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Top 10 Beiträge im vergangenen Jahr 2011

Kategorie: Featured

top10 in 2011
Das Jahr 2011 ist nun seit ein paar Tagen zu Ende und ich habe hier im Blog das letzte Jahr mal mehr mal weniger geschrieben. Wie ich meinen Statistiken entnehmen kann, scheint nicht alles was ich so von mir gegeben habe schlecht gewesen zu sein. Ihr habt mich häufig besucht und teils kräftig kommentiert. Vielen Dank schon mal an dieser Stelle dafür, dass Ihr immer wieder zu mir zurückgefunden habt!

Um das letzte Jahr und eure Lieblingsthemen in 2011 ein wenig zusammenzufassen, habe ich mal eine Top 10 Liste mit den beliebtesten Posts in 2011 zusammengestellt. Und das waren eure Favoriten:
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Magpie — Twitter Advertising

Kategorie: Featured, Headline, Internet

twitterMagpie ist seit geraumer Zeit in aller (Twitter-) Munde und verspricht ein Produkt oder eine Marke im Twitterspace auf eine »natürliche« Weise ins Gespräch zu bringen.

Marketing mit Magpie ist nachhaltiger als herkömmliche Online-Werbung. Mit einer Kampagne bei uns wird Ihr Produkt im Social Network Twitter auf natürliche Weise zum Gesprächsthema.
Magpie bietet eine einzigartige Plattform, über die Ihre Botschaft zielgruppenoptimiert, kontext-relevant und kontrolliert in diesem Sozialen Medium platziert werden kann. Im Gegensatz zu herkömmlicher Social Media Optimization (SMO) identifiziert Magpie gezielt für Ihre Marke relevante Multiplikatoren und aktiviert diese für Ihre Kampagne.
Der Advertiser erstellt eine Kampagne mit Botschaft und Stichworten. Magpie findet passende Twitterer auf Grundlage ihrer Gesprächsthemen. Die Botschaft wird bei diesen Twitterern als Tweet veröffentlicht.


Wie zu erwarten war, passte der Tweet natürlich überhaupt nicht in den Themenfluss und war eindeutig als Werbung erkennbar. Die Texte sind ganz klar als Werbeslogans zu identifizieren! Von natürlicher Weise kann hier also überhaupt keine Rede sein!

Vielleicht sind jedoch nicht das Netzwerk und die dahinter liegenden Algorithmen daran Schuld, sondern die deutschen Advertiser selbst, die ja den Slogan selbst generieren — die deutsche TV Werbung ist ja auch die langweiligste und vor allem die offensichtlichste…. Zudem lässt sich die als Werbung eindeutige Markierung der magpie tweets mit einem vor- oder nachgestelltem Term (in Deutschland) nicht ausschalten. Es ist jedoch hierzulande Pflicht, Werbung als solche markieren zu müssen.

Die Beispiele, bzw. die top tweets der englischen Advertiser lassen sich da schon eher im Fluss der jeweiligen Twitterer lesen.

UPDATE:
Schaltet man die automatische Annehmen neuer magpie tweets auf manuell um, lassen sich anscheinend die generierten Tweets vor der Freigabe umschreiben, so dass die Magpie-Tweets natürlicher klingen.

Ich werde es noch eine Weile testen und ggf. über neue Erkenntnisse schreiben. Allerdings vermute ich mal, dass magpie in Deutschland keinen Erfolg haben wird. Zumindest nicht im Sinne der natürlichen aber »viralen« Platzierung von Werbung. Meine Follower beschwerten sich übrigens bereits nach dem zweiten magpie tweet.

Wie deutet man diese Tests?

Kategorie: Aus dem Leben..., Featured, Internet

4373597_blogDie Aktuelle Stiftung Warentest (08/2009) hat 13 Fotobuchanbieter getestet – getestet.de fünf weitere. Ein Anbieter ist den Tests gleich – snapfish.de

Die Test stellt snapfish nur auf Platz 7 mit einer guten Bildqualität aber nur befriedigendem Angebotsumfang — getestet.de hingegen hebt snapfish auf Platz 1 mit dem Beisatz: “Große Auswahl von Layouts, Rahmen und Hintergründen”. Wer hat denn nun Recht? Oder ist das sowieso alles an den Haaren herbeigezogen?

