So sieht unser Universum in einem einzigen Bild aus

Seit MIB 1 (Men in Black Teil 1) bin ich ein großer Fan der Theorie, dass wir Menschen ein Teil eines Universum eines Universum eines Universum … eines Universum sind. Jetzt hat ein Künstler alle von der NASA verfügbaren Fotos zu einem einzigen, geometrisch korrektem Abbild zusammengefasst. Es ist sehr erstaunlich, was als Bild dabei herausgekommen ist – es sieht so sehr einem Auge ähnlich.

Das Werk des Künstlers Pablo Carlos Budassi zeigt uns ein Objekt, dass sehr stark an ein (menschliches) Auge erinnert. In der Mitte sind die Planeten, Sternensysteme, Galaxien und ganz außen die Überreste des Plasmas aus dem Urknall.

Das gesamte Universum in einem einzelnen Bild
Das gesamte Universum, logarithmisch zusammengefasst in einem einzelnen Bild ~Wikimedia, Pablo Carlos Budassi via Physics-Astronomy.com

Wir sind also ein Teil eines unglaublich großen Auges und haben es jetzt quasi selbst herausgefunden! Stellt euch mal vor, ein Bakterium findet sitzend auf einem Rezeptor des Auges heraus, es ist ein Teil eines Auges…. Unglaublich, oder?

Ok, Formen wiederholen sich in der Naturwissenschaft, könnte man meinen, und der Mensch vergleicht jede neue Form mit ihm bekannten Objekten. Doch gerade diese Tatsache, dass sich Formen scheinbar immer im gleichen Muster wiederholen lässt mich fest daran glauben, dass wir Teil eines größeren Universum sind, dass wiederum Teil eines größeren Universums ist.

Denkt nur mal an die Atome in unserer Materie. Elektronen (Planeten) kreisen um Atomkerne (Sonnen). Unsere Mikroskope sind derzeit nur in der Lage Atome abzutasten, aber nicht das, was sich auf einem Atom oder Elektron befindet. Was, wenn es quasi eigene kleine „Sonnensysteme“ sind?

Alles Spinnerei?
Na dann schau mal in dieses Video rein:

Our UniverseThe universe is within us.

Posted by Hashem Al-Ghaili on Saturday, November 7, 2015

Just WOW

Posted by W.T.F on Tuesday, January 19, 2016

Denke Dir das Video bitte rückwärts, also mit Vorzeichen -1 und Du kommst zu einem Gedanken der das Potenzial hätte, Gott logisch erklären zu können.

Wenn die Systeme sich alle so gleichen und unsere winzig kleinen Atome genau so diesem System ähneln, was sind wir dann? Wir sind ein Teil eines autonomen Wesens oder Materie, die weit weit größer ist als unsere Vorstellungskraft es jemals sein könnte.

Diese Materie oder Körper folgt einem Gesetz der autonomen Steuerung. So wie in unserem Körper bestimmte Abläufe ganz von selbst passieren, passiert auch unser Dasein zu einem Zweck. Koordiniert. Vorgesehen. Man kann es auch gesteuert durch Gott nennen. Gott wäre dann die allmächtige und allsehende Kraft. Das Gesetz. Die Gesetzmäßigkeit des Sternensystems. Die psysikalische Erklärung unseres Atom-Systems in 2.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 facher Vergrößerung.

Fühlst Du Dich jetzt immer noch individuell? Glaubst Du immer noch nicht an Gott? Ist halt nur eine Definitionssache. Auf jeden Fall gibt es wesentlich mehr als wir uns überhaupt jemals mit unserer beschränkten Sicht auf die Welt vorstellen können.

Und jetzt denken wir bitte an die Grenzen zwischen angeblichen Rassen auf dieser Erde. Was für ein Witz. Nicht wahr?

Was meint Ihr?

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ja. Es ist einfach klasse. Ich hatte schon immer das gleiche Gefühl, was diese Verschachtelung angeht. Jedes Lebewesen definiert die Dimension seiner Welt nach seiner Vorstellung des Mikro-Makro-Universums. Kann sein, dass ein Lebewesen auf einem Proton sitzt und weitere Protone in seinem Mikro Kosmos studiert und sich fragt, was wohl da oben ….
    Es heißt, das Universum hat uns Menschen erschaffen bzw. erdacht, um sich selber zu studieren.

  2. Kennst Du „the 13th Floor“?
    Dort werden ja virtuellen Welten erschaffen um unterschiedliche Beobachtungen an menschlichem Sozialverhalten zu studieren, ohne „echte Menschen“ in Situationen zu bringen, die ethisch gesehen nicht korrekt wären. Der Film endet damit, dass die Hauptfigur in einer Welt aufwacht, die ebenfalls eine virtuelle Welt geschaffen hat, um Beobachtungen an menschlichem Sozialverhalten zu studieren, ohne „echte Menschen“ in Situationen zu bringen, die ethisch gesehen nicht korrekt wären. Eine unendliche Rekursion darfst Du Dir jetzt selbst ausmalen ;-)

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