Ecommerce, SEO, Gadgets, Mac und Internet Themen

Google Ranking Verlust durch Google Places Eintrag

Kategorie: ecommerce

Extreme Ranking Verluste durch Google PlacesIch habe es ja schon in meiner These vermutet, dass ein Google Places Eintrag manchen mehr schaden als nützen kann. Jetzt melden sich weitere Quellen [u.A. hier], die ähnliches oder gleiches beobachtet haben!

Im Google Places Ranking spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle! Der wichtigste Rankingfaktor ist sicherlich die Lokalität des Eintrags. Trägt also ein Unternehmen sich in Google Places ein, werden die Daten bei Suchenden, die sich in der Nähe befinden bevorzugt behandelt, bei Suchenden, die sich nicht im Einzugsgebiet aufhalten entweder gar nicht, oder nur auf schlechteren Ergebnissen angezeigt. Eine Prima Sache für einen Brötchenverkäufer vor Ort! Auch ein Restaurant profitiert davon enorm.

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Köder vs. Überraschungen im eCommerce

Kategorie: ecommerce

Der 10-Euro-Gutschein für die Newsletter-Registrierung auf der Startseite ist überflüssig – er wird direkt als „Köder“ entlarvt. Weiter hinten im Kaufprozess sind kleine Überraschungen aber meist ihr Geld wert.

via Conversion-Optimierung heißt, richtig zu verkaufen: Online-Shops können vom Einzelhandel lernen » t3n Magazin.

Ist der Eintrag in Google Places für überregionale Online Shops der Tod?

Kategorie: ecommerce

»» zum UPDATE

Google Places ist für Lokales SEO ein Muss, gar keine Frage mehr. Niemand kommt mehr daran vorbei, wenn es auf die lokalen Suchergebnisse ankommt. Wie verhält sich allerdings eine überregional agierende Seite?

Ich stelle hiermit die Behauptung auf, dass ein überregionaler Shop stark an der organischen Position verliert, wenn dieser lokal bei Google Places eingetragen wird!

Ich habe dieses an drei Shops leider feststellen müssen. Der erste rankte im Sommer noch ziemlich gut (1-5). Dann kam Google Places. Etwa eine Woche nach dem Eintrag rutschte der Shop bei zwei wichtigen Keywords in den Keller und blieb dort. Ich dachte erst an eine Abstrafung, doch die Zugriffszahlen und die Keywordpositionierung bleiben konstant unten – also zumindest keine Warnung.

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Google Places seo – oft vergessene Faktoren

Kategorie: ecommerce
  1. Nähe des Unternehmens zum Stadtzentrum
  2. 2. Konsistenz der Firmendaten zu Bewertungsportalen & Branchenverzeichnissen im Web
  3. Vorhandensein von Einträgen in wichtigen, weil seriösen Datenquellen für Google Maps/ Places

via Google Places SEO: Ranking Faktoren unter die Lupe genommen | Kennstdueinen.de Blog.

seo in 2011: Du musst zur Marke werden

Kategorie: ecommerce

Google will keine unbekannten, lieblosen Seiten mehr in den Suchergebnissen sehen. Das Internet ist eine “Jauchegrube” und Marken eignen sich am besten für die Aussortierung. Affiliateseiten ohne Seele wird 2011 noch mehr der Kampf angesagt als bisher. Es geht 2011 darum, zur Marke zu werden. Wer Markenbekanntheit erreicht, der ist in der Regel auch eine seriöse Seite.

Was Du tun kannst um mehr zu einer Marke zu werden

  • Mehr kommunizieren: Blog, Twitter, Facebook, E-Mail & Co. sollten zumindest teilweise genutzt werden
  • Pressemitteilungen
  • Fernseh- oder Radiowerbung, wer es sich denn leisten kann
  • Gewinnspiele
  • Kooperationen
  • Spenden

via SEO 2011: Werde zur Marke! » Seokratie.