Immerhin sind sich beide einig: Die Bildqualität vom Fotobuch ist gut!
Allerdings würde ich jedem, der sich für Fotobücher interessiert die Vergleichstabelle aus der Test empfehlen. Es sind teilweise Anbieter dabei, auf die man kaum gekommen wäre! – zu offensichtlich.

In diesem Zusammenhang sei dieser Beitrag noch zu empfehlen…

EMTEC Moviecube — Der TV HDD Recorder?

Kategorie: Aus dem Leben..., Featured, Internet, Mac
Bildquelle: EMTEC

Bildquelle: EMTEC

Der EMTEC MovieCube Q800 könnte eine echte und deutlich günstigere Alternative zum Mac Mini + TVMax sein. Bei Ebay habe ich sie schon mit 1TB HDD für 199€ weggehen sehen.

Der Movie Cube Q800 besitzt einen DVB-T- und Analog-TV-Tuner und ist mit HDMI, digital-audio-out und HD-tauglichen DivX Formaten anscheinend »voll« HD tauglich — allerdings nicht in der Aufnahme, da nur ein analoger Tuner verbaut ist und per DVB-T nicht in HD ausgestrahlt wird.


  • Built-in DVB& Analog tuners
  • HDMI : for uncompressed digital audio and video
  • HD decoding (including DivX HD decoding 720p/1080i)
  • Video recorder function
  • Time shift / Time scheduler
  • USB Host
  • Ethernet 10/100 connection
  • NAS function
  • Webradio
  • TV OSD – 10 languages
  • Upgradeable firmware
  • VIDEO format supported AVI / MPG / VOB / DAT / MPEG-2 TS / IFO
  • AUDIO format supported MP3 / WMA / OGG
  • VIDEO CODECS supported: MPEG-1 / MPEG-2 / MPEG-4 : / XviD
  • AUDIO CODECS supported: MP2 / MP3 / OGG Vorbis / WMA Standard / PCM / DTS / AC3
  • Subtitle formats supported: SRT, SMI, SSA
  • SCART to 6 RCA cable

Allerdings liegen die Vorteile der Mac+TVMax Kombination klar auf der Hand. Der Mac Mini kann natürlich für wesentlich mehr Aufgaben benutzt werden als nur TV Knecht zu spielen. Die Programmierung des TVMax kann mit Hilfe eines tvtv-Accounts bequem übers Web erfolgen.

Entscheidungsfindung für den richtigen »DLAN« Adapter

Kategorie: Featured, Headline, Internet, Netzwerk

Wer auf WLAN nicht zurückgreifen kann oder will und keine Kabel verlegen kann oder darf, für den bleibt nur noch eine Alternative — das »DLAN«. Eine Netzwerkverbindung über das Hauseigene Stromnetz mit bis zu 200Mbit/s — so die Hersteller.


Ich benötige z.B. eine Netzwerkverbindung vom Wohnzimmer in die Abstellkammer, in der dann Drucker und ein NAS untergebracht werden. Eine feste LAN Verbindung wäre hier optimal, lässt sich aber nicht realisieren, da die Wand nicht durchgebohrt werden darf und keine durchgängige »Fussleisten Anbindung« existiert. Zur Wahl stehen also ein WLAN Accesspoint, welcher als Client eingesetzt werden kann oder eben ein DLAN Adapter. Doch wer bietet was? Was ist sinnvoll? Wer die Wahl hat, hat ja bekanntlich die Qual….

Die neueste Generation der PowerNet Adapter preist auf der Verpackung 200Mb/s an. Dieser Durchsatz ist aber wohl definitiv als Marketing-Humbug abzustempeln, da die Geräte alle ein 10/100 LAN-Interface besitzen — Mehr als 100Mbit/s ist also grundsätzlich unmöglich. Doch was können diese Geräte im Praxistest? Sind sie schneller als ein WLAN mit ~25Mbit/s ?

