentielle Apps wie beispielsweise einen Countdown-Timer, den ich immer eingestellt habe, damit ich genau weiß, wann die Waschmaschine im Keller fertig ist. (Update: dafür gibt es bald ein app) Alles was das Pre glänzen lässt — wie auch die Ziehharmonika Funktion im Kalender, die es erlaubt, die Freie Zeit zwischen den Terminen auszublenden oder das ganze hin und her sliden — sind nette Gimmiks, die nüchtern betrachtet eigentlich nur – eben Spielerei sind. Spielerei hin oder her, der Kalender ist dennoch spitze! Ich habe noch nie ein anderes Smartphone in meinen Händen gehalten, dass einen besseren Kalender hatte. Der Kalender ist mir sehr wichtig, da ich seit eh und je alles darin ablege — meine Handys habe ich bisher fast nur anhand dieses Kriteriums ausgesucht. Die Termine lassen sich wirklich detailiert und vorallem übersichtlich darstellen und verwalten. Termine, die sich überschneiden, werden nebeneinander (wie in iCal) dargestellt. Die Monatsansicht zeigt in Miniatura den Tagesplan jedes Tages an, so dass dort schon eine grobe Übersicht über den ganzen Monat möglich wird. Die Synchronisation mit dem Rechner (mac) klappt auch wunderbar, auch wenn nur über Zusatzsoftware.

Synchronisation mit dem Mac

Ich habe schon oft gelesen, dass die Synchronsation des iCal und Apple Addressbuchs mit dem Pre locker von Statten gehen soll, allerdings habe ich selbst das Ganze nur mit Hilfe des Missing-Sync hinbekommen. Dieser synct jedoch nicht über Bluetooth oder USB, sondern über WLAN, dh. dass beide Geräte im selben WLAN eingeloggt sein müssen — was sicherlich nicht überall der Fall ist. Über USB lassen sich nur Fotos und Musik syncen. Nach der Synchronisation ist der Pre allerdings auch ohne Umwege über Google oder andere Dienste erfreulicherweise auf dem gleichen Stand des Desktop Macs. Das Synchronisieren funktioniert in beide Richtungen perfekt ohne wenn und aber.

Tastatur

Die Tastatur des Pres ist wohl nicht für meine Hände gebaut. Ich bekomme sehr schnell leichte Krämpfe in den Fingern, da das gleichzeitige Halten und Tippen schon recht kleine Hände voraussetzt — oder vielleicht eine Gewöhnung (Update: mittlerweile gehts eigentlich ganz gut.). Die Tasten an sich sind aber erstaunlicherweise auch mit dicken Daumen zielsicher zu treffen. Vertipper sind recht selten.

Akku

Das Mangelhafte an dem Handy ist definitiv sein Akku. Für ein modernes Gerät ist eine Akkulebensdauer von ~13h eigentlich wirklich ein Witz! In den 13h sind gerade mal zwei Telefonate von je 2 Minuten, ~1h WLAN surfen verteilt auf den Tag, 20 Minuten UMTS surfen und ca. 5 Fotos drin – davon 3 mit Blitz. Mehr nicht. Da wird das Touchstone wirklich zum Muss, denn dauernd die USB Buchse ein und auszustöpseln wird auf Dauer die Klappe des Pres dermaßen strapazieren, dass sie womöglich sehr bald sich verabschieden wird. Ich bin wirklich sehr gespannt, ob es Alternativakkus — wie diesen hier — gibt, die mehr Leistung und damit eine längere Ausdauer des Pres bewirken, denn alle Funkmodule des Pres zu kastrieren will ich auch nicht – dann hätte ich mir nämlich nicht ein solches Smartphone kaufen müssen. Allerdings bringt dieser Akku zugleich einen neuen Akkudeckel mit, was darauf schließen lässt, dass er wohl um einiges dicker ist, als das Original.

Fazit

Trotz allem negativen mag ich aber dieses Telefon. Es ist nicht so hype wie ein iPhone — ich kann es also problemlos auch im Bus zücken, ohne gleich böses zu denken — und bietet dennoch alles was man wirklich braucht — auch wenn nur über zusätzliche apps. Das Multitasking ist genial, GPS funzt auch wie es soll und die Kommunikation zum Mac auch – nur die Bluetoothanbindung wäre noch zum Wünschen. Es ist zudem schön klein und hat zugleich die Auflösung des iPhones – somit passt es gut in die Hosentasche ohne dabei vom Display her Einbußen einstecken zu müssen!

Von daher: Ich bin ein Pre

Google Android Live CD

Kategorie: gadgets, Headline

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Auf Googles Android Seite lässt sich das Betriebssystem als Version 0.2 des Live-Systems downloaden. Dieses entspricht der eigentlichen Android Version 1.5. Starten kann man das Image dann per USB-Stick, als CD oder über Virtualiserungsprogramme VMWare oder Virtualbox. [stereopoly]

Was ich schon seit beginn der Meldungen über Chrome — von Anfang an dachte, scheint sich langsam zu bestätigen:

Seit Google sein Netbook-Betriebssystem “Chrome-OS” angekündigt hat, wird der Internetkonzern als möglicher Konkurrent für Microsoft und Apple gehandelt. Einzelne Medien feiern das angekündigte Projekt gar als möglichen “Windows-Killer”. Doch diese Einschätzungen gehen nach dem derzeitigen Wissensstand deutlich zu weit. Chrome-OS soll mitnichten Konkurrenz für Windows oder Mac-OS sein. Stattdessen plant Google ein minimalistisches Betriebssystem für minimalistische Laptops. Der Vergleich zu den derzeit verbreiteten Betriebssystemen ist deshalb überzogen. [Macwelt]

Ich habe es mal in meine VM geladen und muss sagen, es schaut aus wie ein Spielzeug — wirklich minimalistisch. Da ist BSD schon tausendfach »Windows-ähnlicher«. Man sieht der Version jedoch noch an, dass sie von einem Handy stammt. Alle Einstellungen beziehen sich derzeit noch auf ein »phone«. Dennoch, der Start ist schnell (~10sek) und das, wofür es gemacht wurde — Surfen, funktioniert tadellos.

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Wie man die zwei Images zu einem verbindet, beschreibt stereopoly im zitierten Beitrag.

Aldi: Kampfansage an den Fonic UMTS Mobile Mobile Stick

Kategorie: gadgets, Internet

screenshot-1 Fonic hat ja Ende Mai die Preise für den Surf-Stick gesenkt. Damit kostet der Stick 79€ und der Tag (24h) Surfen 2,50€

Medion geht nun einen Schritt weiter. Der Medion Webstick S4011 kostet gerade mal 59€ (ohne SIM-LOCK) und 24h surfen nur 1,99€. Eine einmonatige (30Tage) Prepaid-Flatrate kostet 14,99€. Ab 5GB wird auf GPRS gedrosselt. Die Verbindung erfolgt über das E-Plus Netz.


Surfen mit Pennymobil
Mobil surfen mit Fonic
Speed-Test für Surf-Sticks
Tschibo Webstick mit O2 und Monatsflat
Medion Webstick von Aldi


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Viktor Dite Mizine on Twitter