Die besten PR Portale im Web

Kategorie: ecommerce

kostenlose presseIn der letzten Zeit habe ich schon zwei Artikel darüber gelesen, welches Online PR Portal denn nun das Beste sei. Bei den interessantesten Artikeln gehen die Bewertungskriterien weit auseinander.

Während der Blogtrainer die Anzahl der Beiträge im Portal als Leitzahl für die Güte nimmt, jagen die Internetkapitäne die zahlreichen PR-Portale durch diverse SEO Tools. Weder der eine noch der Andere berücksichtigen aber weitere Faktoren wie Backlinkpflicht oder dofollow Links. Schade eigentlich. Damit ist so ein schöner Test wie bei den Internetkapitänen wieder nonsense, da die maschinellen Ergebnisse nicht auf echte Tauglichkeit überprüft werden.

Ok, vielleicht ist so ein Test ja auch für freie Veröffentlichung zu viel Arbeit. Aber in einem Magazin könnte ich es mir durchaus vorstellen, dass ein detailierterer Test auf Interesse stoßen könnte.

Auf jeden Fall habe ich mal ein und die selbe Pressemitteilung auf den beiden “besten” Portalen beider Artikel veröffentlicht und komme zum folgendem Schluss:

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Tipps zu Brancheneinträgen in Google Places – Unternehmenstypen

Kategorie: ecommerce

Wenn ihr einen Online-Shop oder ein Unternehmen besitzt, dass ausschließlich im Internet mit Kunden und Geschäftspartnern kommuniziert, ist Google Places nicht für euch geeignet.

via Der Google Produkt-Kompass: Tipps zu Brancheneinträgen in Google Places – Unternehmenstypen.

Emotionen Wortlos vermitteln

Kategorie: ecommerce

eingebrannte Emotionen durch visuelle Reize wecken

Die Macher der neuen Astra Sports Tourer Werbung sind absolut revolutionär! Sie vermitteln allein durch Bilder Gefühle basierend auf der Tatsache, dass wir uns an bestimmte Handlungen erinnern können und genau wissen, wie es sich anfühlt! Das interessante daran ist, dass für jeden Typ etwas dabei ist. Jeder hat also schon mal etwas erlebt, dass ich in dem Video vorkommt. Sie sprechen also gleichermaßen alle Zielgruppen an, sowohl beim Design des Fahrzeugs als auch bei der Auswahl der Gefühle tragenden Ausschnitte.

Der Spot hat (in Deutschland) normalerweise einen Sprecher im Hintergrund, der aber nur relativ dezent den Sinneseindruck leitet. Ich finde, der Spot macht aber auch so schon eine gute Figur und vermittelt alles, was mich zum Kauf des Wagens verleiten würde – zumindest den Gang zum Opelhändler!

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Gilt das wohl noch? Duplicate Content – Google gibt Entwarnung

Kategorie: ecommerce

Jetzt wurde bestätigt, dass sogenannter "Doppelter Content" auf der gleichen Webseite, bzw. dem gleichen Projekte, nicht durch den Suchmaschinenanbieter Google bestraft wird. Bekanntgegeben wurde dies kürzlich im offiziellen Google Blog.

via News: Duplicate Content – Google gibt Entwarnung – Management – Tutorials, Tipps und Tricks für Webmaster auf Webmasterpro.de.

Warum auf der Checkout-Success Seite noch nicht Schluss ist!

Kategorie: ecommerce

Ich empfehle die Checkout-Success Seite zu erweitern und es nicht bei den Basic-Elementen zu belassen. Dem Kunden muss das Gefühl gegeben werden, weiter betreut zu werden. Gerade auf der letzten Seite ist die Ausstiegsrate hoch, was generell nicht schlecht ist, da viele Kunden ebenfalls mit der Bestellung abschließen. Doch kehrt der Kunde zurück? War der Joy-of-Use gegeben? Behält der Kunde den Shop oder die Preisvergleichsseite als Zugriffsquelle im Gedächtnis?

via Warum auf der Checkout-Success Seite noch nicht Schluss ist!.


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Viktor Dite bei Google+ Viktor Dite bei Twitter

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