Die Antwort ist heutzutage leider nicht einfach. Die Top Google Ergebnisse sind vollgespickt mit Preisvergleichsuchmaschinen, weitere Treffer verzweigen auf Shops. Den Tests, die man so im Internet findet kann auch nicht unbedingt Glauben geschenkt werden. Viele davon hören sich nach Marketing an, andere wiederum nach Mitbewerberkritik. Hier also nur ein Paar zusammenfassende Auszüge, die mich auf dem Weg zu meiner Entscheidung begleiten:

Geschwindigkeit

Devolo dlan 200 AVeasy

Die Übertragungsraten reichen von 16 bis 51Mbit/s [link]

“Die Tests liefern gemischte Ergebnisse. Zwei Adapter kommunizieren mit hoher Performance von etwa 70 MBit/s. Damit wird eine WLAN-Funkbrücke überflüssig, die nur ein Drittel der Leistung erzielt. Andere Steckdosen im Haus erreicht das Powerlan hingegen nur schlecht oder gar nicht. Ein Firmware-Update auf die Version 3.3.4 sorgte für eine deutlich bessere Reichweite, dennoch bleiben die Transferraten bei einigen Steckdosen unter den Erwartungen.” [link]

“„Devolos AVeasy-Kit liefert relativ gute Raten zwischen 16 und 61 MBit/s ab, liegt damit allerdings hinter den Adaptern von ZyXEL. “ [HardwareLuxx via geizkragen]

Zyxel PLE-400

Dieser Adapter sei der Vollständigkeit halber auch erwähnt, wird aber von mir wegen der angeblich zu hohen Abwärme nicht weiter als Favorit gehandelt. Allerdings bestätigen diverse Amazon Rezensionen, dass die Übertragung im Schnitt 50Mbit/s erreicht. Die Frage bleibt natürlich, wie die Käufer diese gemessen haben.

ZyXEL PLA-401 V3

Das Gerät ist zu neu, es sind noch keine Rezensionen im Web oder Zeitschriften vorhanden.

Netgear HDXB101

“War sehr enttäuscht von dem Produkt. Bisher benutzte ich die erste Generation der Devolo dLan Serie. Diese spricht von bis zu. 14 Mbit/s ist also theoretisch um etliches langsamer als dieses Netgear Produkt. Überbrücken muss ich ca. 15m Luftlinie in der Wohnung, großzügig, könnte man also von so 20-30m Leitung in der Wand sprechen. Mit den alten Devolo Geräten kam ich auf so ca. 4-11 Mbit/s.
Bei genau dem gleichen Aufbau war die Verbindung mit dem HDXB101 langsamer als bei den alten Devolo Geräten (1-6 Mbit/s) und leider auch überhaupt nicht stabil.
[Amazon]

Sicherheit

Devolo dlan 200 AVeasy

“Auspacken, Anschließen, Einrichten inkl. Verschlüsselung (über Knöpfchen oder per Software).”[Amazon]
“Eine Konfiguration der Geräte ist nicht notwendig. Per Knopfdruck am Adapter vereinbaren diese einen 128-Bit-AES-Schlüssel, der die Datenübertragung im Stromnetz vor unerwünschten Augen und Ohren schützt” [link]

ZyXEL PLA-401 V3

“Per Knopfdruck wird eine abhörsichere Verbindung auf Basis von 128 bit AES Verschlüsselung zwischen den miteinander zu verbindenden Powerline-Adaptern hergestellt. Vorbei die Zeiten, in denen zwingend zusätzliche Software auf dem PC installiert werden mussten” [Hartware.de] TOP für non Windows User

Netgear HDXB101

“Die Verschlüsselung der Daten ist mit der beiliegenden Software sehr einfach [link].
Das Verschlüsselungsverfahren ist durch dieses Zitat zwar nicht bekannt, lässt jedoch vermuten, dass es hierbei sich um eine Software Verschlüsselung handelt, die nur zwischen zwei (Windows) Computern verwendet werden kann, jedoch nicht zwischen einem Computer und dem Router bspw.

Stromverbrauch

Devolo dlan 200 AVeasy

Betrieb/Standby: 5W/3W

ZyXEL PLA-401 V3

Betrieb/Standby: 3,8W/1,8W

Fazit

Wie gut das System funktioniert, hängt größtenteils von der Qualität der Elektroverkabelung und den Störquellen im Haus ab. Aus Mangel an Windows-fähiger Hardware, der derzeitigen Lieferknappheit der Zyxel PLA-401 V3 und in der Hoffnung, das automatische pairen der AES Verschlüsselung funktioniert wirklich, habe ich mich für das Devolo 200 AVeasy entschieden. Der günstigste WLAN AP mit Client Funktion kostet nur etwas weniger als das Starterkit von Devolo und ich bin stark in der Hoffnung, dass die Übertragungsraten trotz mancher Kritik, über denen des WLAN liegen werden. Das Zyxel wäre mein Favorit geworden, wäre die Verfügbarkeit gewährleistet.

Update

Entscheidungsfindung für den richtigen »dlan« Adapter Teil2

Nachtrag zur Web2.0 Generation

Kategorie: Featured, Internet

Nachtrag zum Post Generation Web2.0

“Während die Erwachsenen heute meist sogenannte Web 1.0-Nutzer sind, sich also passiv Informationen aus dem Netz holen und interaktiv allenfalls dort Bankgeschäfte oder Flugbuchungen tätigen, ist die aktuelle Kindergeneration gleich ins Web 2.0 gesprungen.

90 Prozent nutzen Kommunikationsplattformen wie StudiVZ oder Facebook, 56 Prozent stellen eigene Bilder ins Netz, 49 Prozent haben ein eigenes Profil und noch 27 Prozent beteiligen sich an Diskussionsforen.

Für die Kinder, so Bitcom-Präsident August-Wilhelm Scheer, ist das Internet ein Teil ihrer sozialen Umwelt geworden, die Ergänzung zum Spielplatz an der Ecke. Oft aber auch dessen Ersatz. Rund 100 Netzfreunde hat jeder im Durchschnitt, weit mehr als im realen Leben. Im Internet findet all das statt, was auf dem Schulhof auch stattfindet: Selbstdarstellung, Freundschaftsbekundungen, Mobbing. Allerdings mitunter rabiater und gefährlicher.” [7.7.09 Mainpost]

Google Tracks nach GPX exportieren

Kategorie: Featured, gps, Internet

2356181418_45725e7f2bUm mit Google erstellte Tracks zum Garmin kompatiblen GPX Format zu exportieren (kostenlose Variante) sind folgende Schritte notwendig:


Damit hat man nun mit Google ein tolles und kostenloses Werkzeug für eigene (individuelle) Tracks. Auf diese Weise lassen sich Wegemarkierungen aus Büchern, Reiseführern etc. einfach abmalen und somit auf das GPS übertragen.

Bild: urbanwide (Flickr)

Generation Web2.0 (Teil 1)

Kategorie: Featured, Headline, Internet
Web 2.0 Freunde auf Facebook, Twitter und Co - Ritsch Renn
mit freundlicher Genehmigung von ritsch-renn.com

…oder wie die computervermittelte Kommunikation im Zeitalter des Web 2.0 das Private immer mehr ins Öffentliche stellt.

Im 18. Jahrhundert definierte man ein zivilisiertes Gespräch als eine Situation, in der die privaten Belange und die persönlichen Lebensumstände nicht thematisiert wurden. Diese Konvention erlaubte eine uneingeschränkte Geselligkeit, die kleine hässliche Geheimnisse verborgen hielt und niemanden mit diesen belästigte. Rang und Staatsunterschiede waren damit zeitweilig ausser Kraft gesetzt um den freien Gesprächsfluss nicht zu hemmen. Solche Umgangsformen schufen eine gewisse öffentliche Distanz, die Privates vom Öffentlichen strikt trennten.

Mitte des 19. Jahrhunderts transformierten die kommunikativen Bedürfnisse des Menschen. Cafes, Straßen und öffentliche Plätze mutierten zu Orten öffentlich zur Schau gestellter Privatheit. Menschen saßen schweigend oder lesend, versunken in ihre Gedanken und waren wie durch unsichtbare Mauern voneinander getrennt. Der zuvor so interagierende Mensch verwandelte sich in einen bloßen Zuschauer, der hinter seinem Schweigen geschützt das öffentliche Leben beobachtete.

“Wenn wir nur eine halbe Chance sehen, stopfen wir in einem Café den Sitz neben uns mit Regenmänteln und Regenschirmen voll, starren im Wartezimmer des Arztes unablässig auf Plakate zum Thema Masern … Alles, nur nicht zu einer Begegnung einladen; alles nur um nicht verwickelt zu werden. [...] Die Bauweise öffentlicher Verkehrsmittel trägt dieser gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung. Das Design von Eisenbahnwagons, Reisebussen und Flugzeugen lässt die Passagiere auf den Nacken anderer Reisender starren, so dass niemand befürchten muss, in ein Gespräch oder eine Begegnung verwickelt zu werden.” [2]

Sitzen wir in einem der moderneren Busse, in denen die Sitze zu vierer Gruppen gerichtet sind, fühlen wir uns unwohl und beobachtet, starren ständig auf die Straße oder in den Gang des Fahrzeugs, bloß nicht “auffallend” lange in die Richtung eines Mitreisenden oder gar in die Augen der Anderen.

“Das Zusammensein vom Typ Passagier gedeiht in einer Komplizenschaft des Schweigens, und lautes Reden durchbricht die schützende Hülle der Verschwörung” [2]

Interessant ist hingegen die Entwicklung des öffentlichen Raums im Web2.0. Dort entblößt sich der gerade noch still und unauffällig im Bus sitzende, oder in einer Privatkapsel — genannt Auto — vom Rest des urbanen Kontextes getrennte Cybernaut in sozialen Netzwerken. Wer viel von sich preisgibt, wirkt interessant und wird um so häufiger referenziert. Mensen, Hörsäle und schwarze Bretter, Unizeitungen und Studentenkneipen, alles wandert in das Web2.0.

Auf einmal sind wir wieder nicht nur passive Zuschauer, sondern kreative und mitteilungsbedürftige Gestalten, die sich fortwährend austauschen wollen — So twittern wir alles was wir tun und belasten damit Andere mit unserer belanglosen Privatheit. Werfen damit die Werte eines zivilisierten Gesprächs im 18. Jhd. gründlich über den Haufen, obwohl wir auch nicht die passive Stille des 19. Jhd. hinnehmen wollen. Wir spielen die eigene Daily Soap mit uns als Protagonist, Regisseur und Star und wollen Teil sein von etwas viel größerem als uns selbst.

Doch Warum tun wir das? Ist es die normale evolutionäre Entwicklung der Kommunikationsform zwischen Menschen? Mutiert unser Miteinander genau so wie vom 18. ins 19. Jhd.? Oder mischen sich beide Umgangsformen zu einem Hybriden?

Literatur:

[1] “Ich im Internet — Wie sich die Menscheit im Internet entblößt”, Der Spiegel, Nr. 29, 2006
[2] Chatroom statt Marktplatz — Identität und Kommunikation zwischen Öffentlichkeit und Privatheit”, Ilka Willand, Kopaed 2002
3] “Leben im Netz — Identität in Zeiten des Internet”, Sherry Turkle, ro 1995
[4] “Digitale Medien in der Erlebnisgesellschaft”, Roberto Simanowski, ro 2008
[5] “Das digitale Nirwana”, Bernd Guggenberger, Rotbuch 1997

Dies ist ein Ausschnitt aus meinem Exposé für die abschließende Prüfung in Medienwissenschaften.

Passwort aus PDF-Dokumenten im Batch entfernen

Kategorie: Aus dem Leben..., Featured

protectedpdfVoraussetzung: Das PDF-Passowrt ist bekannt.

Acrobat 8 bietet leider nicht mehr die Funktion im Batch-Modus Passwörter aus Dokumenten zu entfernen. Wenn man jedoch 900 PDFs ein anderes Passwort zuweisen soll, artet das Ganze schnell in sehr stupider Arbeit aus, nämlich alle Dateien per Hand zu editieren. Acrobat kann nämlich per Stapelverarbeitung nicht einmal eine neue Sicherheitsrichtlinie für die PDFs generieren, solange ein Passwort gesetzt ist.

Abhilfe schafft hier pdftk, welches auf Befehlsebene erlaubt u.A. pdf’s von ihrem (bekannten!) Passwort zu befreien. pdftk hat jedoch einen kleinen Nachteil. Die Syntax verlangt einen definierten Namen für die Ausgabe (“output”). pdftk kann somit von sich aus keine Verzeichnisse im Batch verarbeiten, sondern nur einzelne Dateien. Um dem entgegen zu wirken, kann man bspw. mit Hilfe dieses kleinen DOS-Batch Skripts alle Dateien eines Verzeichnisses verarbeiten:


@echo off
SET FILES=*.pdf
mkdir unsecure
FOR %%a in (%FILES%) do pdftk %%a input_pw andr3w output unsecure\%%a verbose dont_ask





Voila. Das Passwort der 900 pdfs ist nun weg, und man kann entspannt mit Hilfe der Stapelverabeitung von Acrobat ein neues setzen.


Autor dieses Blogs
Viktor Dite bei Google+ Viktor Dite bei Twitter

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